Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 13608
Eingetragen
18.12.1995
Branche
Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Bauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Bauleistungen im Bauhaupt- und Baunebengewerbe, Bausanierung, Montageleistungen und Schlüsselfertigbau mit Hilfe von Subunternehmen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ronny Dieter Sturm
seit 30.4.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Oranienbaum-Wörlitz Ortsteil Oranienbaum
50.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Heinecke Baugesellschaft mbH

Dessau-Roßlau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 354.662,15 352.147,15
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 3,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1,00 3,00
II. Sachanlagen 354.661,15 352.144,15
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 228.819,15 232.958,15
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 125.842,00 119.186,00
B. Umlaufvermögen 149.510,09 312.381,51
I. Vorräte 70.007,00 133.814,00
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 29.207,00 32.544,00
2. In Ausführung befindliche Bauaufträge 40.800,00 101.270,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 43.525,24 108.453,79
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 13.334,94 52.117,05
2. sonstige Vermögensgegenstände 30.190,30 56.336,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 35.977,85 70.113,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 762,00 1.198,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 30.007,12 68.344,28
Summe Aktiva 534.941,36 734.070,94

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 93.908,87 97.438,90
III. Jahresüberschuss 38.337,16 3.530,03
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 30.007,12 68.344,28
B. Rückstellungen 19.657,62 27.029,19
1. sonstige Rückstellungen 19.657,62 27.029,19
C. Verbindlichkeiten 515.283,74 707.041,75
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 127.705,53 148.679,92
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 181.822,75 345.754,67
3. sonstige Verbindlichkeiten 205.755,46 212.607,16
davon aus Steuern 10.876,97 15.711,85
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 15.621,77 248,88
Summe Passiva 534.941,36 734.070,94

A. Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

IV. Ergänzende Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch
Ronny Sturm, Antoinettenstraße 5, 06785 Oranienbaum geführt.

V. Ergebnisverwendung

Es wird vorgeschlagen, den zum 31.12.2023 festgestellten Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

Dessau- Roßlau, den

Datum, Unterschrift Ronny Sturm

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 7.11.2024.

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