Stammdaten

Register
Amtsgericht Korbach HRB 1760
Eingetragen
17.1.2011
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung, Verarbeitung und der Vertrieb elektronischer Schließsysteme sowie anderer elektronischer Produkte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marcus Häuptle
seit 11.8.2025
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Azkoyen S.A.ESP
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Opertis GmbH

Bad Arolsen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 83.045,72 117.400,86
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 36.513,72 53.918,61
II. Sachanlagen 46.532,00 63.482,25
B. Umlaufvermögen 1.527.194,66 1.208.506,03
I. Vorräte 763.649,53 657.593,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 730.421,49 455.316,33
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 33.123,64 95.596,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 714,70 2.155,91
Aktiva 1.610.955,08 1.328.062,80

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.360.920,51 1.127.033,40
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 1.787.894,93 1.851.894,93
III. Gewinn-/Verlustvortrag   -1.083.266,22
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   333.404,69
V. Bilanzverlust 451.974,42  
B. Rückstellungen 64.224,29 104.707,03
C. Verbindlichkeiten 185.810,28 96.322,37
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 185.810,28 96.322,37
Passiva 1.610.955,08 1.328.062,80

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Opertis GmbH mit Sitz in Bad Arolsen ist im Register des Amtsgerichts Korbach unter der Nummer HRB 1760 eingetragen. Sie ist verbundenes Unternehmen der primion Technology GmbH, Stetten am kalten Markt, und wird in deren Konzernabschluss einbezogen.

Der Jahresabschluss der Opertis GmbH, im Folgenden kurz "Gesellschaft" genannt, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handels­gesetzbuchs aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Außerplanmäßige Ab­schreibungen werden bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung vorge­nommen.

Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten ange­setzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Außerplanmäßige Ab­schreibungen werden bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung vorge­nommen.

Die Herstellungskosten umfassen neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den Wertverzehr des Anlagevermögens und anteilige Verwaltungskosten, soweit sie durch die Fertigung veranlasst sind.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungs­dauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens mit Anschaffungs­kosten von bis zu EUR 1.000,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Vorräte

Das Vorratsvermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu einem niedrigeren Wert, sofern dieser geboten ist, bilanziert.

Die unfertigen Erzeugnisse, unfertigen Leistungen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederst­wert­prinzips angesetzt. Neben den Material- und Fertigungseinzelkosten werden in die Herstellungskosten auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten. Bei der Bemessung der Lagerrisiken werden entsprechende Reichweitenabschläge berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennbetrag an­gesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden Einzelwertberich­tigun­gen auf Forderungen vorgenommen, deren Eingang zweifelhaft ist. Wegen des Ausfall- und Erlösschmälerungsrisikos wird auf den Forderungsrestbestand eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen.

Die sonstigen Wertpapiere sind zur Insolvenzabsicherung der Langzeitkonten der Mitarbeiter angeschafft worden sind.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Die Rechnungsabgrenzungsposten werden für transitorische Ausgaben nach den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet.

Eigenkapital

Das Eigenkapital wird zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken bzw. drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Miet-, Pacht und Leasingverträgen bestehen in den nächsten Jahren Verpflichtungen von insgesamt TEUR 32, davon sind innerhalb eines Jahres TEUR 32 fällig.

Mitarbeiter im Durchschnitt

Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl betrug im Berichtsjahr 9. Davon waren sieben Angestellte und zwei gewerbliche Arbeitnehmer.

 

Bad Arolsen, den 23. Mai 2024

gez. Darío Vicario Ramírez

sonstige Berichtsbestandteile

Erleichterungen bei der Offenlegung

Die Gesellschaft macht von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Offenlegung gem. § 326 HGB Gebrauch.

Soweit sie nicht schon bei der Aufstellung des Jahresabschlusses von den ihr gem. § 266 Abs. 1, § 276 und § 288 HGB eingeräumten Erleichterungen Gebrauch gemacht hat, nimmt sie diese nun bei der Offenlegung in Anspruch.

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss der Opertis GmbH zum 31. Dezember 2023 wurde am 23. Mai 2024 festgestellt.

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