Jürging GmbH
Dissener Straße 5, 33775 Versmold, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Schweinsberg seit 29.6.2015 | Prokura |
Andreas Jürging seit 2.2.2013 | Geschäftsführer |
Klaus Peter Jürging seit 2.2.2013 | Prokura |
Reiner Jürging seit 2.2.2013 | Prokura |
Patrick Jürging seit 2.2.2013 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
13 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 13 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 0.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Jürging GmbHVersmoldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022LageberichtI. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 20221. Grundlagen des Unternehmens 1.1 Geschäftsmodell Die Jürging GmbH mit Sitz in Versmold produziert, importiert und handelt mit Naturdärmen, die als Wursthüllen an die Wurstwaren produzierende Industrie und an den Fachhandel vertrieben werden. Die Produkte werden überwiegend in Deutschland, im europäischen Ausland, in den USA und Asien vertrieben. 1.2 Bestehende Zweigniederlassungen Das Unternehmen unterhält keine Zweigniederlassungen. 1.3 Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt in branchenüblichem Umfang Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte und Herstellungsverfahren. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Überblick über die gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2022 weiterhin von den Nachwirkungen der Corona-Pandemie geprägt sowie den Folgen des Russland-Ukraine-Kriegs, der u. a. zu einer extremen Energiepreiserhöhung führte. Hinzu kamen teils gravierende Material- und Lieferengpässe, massiv steigende Preise beispielsweise für Nahrungsmittel sowie der Fachkräftemangel. Trotz der schwierigen Situation konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022 insgesamt gut behaupten. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2022 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 1,9 % höher als 2021. Im Vergleich zum Jahr 2019, also dem Jahr vor der Corona-Pandemie, war das BIP 2022 um 0,7 % höher (Quelle: Destatis). Die Preise für Nahrungsmittel haben sich 2022 gegenüber 2021 um 13,4 % erhöht. Im Jahresdurchschnitt 2022 waren alle Nahrungsmittelgruppen von Preissteigerungen betroffen. Überdurchschnittlich stark verteuerten sich u.a. Speisefette und Speiseöle (+36,2 %), Molkereiprodukte (+19,7 %) und Fleisch und Fleischwaren (+14,6 %) (Quelle: Destatis). Die Nachfrage privater Haushalte nach Fleisch, Wurst und Geflügel ist von Januar bis November 2022 im Vergleich zum Vorjahr insgesamt um 8,9 % zurückgegangen. Verhältnismäßig moderat ging das Kaufinteresse an Wurstwaren zurück, die Nachfrage nach Kochwurst sank nur um 2,9 %. Der allgemein abnehmende Trend der privaten Fleischnachfrage dürfte zum Teil an den stark gestiegenen Preisen liegen. Die erhöhten Lebenshaltungskosten im laufenden Jahr veranlassen zahlreiche Verbraucher weniger Fleisch zu kaufen oder sich für günstigere Fleischarten zu entscheiden. Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf die nachgefragte Menge aus, da im Vorjahr in den ersten Monaten die Gastronomie geschlossen war und Fleisch nur über den Lebensmitteleinzelhandel nachgefragt werden konnte (Quelle: Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI), Nr. 51-52/2022, S. 10). Unabhängig vom Pandemiegeschehen und den Auswirkungen des Russland-Ukraine-Kriegs zeigt sich auch anhand der Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL), dass sich der langfristige Trend zu einem geringeren Fleischverzehr 2022 fortgesetzt hat. Die Schweineschlachtungen in Deutschland haben sich im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 9,2 % verringert. Dies resultiert aus dem stark abnehmenden Schweinebestand. Während die Menge der Schlachttiere aus Deutschland um 9,6 % sank, nahm die Zahl der Schlachtungen von ausländischen Tieren um 6,5 % zu. Die ausländischen Schweine haben aber nur einen geringen Anteil an den Gesamtschlachtungen (Quelle: Destatis; AMI). Im Geschäftsjahr sind die Ausfuhren von Schweinefleisch inklusive Nebenprodukte aus Deutschland stark gesunken. Vor allem der Export in Drittländer ist durch die bestehenden Handelsbeschränkungen infolge der Afrikanischen Schweinepest (ASP) und durch den rückläufigen Schweinebestand hierzulande deutlich zurückgegangen. Wie die Zahlen des AMI zeigen, wurden von Januar bis Dezember 2022 insgesamt 2,36 Mio. t Schweinefleisch inklusive Nebenprodukten exportiert. Damit sind die Ausfuhren von deutschem Schweinefleisch fast um 11,3 % im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen. Der Handel mit Schweinefleisch mit Drittländern ist gegenüber den europäischen Geschäften deutlich stärker gesunken und verzeichnet ein Minus von 29 %. Als Hauptursache für die rückläufigen Exporte nennt die AMI die ASP-bedingten Handelsbeschränkungen für deutsches Schweinefleisch in Drittländer. 2.2 Analyse des Geschäftsverlaufs und der Lage der Gesellschaft Die Umsatzerlöse der Jürging GmbH sind 2022 gegenüber dem Vorjahr um ca. 4 % angestiegen. Der Kundenstamm sowie die Anzahl der Kunden haben sich, im Vergleich zum Vorjahr, leicht erhöht. Es besteht keine zentrale Abhängigkeit von Kunden oder Zulieferern. Die Umsatzerlöse liegen über unserer Prognose und sind auf den guten Geschäftsverlauf im Bereich Schweinedärme zurückzuführen sowie auf die Entspannung auf der Beschaffungsseite. Andere Produktgruppen wie Fettenden oder Krausen sind jedoch rückläufig. Weiterhin ist der US-Markt im August 2022 eingebrochen und das Streckengeschäft mit der Ukraine wurde eingestellt. Bezogen auf die einzelnen Produktgruppen hat sich der Absatz von Schweinedärmen im Vergleich zum Vorjahr nochmals erhöht (+25%; Vorjahr +30%). Die Markt- und Geschäftsentwicklung im Bereich der Handelswaren war produktspezifisch unterschiedlich. Die Preise für Schafsdärme sind einkaufs- und verkaufsseitig leicht angestiegen Die weiteren Produktgruppen verhielten sich stabil, mit leichten Ausschlägen sowohl nach oben als auch nach unten. Der Auslandsumsatz konnte im Geschäftsjahr weiter ausgebaut werden. Der Inlandsumsatz ist auf Vorjahresniveau. Der Anstieg des Auslandsumsatzes ist, wie im Vorjahr, auf eine Ausweitung der Vertriebsaktivitäten innerhalb Europas zurückzuführen. Der Export nach Asien ist aufgrund der Afrikanischen Schweinepest weiterhin rückläufig. Die Nachfrage und somit der Export in die USA ist aufgrund der Inflation stark rückläufig. Die Vertriebsaktivitäten nach Osteuropa fanden auf einem sehr niedrigen Niveau statt. Die Material- und Produktionskosten belaufen sich im Verhältnis zum Umsatz auf einem hohen Niveau, konnten jedoch im Vergleich zum Vorjahr reduziert werden. Ausschlaggebend hierfür war, die gute Einkaufspolitik und der Verkauf von margenstarken Produkten. Kostensteigerungen insbesondere beim Personal im Rahmen der Mindestlohnerhöhung sowie der Frachtkosten im Inland führten zu einer Erhöhung der Personalaufwendung sowie der sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Der sehr gute Geschäftsverlauf im Bereich Schweinedärme sowie die gute Einkaufspolitik führten zu einem Jahresüberschuss von T€ 408 (Vorjahr: T€ 254), der damit über der Prognose liegt. Die erforderliche Fristenkongruenz der Finanzierung des Anlagevermögens durch Eigenkapital liegt zum Stichtag weiterhin vor. Es besteht eine Anlagenüberdeckung von T€ 1.267. Die Eigenkapitalquote beträgt 27,5 % (Vorjahr: 25,9 %). Unter Einbeziehung von Darlehen nahestehender Personen ist die Gesellschaft mit 32,9 % (Vorjahr: 32,9 %) aus Eigenmitteln finanziert. Die Liquiditätslage ist stabil; es wird eine Liquiditätsplanung durchgeführt und die zukünftige Entwicklung überwacht. 2.3 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die Personalstruktur bei der Jürging GmbH ist seit Jahren sehr stabil, geprägt durch eine sehr geringe Fluktuation und eine hohe Motivation der Mitarbeiter. Die Führungskräfte sind alle bereits seit längerem im Unternehmen, kennen daher die Märkte, die Produkte und die für die Gesellschaft spezifischen Abläufe sehr genau und können maßgeblich die kundenorientierte Philosophie mit ihren Mitarbeitern umsetzen. Die in 2022 durchgeführten Zertifizierungen wurden, wie geplant, erfolgreich abgeschlossen. 2.4 Gesamtaussage Die Ertragslage hat sich im Wesentlichen aufgrund der Umsatzausweitung, der guten Einkaufspolitik und damit einhergehenden Reduzierung der Materialaufwandsquote verbessert. Der Anstieg der Personalaufwendungen und der sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnte im Rahmen von Preiserhöhungen nur teilweise kompensiert werden. Das EBIT ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 253 auf T€ 572 gestiegen. Durch das positive Ergebnis hat sich auch die Vermögens- und Finanzlage im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Die Ausstattung an Eigenkapital ist weiterhin angemessen. II. Beurteilung und Erläuterung der voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken1. Prognosebericht Der Ausblick auf die deutsche Wirtschaft hat sich aufgrund einer vorerst stabilisierten Energieversorgungslage und gesunkener Großhandelspreise leicht aufgehellt. Die weiterhin erhöhte Inflation sorgt jedoch für Kaufkraftverluste und dämpft die Konsumnachfrage. Zudem verschlechtern die steigenden Zinsen die Finanzierungsbedingungen und führen zu einem Rückgang der Investitionen. Für Deutschland erwartet der Sachverständigenrat ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,2 % im Jahr 2023 und von 1,3 % im Jahr 2024. Die Inflation dürfte im Jahresverlauf zwar rückläufig, aber noch deutlich erhöht bleiben und für 2023 durchschnittlich 6,6 % betragen. Für das kommende Jahr erwartet der Sachverständigenrat eine Inflationsrate von 3,0 % (Sachverständigenrat, 03/2023). Die anhaltende Ungewissheit hinsichtlich des russisch-ukrainischen Konflikts erschweren weitere Prognosen für das Geschäftsjahr 2023. Die folgenden im Prognosebericht getroffenen Aussagen basieren auf Einschätzungen der Geschäftsführung. Die Afrikanische Schweinepest und der russisch-ukrainische Konflikt werden den Beschaffungs- und Absatzmarkt nachhaltig verändern. Der Export nach Asien dürfte aufgrund der anhaltenden Afrikanischen Schweinepest vollständig einbrechen. Die im Markt vorherrschende starke Wettbewerbskonzentration setzt sich weiter fort. Der in den letzten Jahren zu sehende Einstieg der Pharmaindustrie in den direkten Beschaffungsmarkt im Rahmen der Heparingewinnung, ist aufgrund hoher Preise sowie hoher Lagerbestände, eingebrochen. Die Preisentwicklung auf dem Beschaffungs- und Absatzmarkt dürfte sich aufgrund der genannten Faktoren sehr volatil entwickeln. Vor dem Hintergrund der branchenspezifischen Entwicklungen ist das Geschäftsmodell laufend an die Veränderungen anzupassen. Durch einen stärkeren Fokus auf das Controlling werden wir zukünftig weitere Kosten abbauen, nicht rentable Produkte aus dem Sortiment nehmen und Kundenbeziehungen in Abhängigkeit der Rentabilität in Frage stellen. Unter Berücksichtigung aller Einflussfaktoren, insbesondere aufgrund der hohen Inflationen, gehen wir im Geschäftsjahr 2023 von einer geringeren Nachfrage mit stark sinkenden Umsatzerlösen und einem stark verschlechterten Ergebnis aus. Analog zu den Vorjahren ist weiterhin von einer geringen Fluktuation der Mitarbeiter auszugehen sowie die erfolgreiche Zertifizierung. 2. Chancen- und Risikobericht Sowohl die Chancen als auch die Risiken für das Unternehmen liegen vor allem in der Verfügbarkeit und der Entwicklung der Preise für die den Geschäftsbetrieb tragenden tierischen Produkte. Das gilt sowohl für die Handelsprodukte aus auch für die Eigenproduktion. Auf der Beschaffungs- und Absatzseite sind keine außergewöhnlichen Abhängigkeiten gegeben, somit entsprechen die Risiken denen der Branche. Gleichwohl können sich aus Exportsperren in Drittländern u.a. aufgrund der Afrikanischen Schweinepest (ASP) oder Sanktionen Absatzrisiken ergeben. Ferner besteht ein generelles Marktrisiko durch Weiterverbreitung der ASP, die zu einer Verunsicherung der Verbraucher und erheblichen Mehrkosten führen können. Durch die ASP wird auch die Beschaffung der Rohstoffe für die Eigenproduktion wesentlich beeinflusst werden. Der Preis für dieses Produkt hängt im Besonderen ab von der Nachfrage im Bereich Export nach Asien. Die Preisentwicklung muss zeitnah verfolgt werden um mögliche Schwankungen auffangen zu können. Das besondere Risiko für die Jürging GmbH im Rahmen des russisch-ukrainischen Konfliktes könnte in temporär gestörten Lieferketten und erhöhten Preisen liegen. Demgegenüber bestehen Chancen im erhöhten Absatz haltbarer Produkte und dem Abverkauf der Lagerbestände. Das Risiko der Branche wird ebenfalls durch das Kauf- und Konsumverhalten der Verbraucher geprägt. Der Absatz von Fleisch- und Wurstwaren wird sich in Deutschland weiter reduzieren. Zudem erobern Fleischersatzprodukte weitere Marktanteile. Trotz des veränderten Konsumverhalten bleibt, in vielen Teilen der Bevölkerung, der Trend zu billigeren Lebensmitteln bestehen. Die anhaltende hohe Inflation wird diesen Trend weiter verstärken. Die Bearbeitung von Naturdärmen ist Handarbeit und somit lohnintensiv, daher ist Wurst im Naturdarm in der Herstellung teurer als im Kunstdarm. Es dürfte zunehmend schwieriger werden diese Kosten an den Kunden weiterzugeben. Die Geschäftsführung sieht in der Veränderung des Konsumverhaltens auch eine Chance für die Jürging GmbH. Die Wurst, insbesondere im Naturdarm, ist weiterhin beliebt und als deutsches Kulturgut zusehen. Naturdärme werden ein wichtiger Bestandteil von Fleisch- und Wurstwaren bleiben, insbesondere aufgrund ihrer geschmacklichen Vorzüge. Die Jürging GmbH verfügt über ein umfangreiches Sortiment, Knowhow und ist Experte in diesem Bereich. Bei einer entsprechenden Kostenstruktur ist langfristig von einer positiven Geschäftsentwicklung auszugehen. Die EDV Anwendungssoftware im Bereich Vertrieb und Auftragsdurchlauf wird laufend auf die aktuellen Jürging Produkte und Abläufe abgestimmt. Neben den oben beschriebenen Risiken, besondere Risiken und Chancen, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögen-, Finanz- oder Ertragslage haben bzw. den Bestand des Unternehmens gefährden könnten, können weitere Risiken nicht erkannt werden.
Versmold, 23. Oktober 2023 Andreas Jürging, Geschäftsführer Patrick Jürging, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Jürging GmbH hat ihren Sitz in Versmold und ist beim Amtsgericht Gütersloh im Handelsregister, Abteilung B, unter Nr. 5014 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Die dem Jahresabschluss zum 31.12.2022 zu Grunde liegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden unverändert zum Vorjahr angewendet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen (§§ 274a, 288 HGB). III. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgt zu den handelsrechtlich aktivierungspflichtigen Anschaffungs- (oder Herstellungs-) kosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen werden entsprechend der festgelegten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Gegenstände des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen 150,00 Euro und 1.000,00 Euro werden, soweit sie in Anlehnung an § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt wurden, über fünf Jahre abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt, sofern keine außerplanmäßigen Abschreibungen wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung erforderlich sind. Die Bestände des Vorratsvermögens wurden zum Bilanzstichtag aufgenommen. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten oder, soweit erforderlich, mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bestandsrisiken wurde ausreichend Rechnung getragen. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten oder, soweit erforderlich, dem niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten werden neben den direkten Fertigungs- und Materialkosten anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten angesetzt. Der niedrigere beizulegende Wert wurde retrograd unter Abzug angemessener Abschläge für die noch anfallenden Produktions-, Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie des durchschnittlichen Unternehmergewinns vom Verkaufspreis abzüglich Erlösschmälerungen ermittelt. Bestandsrisiken, die sich aus langer Lagerreichweite bzw. geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird gemäß dem Grundsatz der verlustfreien Bewertung Rechnung getragen. Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten oder, soweit erforderlich, dem niedrigeren Marktpreis/dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert. Bestandsrisiken, die sich aus langer Lagerreichweite bzw. geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird gemäß dem Grundsatz der verlustfreien Bewertung Rechnung getragen. Die Bewertung der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3,3 % auf den nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestand gebildet. Die Bewertung der Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks erfolgt zum Nennwert. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewisse Verbindlichkeiten abzudecken. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Als verbundene Unternehmen werden alle Unternehmen bezeichnet, die in den Konzernabschluss einbezogen werden müssten, in den auch die Firma Jürging GmbH, Versmold, einbezogen würde, falls ein Konzernabschluss aufzustellen wäre. IV. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die einzelnen Posten des Anlagevermögens haben sich unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres wie folgt entwickelt:
Zum Bilanzstichtag wurden Anteile an folgenden Unternehmen i. S. des § 285 Nr. 11 HGB gehalten:
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. 3. Eigenkapital In den ausgewiesenen Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von T€ 1.105 einbezogen worden. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehenden Urlaub T€ 65, Tantieme T€ 24, Kundenreklamationen T€ 72, Aufbewahrung T€ 14 und Jahresabschlusserstellung und Prüfung T€ 25. 5. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und deren Besicherung sind wie folgt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind teilweise durch Sicherungsübereignung von Anlagevermögen und durch gesamtschuldnerische Haftung der Verbundgesellschaften besichert. Im Übrigen bestehen teilweise bei den Verbindlichkeiten aus dem Liefer- und Leistungsverkehr übliche Eigentumsvorbehalte. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern i.H.v. T€ 154 (Vj: T€ 131) und Verbindlichkeiten aus sozialen Abgaben i.H.v. T€ 2 (Vj.: T€ 2) enthalten. 6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen i. S. des § 285 Nr. 3a HGB, die nicht in der Bilanz erscheinen und auch nicht nach § 251 HGB anzugeben sind, betragen insgesamt T€ 410. Sie setzen sich wie folgt zusammen:
V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den Zinserträgen sind Zinserträge aus verbundenen Unternehmen i.H.v. T€ 2 (Vj: T€ 2) und in den Zinsaufwendungen sind Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen i.H.v. T€ 1 (Vj: T€ 2) enthalten. In den Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie bezogene Waren sind Aufwendungen aus Kursdifferenzen in Höhe von T€ 1 enthalten. VI. Sonstige Angaben 1. Anzahl der durchschnittlich Beschäftigten
2. Mitglieder der Geschäftsführung und Aufwendungen für Organe Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an: Herr Andreas Jürging, Gütersloh Herr Patrick Jürging, Gütersloh Die Angabe der Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung unterbleibt mit Hinweis auf § 286 Absatz 4 HGB. 3. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Wesentliche Vorgänge, die nach dem Bilanzstichtag entstanden sind und das wirtschaftliche Geschehen der Gesellschaft in erwähnenswerter Form beeinträchtigen können, liegen nicht vor. 4. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. sonstige Berichtsbestandteile
Versmold, 10. Juli 2023 Andreas Jürging, Geschäftsführer Patrick Jürging, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 31.10.2023 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die Jürging GmbH, Versmold: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Jürging GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Jürging GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022. - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Warendorf, 27. Oktober 2023 HEINZ
& OVERMEYER PARTNERSCHAFT MBB
Patrick Overmeyer, Wirtschaftsprüfer |
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