PMMG Process Solutions GmbH
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Ergin Finanzberatung AGMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Der Aufsichtsrat erstattet hiermit Bericht über die Wahrnehmung seiner Aufgaben im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017. Der Aufsichtsrat hat auch im Geschäftsjahr 2017 die ihm nach Gesetz, Satzung, Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben mit großer Sorgfalt wahrgenommen. Der Aufsichtsrat hat den Vorstand bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beraten und seine Tätigkeit kontinuierlich begleitet und überwacht. Grundlage hierfür waren die ausführlichen, in schriftlicher und mündlicher Form erstatteten Berichte des Vorstands, in denen der Aufsichtsrat regelmäßig, umfassend und zeitnah über die Unternehmensplanung, die Entwicklung der Geschäfts- und Finanzlage, die strategische Weiterentwicklung, das Risikomanagement, die aktuelle Lage der Gesellschaft und des Konzerns sowie über wichtige Geschäftsvorfälle unterrichtet worden ist. Die Unterrichtung des Aufsichtsrats erfolgte turnusmäßig in bzw. im Vorfeld der Aufsichtsratssitzungen. Auch außerhalb der Sitzungen bestand regelmäßiger Kontakt zwischen dem Vorstand und dem Aufsichtsrat, wodurch der Aufsichtsrat stets über aktuelle Ereignisse von besonderer Bedeutung informiert worden ist. Der Aufsichtsrat hat sich ferner über wesentliche Entwicklungen selbst informiert und den Vorstand beratend unterstützt. Sämtliche zustimmungspflichtigen Entscheidungen und Maßnahmen von grundlegender Bedeutung sind mit dem Aufsichtsrat frühzeitig erörtert und ihm zur Zustimmung vorgelegt worden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 trat der Aufsichtsrat zu zwei turnusmäßigen Aufsichtsratssitzungen zusammen. Es bestanden keine Interessenkonflikte im Aufsichtsrat. Schwerpunkte der Beratungen im Aufsichtsrat Im Vordergrund der Beratungen des Aufsichtsrats standen vor allem Fragen der strategischen Ausrichtung und der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft, wichtige geschäftliche Einzelvorgänge, die Wirksamkeit des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems sowie zustimmungsbedürftige Entscheidungen und Maßnahmen des Vorstands. In der Sitzung am 30.05.2018 nahm auch der Wirtschaftsprüfer Herr Ponwenger teil, welcher ausführlich über die von ihnen durchgeführte Prüfung des Jahresabschlusses 2017 berichtete. Der Aufsichtsrat hat gemäß § 171 AktG den Jahresabschluss 2017 sowie den Lageberichtgeprüft und gebilligt. Außerdem hat der Aufsichtsrat den Vorschlag des Vorstands über die Verwendung des Bilanzgewinns geprüft, sich diesem angeschlossen und entsprechend Beschluss gefasst. Ferner erörterte der Aufsichtsrat den Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017 und fasste Beschluss hierüber. Der Vorstand berichtete über die vergangenen und das laufende Quartal 2018. Er diskutierte mit dem Vorstand ausführlich die Verbesserungen des internen Risikokontrollsystems und die Asset Allocation in den betreuten Fonds sowie das Neugeschäftsvolumen. Nach entsprechender Vorbereitung und Befassung mit dem Entwurf der Tagesordnung für die ordentliche Hauptversammlung 2017 erfolgte sodann die Beschlussfassung über die Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung 2017 sowie deren Tagesordnung für den 30.05.2018. In Abwesenheit des Vorstands hat sich der Aufsichtsrat sodann mit der Prüfung der Effizienz der Arbeitsweise des Aufsichtsrats im abgelaufenen Geschäftsjahr befasst. Die Prüfung ergab keinerlei Beanstandungen. Keine Ausschüsse Da der Aufsichtsrat der ERGIN Finanzberatung AG aus lediglich drei Mitgliedern besteht, sind keine Ausschüsse gebildet worden. Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren tatkräftigen Einsatz.
München, 30. Mai 2018 Dr. Stefan Kleine-Depenbrock Thorsten S. G. Jäger Dr. Wolfgang Warth LageberichtA. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1) Entwicklung der Branche und Gesamtverlauf Die Umfrage zur Konjunktur im bayerischen Finanzgewerbe durch die Deutsche Bundesbank Hauptverwaltung wurde eingestellt, weshalb wir den ifo Konjunkturtest Dienstleistung Deutschland Berichtsmonat Dezember 2017 als Anlage beifügen. 2) Ertrag und Auftragsentwicklung Der Ertrag ist um 11,15 % gefallen. Der Grund für den Rückgang des Ertrages ist die Auflösung der Rückstellung für die EdW-Sonderumlage "Phönix" in 2016. Wir konnten das Geschäftsjahr wie im letzten Jahr mit schwarzen Zahlen abschließen. Die Anfragen von Bestandskunden und Interessenten sind weiterhin zaghaft. Die Abstinenz der Anleger im Vergleich zu den letzten Jahren hat sich verbessert. Der Geschäftsbereich der Alternativen Investmentfonds ist nahezu zum Stillstand gekommen.
* Verzicht der Vorstände auf ihre Tantieme für 2008. Ausweis eines einmaligen Ertrags aus der Auflösung von Rückstellungen ** Verzicht auf das Erfolgshonorar für den All Asset Allocation Fund in Höhe von rund T€ 40 zu Gunsten der Kunden. Dieser Verzicht wurde von HansaInvest mit Email vom 14. April 2015 bestätigt. *** Der Ertrag des Jahres 2016 beinhaltet einen einmaligen Betrag in Höhe von rund T€ 24 aus der Auflösung der Rückstellung für die EdW-Sonderumlage "Phönix" (Abschluss des Verfahrens). 3) Investitionen Upgrade Microsoft Office Lizenzen für 5 Arbeitsplätze. 4) Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres • Stabilisierung des All Asset Allocation Fund. • Abarbeitung der Maßnahmen für MiFID II. Anpassung der Vermögensverwaltungsverträge und Depots an MiFID II. 5) Anpassung der Geschäftsabläufe an die gesetzlichen Regelungen • Kommunikationspolicy B. Darstellung der Lage 1) Vermögenslage Zum 31.12.2017 wiesen sämtliche Firmenkonten eine Liquidität in Höhe von 394.534,- € auf. Die Eigenkapitalquote beträgt 81,6 % bezogen auf die Bilanzsumme.
2) Ertragslage Die Kennzahl Cost-Income-Ratio hat sich im Jahr 2017 gegenüber dem Vorjahr um 3,3% verschlechtert. Eine ca. unveränderte Ertragslage in 2018 wird erwartet.
3) Finanzlage Die Finanzlage ist unverändert positiv. Die Gesellschaft ist vollständig durch Eigenkapital finanziert. Die Zahlungsfähigkeit der ERGIN Finanzberatung AG war im Berichtsjahr jederzeit gewährleistet. Die ERGIN Finanzberatung AG ist Mitglied der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW). Die Liquidität ist durch kurzfristige Geldanlagen jederzeit gesichert. Die Liquidität 2. Grades beträgt 647,6% gegenüber 580,2% im Vorjahr. Der Cash Flow nach DVFA/SG hat sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 30 um TEUR 11 auf TEUR 19 vermindert. Die notwendigen liquiden Mittel, um den Zahlungsverpflichtungen des Unternehmens nachzukommen, standen jederzeit zur Verfügung. Die gute Finanzlage erlaubt es der Gesellschaft, sich weiterhin unabhängig von Anderen zu finanzieren. 4) Besondere Darstellungen zur Entwicklung und Lage des Unternehmens Die drei Geschäftsbereiche haben sich unterschiedlich entwickelt. Bei den Alternativen Investmentfonds hat sich das Ergebnis im Vergleich zum vergangenen Jahr verbessert. Bei den Versicherungen ist das Ergebnis im Vergleich zum vergangenen Jahr fast gleich geblieben. Im Geschäftsbereich der Offenen Fonds wurden 91,79 %, bei den Alternativen Investmentfonds 7,18% und im Geschäftsbereich Versicherungen wurden 0,38% der Gesamteinkünfte erzielt.
Die Finanzlage hat sich auf dem niedrigen Niveau seit 6 Jahren stabilisiert. Ohne personell zu wachsen, erwarten wir keinen großen Sprung. Sollte es gelingen unsere Assets in einem positiven Marktumfeld zu stabilisieren und neue dazu zu gewinnen, sowie die Zielrendite des All Asset Allocation Fund zu erreichen und Einnahmen aus den VV-Honoraren zu generieren, dürfte auch in 2018 ein positives Geschäftsergebnis entstehen. Die Entwicklung des All Asset Allocation Fund ist mit 4,77% in 2017 positiv ausgefallen. Die Immobilienquote konnte in 2017 durch die Abwicklung weiter Fonds gesenkt werden. Zum Jahresende sank die Quote auf 5,33 % (10,02 % in 2016). Wir rechnen zum Ende dieses Jahres mit einem Restbestand von unter 4 %. Fazit: Der All Asset Allokation Fund kann zukünftig seine Zielrendite erzielen. Die moderaten Abwertungen der restlichen Immobilienfonds können die Zielrendite nicht mehr gefährden. Die Gebühren werden durch den Einsatz von Einzeltiteln und ETF's gesenkt, was sich positiv auf die Rendite auswirken wird. Das Unternehmen muss, um seine Assets zumindest zu stabilisieren, die Rendite des Fonds steigern. Das ist mit einem guten Asset Management möglich. Auf diesen Punkt werden wir uns weiterhin konzentrieren. Der Vorstand wird sich verstärkt um den Vertrieb kümmern. Aus verschiedenen Kundengesprächen haben wir erfahren, dass größere Kunden von den Vorständen beraten werden möchten. Ferner werden wir uns bemühen unternehmerisch denkende Mitarbeiter für das Asset Management zu gewinnen und in die Firma zu integrieren. Anbieter von Alternativen Investmentfonds konnten im Jahr 2017 ihre Platzierungsleistung im Privatkundenbereich um 57% steigern (KMI vom 09.02.2018). Standen im Jahr 2016 knapp 1,5 Mrd. Euro zu Buche zeichneten Privatanleger im vergangenen Jahr Sachwertanlagen in Höhe von 2,33 Mrd. Euro. Bei den Assetklassen gibt es mit "Immobilien Deutschland" mit einem Anteil von 36% einen klaren Sieger. "Immobilien International" kamen auf 23%, gefolgt von "Container" (21%) und "Erneuerbare Energien" (10). In unserem Unternehmen gab das Zeichnungsvolumen in Vergleich zum Vorjahr nach und blieb weiterhin auf einem nicht zufriedenstellenden Niveau. C. Hinweise auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung Da wir nur beratend und vermittelnd tätig sind, besteht kein Marktrisiko. Das Risikomanagement wird seit dem Jahr 2002 durch unseren Forecast sichergestellt. Durch ständige Überwachung und Kontrolle der Unternehmenszahlen haben wir unsere Risiken weitgehend minimiert. Die Risikoidentifikation ist im Handbuch des Unternehmens geregelt. Das Institut schätzt diese Risiken gering ein. Es sind dennoch entsprechende Maßnahmen getroffen worden, damit für das Institut das Risiko gering bleibt und für Kunden kein Risiko entsteht. Damit keine Abhängigkeiten entstehen (z. B. schlechtes Börsenumfeld), versuchen wir die Einnahmen auf eine breitere Basis zu stellen. Dennoch sind in extremen Marktphasen wie zurzeit, unvorhersehbare Entwicklungen möglich. In diesem Marktumfeld tätigen die Anleger kaum Investitionen. Unser Ziel ist es, unsere Fixkosten mit unseren Fixeinnahmen (Managementfee des Fonds, den wir verwalten, plus laufende Abschlussfolgeprovisionen, der von uns betreuten Endkunden) abzudecken. Das Ziel ist erreicht, wenn wir unsere Assets so steigern, dass die Fixkosten damit komfortabel abgedeckt werden können und unsere Einnahmen in den anderen Geschäftszweigen ausbauen können. Das Produktangebot bei den Alternativen Investmentfonds hat sich weiter reduziert und eine Planung der Umsätze ist in diesem Jahr nicht seriös möglich. Erschwerend kommt noch die Insolvenz des Marktführers von Containerinvestments hinzu. Durch folgende Maßnahmen möchten wir die Chancen erhöhen in 2018 ein positives Ergebnis zu erwirtschaften: 1. Es wird an einer Nachfolgeregelung gearbeitet. 2. Kunden werden überwiegend von den Vorständen beraten und betreut. 3. Die Wertentwicklung unseres All Asset Allocation Funds zu steigern und die Vorarbeit leisten um in 2019 ein Erfolgshonorar zu verdienen. 4. Die Assets stabilisieren. 5. Privatkunden für die Vermögensverwaltung gewinnen. 6. Bei den Kunden mit Finanzplanungen werden wir Problemlösungen in den Vordergrund stellen wie Vererben und Verschenken. 7. Immer mehr Kunden für eine Finanzplanung gewinnen. 8. Empfehlungsmaßnahmen bei den vorhandenen Kunden stärker in den Vordergrund stellen. 9. Onlinemarketing-Maßnahmen verstärken Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass im Geschäftsjahr 2018 die Assets stabilisiert und ein weiterer unternehmerisch denkender und handelnder Mitarbeiter oder Nachfolger gefunden werden soll. Die Bestandskunden sollen fester an das Unternehmen gebunden und durch gute Arbeit im Asset Management zu Empfehlungen veranlasst werden. Bilanz zum 31.12.2017der Ergin Finanzberatung AG, MünchenAKTIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2017der Ergin Finanzberatung AG
Anhang 2017I. Gesetzliche Grundlagen Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 wurde nach den Bestimmungen des dritten Buchs des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff., §§ 264 ff. und §§ 340 ff. HGB), den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes sowie nach den Vorschriften über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (Kreditinstituts-Rechnungslegungsverordnung - RechKredV) aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte entsprechend den Vorschriften der RechKredV. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in 80335 München, Marsstraße 24 und ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter der Nummer HRB 144241 eingetragen. II. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Barreserve und die Forderungen gegen Kreditinstitute sind zu Nennbeträgen aktiviert. Die Bewertung der Forderungen an Kunden erfolgte zu Nennbeträgen. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich. Die Bewertung der Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren erfolgte zu Anschaffungskosten. Die im Jahr 2013 vorgenommenen Abschreibungen auf den niedrigeren Wert (T€ 23) wurden beibehalten. Die immateriellen Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungszeit der Vermögensgegenstände vorgenommen. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Bilanzierung der aktivierten Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte für bis zum Bilanzstichtag erfolgte Zahlungen, welche erst im Folgejahr Aufwand darstellen. Die Sonstigen Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Das Eigenkapital wurde gemäß § 272 HGB angesetzt. Die Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit angemessenen Erfüllungsbeträgen angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. III. Angaben zur Bilanz Die Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt (siehe Anlage zum Anhang). Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Fristigkeitsangaben im Zusammenhang mit den sonstigen Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst:
davon gesicherter Betrag T€ 0 (Vj. T€ 0) Die Steuerrückstellungen enthalten die für das Geschäftsjahr zu entrichtenden Gewerbesteuerzahlungen. Die anderen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Verpflichtungen für noch nicht abgerechneten Personalaufwand (T€ 21), die Kosten für die Archivierung von Geschäftsunterlagen (T€ 9), zum Bilanzstichtag noch nicht abgerechnete Aufwendungen (T€ 19), sowie die Kosten für die Erstellung, Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses (T€ 12). Das Kapital der Gesellschaft beträgt T€ 100 und ist in 10.000 Stückaktien aufgeteilt. Die Aktien werden gehalten von:
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Staffelform gemäß § 2 RechKredV (Formblatt 3) aufgestellt. Die Provisionserträge in Höhe von T€ 409 resultieren aus der Anlageberatung i.S.v. § 1 Abs. 1a KWG (§ 35 Abs. 1 Nr. 5 RechKredV) und aus der Portfolioverwaltung (i.S.v. § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 3 KWG). Sämtliche Erträge werden im Inland erzielt (§ 34 Abs. 2 Nr. 1 RechKredV). Die Gesellschaft übt ihre Tätigkeit in gemieteten Räumlichkeiten aus. In diesem Zusammenhang besteht eine Verpflichtung zur Zahlung des Mietzinses in Höhe von T€ 27 p.a.. Die Restlaufzeit dieser Verpflichtung ist offen. V. Sonstige Pflichtangaben Nach Ablauf des Geschäftsjahres 2017 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Das Risikomanagement der Gesellschaft wird durch einen laufend aktualisierten Forecast sichergestellt und durch die ständige Kontrolle der Unternehmenszahlen konnten die Risiken weitgehend minimiert werden. Die Stabilisierung der positiven Geschäftsentwicklung 2017 soll durch die Steigerung der vorhandenen Assets und den Ausbau der Umsätze im Bereich der alternativen Investmentfonds in den Jahren 2018 und 2019 sichergestellt werden. Die seit der Gründung der Gesellschaft fortwährend gebildeten Rücklagen werden weiterhin auf diesem hohen Niveau beibehalten. Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung vor, den Jahresüberschuss 2017 in Höhe von € 15.774,12 mit dem Gewinnvortrag in Höhe von € 609,78 zu verrechnen und auf neue Rechnung in Höhe von € 16.383,90 vorzutragen. Vorstandsmitglieder sind: Ahmet Sabri Ergin, Dipl.-Ing., München (Vorsitzender) A. Nebha Ergin, Kauffrau, München Heinz Bruckner, Finanzberater, Seefeld (Stellvertreter) Die Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9 Buchstabe a und b HGB entfallen auf Grund der Schutzvorschrift nach § 286 Abs. 4 HGB. Aufsichtsratsmitglieder sind: Dr. Stefan Kleine-Depenbrock, Diplom-Kaufmann, München (Vorsitzender) Stephan Blohm, Diplom-Kaufmann, Leipzig Thorsten S.G. Jäger, Diplom Finanzökonom, Unterföhring Im Geschäftsjahr 2017 wurden durchschnittlich 3 Arbeitnehmer (Vorjahr: 3) und keine Aushilfskraft (Vorjahr: 0) beschäftigt. Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar für Abschlussprüferleistungen beträgt T€ 6 und für sonstige Bestätigungsleistungen T€ 3.
München, den 26. März 2018 Ergin Finanzberatung AG Ahmet Sabri Ergin, Vorstand A. Nebha Ergin, Vorstand Heinz Bruckner, Vorstand Sonstige Angaben: Der Jahresabschluss wurde mit Datum vom 30.05.2018 festgestellt. Zusammenstellung und Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Ergin Finanzberatung AG für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags/der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzung der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmung des Gesellschaftsvertrags / der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."
München, den 28.05.2018 Limmer & Geissen Treuhandgesellschaft mbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft durch: Sylvia Danzer, Wirtschaftsprüferin Dieter Geissen, Wirtschaftsprüfer *** Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin. |
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