Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 351040
Eingetragen
11.11.1992
Branche
Vermietung von Baumaschinen und -gerätenBeteiligungsgesellschaftenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Verkauf und die Vermietung von Baumaschinen. Die Gesellschaft ist berechtigt, ähnliche Tätigkeiten auszuüben. Sie ist ferner berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten und sich an anderen branchengleichen oder ähnlichen Unternehmen unmittelbar oder mittelbar zu beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Lorena Steidl
seit 10.2.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

RENT 2000 GmbH

Rauenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 149.923,00 177.044,00
I. Sachanlagen 149.923,00 177.044,00
B. Umlaufvermögen 146.214,61 60.964,65
I. Vorräte 24.500,00 20.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 40.189,56 17.218,56
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 81.525,05 23.746,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.116,00 3.037,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 298.253,61 241.046,03

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 41.702,02 31.515,04
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 5.950,45 2.935,87
III. Jahresüberschuss 10.186,98 3.014,58
B. Einlagen stiller Gesellschafter 154.802,16 113.947,88
C. Rückstellungen 10.080,83 10.888,06
D. Verbindlichkeiten 59.432,60 84.695,05
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 16.632,60 21.982,08
E. Passive latente Steuern 32.236,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 298.253,61 241.046,03

Anhang

zum Jahresabschluss 31.12.2010
  


1. Allgemeine Angaben



Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Aufgrund der Größenmerkmale des § 267 Abs. 1 HGB ist die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft einzuordnen.

Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284 und 285 HGB. Erleichterungen nach       § 288 HGB wurden in Anspruch genommen.

Die Buchführung wird über EDV unter Anwendung der DATEV-Software erstellt. Das Belegwesen ist geordnet.
  


2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung



Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

 Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss zum 31.12.2009 übernommen und fortgeführt worden.

2.1. Bilanzierungsgrundsätze


Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Latente Steuern sowie Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.


Das Anlage- und Umlaufvermögen, die Rechnungsabgrenzungsposten, die Latenten Steuern, das Eigenkapital, sowie die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Die Bildung von Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte unter Berücksichtigung des          § 250 HGB

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

2.2. Bewertungsgrundsätze

 Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

 Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

 Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.

 Einzelne Posten sind wie folgt bewertet:

 Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibung sind die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird. Dabei wurden lineare und degressive Abschreibungen vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zu linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Für in 2008 und 2009 angeschaffte selbständig nutzbare bewegliche Anlagegüter mit einem Anschaffungswert zwischen EUR 100,01 und             EUR 999,99 wurde ein Sammelposten gebildet, der zu je ein Fünftel in 2009 und in den Folgejahren aufgelöst wird. Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

 Von den Vorräten wurden die Waren zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren bewertet. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

 Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
 
 Sonstige Vermögensgegenstände, Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten wurden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.


Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Dabei wurden alle vorhersehbaren Risiken berücksichtigt. Bei Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen einbezogen und eine Abzinsung vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 
  


3. Weitere Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung



3. 1 . Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

3. 2 . Angaben zu Verbindlichkeiten

 Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt              EUR 13.008,09 (Vorjahr EUR 17.013,41).
 
 Der unter der Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.
 
 Eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, aber von weniger als fünf Jahren haben zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 42.800,00 (Vorjahr EUR 57.100,00).
 
 Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

 Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00).


4. Sonstige Angaben



4.1. Mitglieder der Geschäftsführung

 Im Berichtsjahr 2010 bestand die Geschäftsführung der Gesellschaft aus Frau Lorena Steidl.

4.2. Angaben zu Einlagen stiller Gesellschafter

 Der Gesellschafter Herr Thomas Steidl ist zugleich mit einer atypisch stillen Einlage an der Gesellschaft beteiligt.

Rauenberg, 09. März 2012
 
RENT 2000 GmbH  
 
 
Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.03.2012 festgestellt.

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