Barth Haustechnik GmbH
Anna-Kuhnow-Straße 22, 04317 Leipzig, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Renè Barth seit 25.4.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
René Barth | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Barth Haustechnik GmbHLeipzigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2010Barth Haustechnik GmbHA. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der Barth Haustechnik GmbH ist auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Dabei kamen erstmals die geänderten Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) zur Anwendung. Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, sind diese im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Barth Haustechnik GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden größenabhängige Erleichterungen in Anspruch genommen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichne Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr ihrer Anschaffung als Zugänge zum Anlagevermögen erfasst und in voller Höhe abgeschrieben. Bis zum Jahr 2009 wurden geringwertige Anlagegüter auf der Basis des § 6 Abs. 2 a EStG mit ihren Anschaffungs- und Herstellungskosten in einen Sammelposten eingestellt und über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Kostenbestandteile gem. § 255 Abs. 2 HGB. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit ihrem Nominalwert bewertet. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) durchgeführt. Die Berechnung erfolgte auf der Grundlage der Sterbetafeln "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck sowie eines Rechnungzinses von 5,15%. Lohn- und Gehaltssteigerungen sind nicht in die Bewertung eingeflossen. Die Rückdeckungsversicherung erfüllt die Voraussetzungen zur Saldierung und wurde mit der Pensionsrückstellung verrechnet. Die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel wieder- gegeben. Die unfertigen Leistungen betreffen zwei Baustelle, die entsprechend ihrem Fertigungsgrad unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den anteiligen Herstellungskosten bewertet wurden. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Wertpapiere sind zugunsten des Rückdeckungsversicherers verpfändet. Die flüssigen Mittel bestehen aus frei verfügbaren Bankguthaben. Das gezeichnete Kapital beträgt Euro 30.000,00 und ist voll erbracht. Aufgrund der geänderten Bewertung der Rückstellungen zum 1. Januar 2010 ist eine Auflösung der Pensionsrückstellung in Höhe von 598,00 Euro erforderlich. Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 3 EGHGB Gebrauch, den Wert der Pensionsrückstellung zum 1. Januar 2010 beizubehalten, da der aufzulösende Betrag von 598,00 Euro bereits zum 31. Dezember 2010 wieder zugeführt werden müsste. Zum 31. Dezember 2010 besteht somit keine Überdeckung. Aus der Saldierung der Pensionsrückstellung mit der verrechnungsfähigen Rückdeckungs- versicherung ergeben sich zum 31. Dezember 2010 folgende Bilanzwerte:
Das saldierungsfähige Deckungsvermögen beinhaltet Ansprüche der Gesellschaft aus den Aktivwerten der die Pension betreffenden Rückdeckungsversicherung. Die Zeitwerte entsprechen den Anschaffungskosten (Nominalwert). Bisher war das Deckungsvermögen unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen beinhalten Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer für die Geschäftsjahre 2009 und 2010. Die sonstigen Rückstellungen betreffen Gewährleistungen (Euro 6.000,00), Jahresabschluss- kosten (Euro 5.190,00) und ausstehende Rechnungen (Euro 491,60). Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Tantiemen für die Jahre 2009 und 2010 (Euro 18.300,00). Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen nicht. D. Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewandt. Die Umsatzerlöse werden im Inland erzielt. E. Sonstige Angaben Geschäftsführung Zum Geschäftsführer war im abgelaufenen Geschäftsjahr Herr René Barth, Ingenieur, Leipzig, bestellt. Beschäftigte Im Geschäftsjahr waren zwei Arbeitnehmer (i. Vj. 2) beschäftigt.
Leipzig, den 30. November 2011 René Barth, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2011 festgestellt. |
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