LuXx Gebäudemanagement GmbH
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gunther Pistor seit 13.10.2022 | Liquidator |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SPR Industrieservice GmbHSonnebergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Hinweise Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen wurden in Anspruch genommen. Im Vergleich zum Vorjahr fand eine Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit nicht statt; die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen ist gegeben. Die Gliederungen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind unverändert. Die Zahlen des Geschäftsjahres 2014 sind mit denen des Vorjahres unmittelbar vergleichbar. Für eine klare und übersichtliche Darstellung werden die Ausweiswahlrechte im Anhang dargestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB, erstellt. Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. Das Gliederungsschema des § 266 Abs. 2, 3 HGB wurde gemäß § 265 Abs. 5, 6 HGB angepasst und erweitert. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. 2. Bewertungsmethoden Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen erfolgt die Abschreibung linear. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war. Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wurde durch Bildung angemessen dotierter Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Einzelwertberichtigungen waren nicht zu bilden. Flüssige Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten zum Nominalwert bewertete Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen. Zur besseren Übersichtlichkeit wurde ein Sonderposten für Anspruch genommene Sonderabschreibungen, der den Ausweis der fortgeführten Anschaffungs- und Herstellungskosten des Sachanlagevermögens ermöglicht, in der Bilanz als Sonderposten ausgewiesen. Rückstellungen für Pensionen wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war. Sie wurden pauschal mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 15 Jahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. II. Angaben zur Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten in Höhe von TEUR 47 (Vorjahr: TEUR 42) Forderungen mit einer Laufzeit größer einem Jahr. 2. Rückstellungen Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach dem versicherungsmathematisches Teilwertverfahren gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt: durchschnittlicher Marktzins in Höhe von 4,58 % für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde (Stand November 2014), Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G". 3. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit kleiner einem Jahr betrug TEUR 375 (Vorjahr: TEUR 427). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betrug TEUR 58 (Vorjahr: TEUR 96). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, betrug TEUR 466 (Vorjahr: TEUR 569). Die Sicherheiten bestehen aus Grundschulden, selbstschuldnerischen Bürgschaften und Sicherungsübereignungen aus dem Anlagevermögen. In den sonstigen Verbindlichkeiten waren solche aus Steuern in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 4) enthalten. 4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betrugen TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 11) und wurden unter der Bilanzposition sonstige Verbindlichkeiten ausgewiesen. Bei den unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern handelte es sich um Verbindlichkeiten des laufenden Geschäftsverkehrs. Die Verbindlichkeiten wurden verzinst. 5. Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden die folgenden, in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB: Aus der Avalbürgschaft der Sparkasse Kulmbach-Kronach bestand ein Avalrahmen in Höhe von EUR 250.000,00 zum 31.12.2014 (aktuell EUR 150.000,00), der zum Bilanzstichtag mit EUR 84.228,20 valutiert. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Anhangs waren diese ausgeglichen. III. Sonstige Angaben 1. Organe
Sonneberg-Hönbach, den 29. Juli 2015 gez. Gunther Pistor Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.09.2015 |
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