Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 5115
Vorher
Verzinkerei Netzschkau GmbHVoigt & Schweitzer Netzschkau GmbH
Eingetragen
22.4.1992
Branche
Erzeugung und erste Bearbeitung von Blei, Zink und ZinnHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von Metallkonstruktionen
Gegenstand
Betrieb einer Verzinkerei für unterschiedliche Anwendungsfälle.

Historie

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Management

NameRolle
Birgitt Dr. Bendiek
seit 13.5.2025
Geschäftsführer
Jörg Bremenkamp
seit 10.4.2025
Prokura
Norbert Thanscheidt
seit 16.10.2018
Geschäftsführer
Harald Kordon
seit 3.5.2007
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
511.300 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Verzinkerei Netzschkau GmbH

Netzschkau

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Bilanz zum 31. Dezember 2006

AKTIVA

31.12.2006 31.12.2005
T-EUR
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Firmenwert 1.095.946,00 1.237
2. Übrige immateriellen Vermögensgegenstände 16.623,51 18
1.112.569,51 1.255
II. Sachanlagevermögen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, und Bauten einschlielich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.746.754,90 1.877
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.016,51 3
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 29.945,30 39
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.113,61 4
1.782.830,32 1.923
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 990.583,61 970
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.572.135,24 1.343
2. Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.008.399,63 2.644
4.580.534,87 3.987
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 233.561,43 227
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 258,00 0
. 8.700.337,74 8.362

PASSIVA

31.12.2006 31.12.2005
T-EUR
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 511.300,00 511
II. Bilanzgewinn 906.691,73 132
1.417.991,73 643
B. SONDERPOSTEN INVESTITIONSZUSCHÜSSE 130,20 1
C. RÜCKSTELLUNGEN 435.733,00 400
D. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 6.226.786,27 6.686
2. Übrige Verbindlichkeiten 619.696,54 632
6.846.482,81 7.318
8.700.337,74 8.362

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2006

2006
EUR
2005
T-EUR
1. Rohergebnis 4.415.754,75 4.049
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 1.392.668,35 1.414
b) Soziale Abgaben und Aufwendungenfür Altersversorgung und für Unterstützung 298.370,91 301
1.691.039,26 1.715
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 302.917,19 343
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.123.371,93 1.019
1.298.426,37 972
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 179.813,76 146
- davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 76.638,68
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 208.596,09 191
- davon an verbundene Unternehmen: EUR 206.902,11
- 28.782,33 - 45
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.269.644,04 927
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 482.905,04 - 37
9. Sonstige Steuern 11.995,93 12
494.900,97 - 25
10. Jahresüberschuss / -fehlbetrag (-) 774.743,07 952
11. Gewinn- / Verlustvortrag (-) 131.948,66 - 820
12. Bilanzgewinn 906.691,73 132

ANHANG für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2006

A. Allgemeine Angaben

Die Verzinkerei Netzschkau GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft und im Handelsregister des Amtsgerichtes Chemnitz unter HRB 5115 eingetragen.

Von den Erleichterungsvorschriften der §§ 286 und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Die Wertansätze in der Bilanz per 31.12.2005 wurden unverändert übernommen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und in der Entwicklung der historischen Anschaffungskosten als Abgang ausgewiesen.

Der Investitionszuschuss für die Jahre 1999 bis 2002 ist nicht von den Anschaffungskosten der einzelnen Wirtschaftsgüter abgesetzt, sondern ist als Sonderposten passiviert worden. Die Auflösung erfolgt im Verhältnis der Restnutzungsdauer der einzelnen Wirtschaftsgüter.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Durchschnitts- bzw. letzten Einstandspreisen unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Abweichend hiervon wurden Zink und Zink-Legierung nach dem Lifo-Verfahren bewertet. Soweit erforderlich, wurde der niedrigere Wert nach § 253 Abs. 3 Satz 1 HGB angesetzt.

Die unfertigen Erzeugnisse sind ausgehend vom Verkaufswert, unter Abzug anteiliger Verwaltungs- und Vertriebskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert nach Abzug von Wertberichtigungen angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen, die auch die steuerlichen Vorschriften entsprechend berücksichtigt.

Die Rückstellungen für Pensionen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Teilwert unter Berücksichtigung eines Zinsfußes von 6% bei Anwendung der Heubeck-Richttafeln 2005 G angesetzt.

Bei den sonstigen Rückstellungen sind die erkennbaren Risiken und die ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt.

Die Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Teilwert unter Berücksichtigung eines Zinsfußes von 5,5% bei Anwendung der Heubeck-Richttafeln 2005 angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang "Entwicklung des Anlagevermögens" dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen stellen in voller Höhe Forderungen gegen Gesellschafter dar.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben eine Laufzeit bis zu einem Jahr.

Die darin enthaltenen sonstigen Forderungen werden in der Regel jedoch nicht innerhalb eines Jahres eingefordert.

3. Sonderposten Investitionszuschüsse

Ausgewiesen sind Investitionszuschüsse der Sächsischen Aufbaubank GmbH für Investitionen der Jahre 1999 bis 2001

Die Zuschüsse wurden nicht von den entsprechenden Anschaffungskosten abgesetzt sondern in einem Sonderposten passiviert und entsprechend der Nutzungsdauer der geförderten Wirtschaftsgüter aufgelöst. Die Auflösung in 2006 betrug Euro 780,00.

4. Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie setzen sich im Wesentlichen wie folgt zusammen:

Euro
Personalkosten
Gleitzeitguthaben 50.140,00
Abfindungen 12.000,00
Berufsgenossenschaft 25.700,00
Übrige
Ausstehende Rechnungen 44.100,00
Abschluss- und Prüfungskosten 13.550,00
Unterlassene Instandhaltung 40.445,00
Rückstellungen für Steuern 201.827,00
Rückstellungen für Pensionen 21.334,00
409.096,00

5. Verbindlichkeiten

Angaben zu den Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:

Restlaufzeiten
Gesamtbetrag
Euro
bis 1Jahr
Euro
über 5 Jahre
Euro
Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen 6.226.786,27 530.994,81 3.732.430,66
- davon gegenüber Gesellschafter: Euro 6.226.786,27
Übrigen Verbindlichkeiten 619.696,54 619.696,54 0,00
6.846.482,81 1.150.691,35 3.732.430,66

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen sonstige Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter.

6. Abschreibungen

Die Abschreibungen des Geschäftsjahres verteilen sich auf folgende Posten des Anlagevermögens:

Euro
Firmenwert 141.412,00
Übrige immaterielle Vermögensgegenstände 2.634,00
Gebäude und Außenanlagen 130.671,00
Technische Anlagen und Maschinen 487,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 27.713,19
302.917,19

Die Abschreibung des Firmenwertes erfolgt analog den steuerrechtlichen Vorschriften über 15 Jahre. Auch nach den handelsrechtlichen Vorschriften erscheint dies gerechtfertigt, da mit dem Kauf des Geschäfts der Großverzinkerei Balcke-Dürr GmbH ein komplettes und in seiner Art besonderes Verzinkungskonzept übernommen wurde.

7. Zinsen

Von den Zinserträgen berechnen sich Euro 76.638,68 aus verbundenen Unternehmen.

Von den Zinsaufwendungen entfallen Euro 206.902,11 an verbundene Unternehmen.

D. Anzahl der Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:

2006 2005
Arbeitnehmer 47 49
Angestellte 6 6
53 55

E. Haftungsverhältnisse

Zu Lasten der Betriebsgrundstücke besteht eine Grundschuld - ohne Brief - eingetragen im Grundbuch von Netzschkau, zugunsten der BDAG Balcke-Dürr AG, Ratingen, in Höhe von Euro 11.805.218,24. Die Grundschuld dient als Sicherheit für im Rahmen der Übernahme des Geschäftsbetriebs der Verzinkerei Balke Dürr angefallenen Kaufpreisverbindlichkeiten der Gesellschafter der Verzinkerei Netzschkau GmbH und der damit zusammenhängenden Darlehen der Gesellschafter an die Verzinkerei Netzschkau.

F. Mitglieder der Geschäftsführung

 

Dr. Ernst Wallis, Hamminkeln (bis 30. April 2007)

 

Ulrich Henssler, Asperg

G. Konzernabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2006 der Voigt & Schweitzer Markenverbund GmbH, Gelsenkirchen, einbezogen.

 

Netzschkau, den 02. Mai 2007

Verzinkerei Netzschkau GmbH

Die Geschäftsführung

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006

A. 1. Darstellung des Geschäftsverlaufes

Kerngeschäft der Verzinkerei Netzschkau GmbH ist das Feuerverzinken von Stahlteilen. Die Gesellschaft ist der Branche Oberflächentechnik (Feritrust Nr. 2851) zuzuordnen.

Die Verzinkerei ist als Serienverzinkerei ausgelegt. Die Auslastung mit Verzinkungsmaterial aus dem Maschinen- und Anlagenbau konnte deutlich gesteigert werden, um so die Abhängigkeit von der Baukonjunktur zu vermindern. Die Auslastung konnte hinsichtlich der Tonnage um 12,5 % erhöht werden.

2. Außergewöhnliche Maßnahmen im Geschäftsjahr

Es mussten keine außergewöhnlichen Maßnahmen ergriffen werden.

3. Umsatzentwicklung

Der Umsatzerlöse erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 35 %. Die Auslastung der Verzinkerei war gut. Das Ergebnis aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erhöhte sich um 343 T€ auf 1.270 T€ (37 %).

4. Materialaufwand

Der Materialaufwand erhöhte sich um 1.620 T€ auf 3.249 T€. Diese Erhöhung beruht auf einer Verdopplung der Zinkeinstandspreise. Der spezifische Zinkverbrauch blieb konstant.

5. Personalaufwand

Der Personalaufwand verringerte sich um 24 T€ auf 1.691 T€. Die erhöhte Tonnage wurde unter Einbeziehung von Leiharbeitern mit einem erhöhtem Aufwand von 169 T€ bewältigt. Es konnte gegenüber dem Vorjahr eine höhere Stundenleistung erreicht werden.

6. Investitionen und Umweltschutz

Größere Investitionen wurden nicht getätigt.

B. Außergewöhnliche Maßnahmen nach Ende des Geschäftsjahres

Die überproportionale Entwicklung der Zinkpreise im Übergang 2006/2007 erforderte Preisanpassungen, die weitgehend im Markt durchgesetzt werden konnten.

C. Angaben zur zukünftigen Entwicklung

Aufgrund der derzeitigen Konjunkturentwicklung und Auslastung ist auch im Geschäftsjahr 2007 mit einem positiven Ergebnis in vergleichbarer Größenordnung zu rechnen.

D. Wesentliche Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

Das Unternehmen hat keine Rechtsstreitigkeiten, die eine nennenswerte Belastung erwarten lassen.

 

Netzschkau, den 02. Mai 2007

Verzinkerei Netzschkau GmbH

Die Geschäftsführung

BESTÄTIGUNGSVERMERK

Hinweis: Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Verzinkerei Netzschkau GmbH, Netzschkau, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Stuttgart, den 02. Mai 2007

Wirtschaftstreuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Krauß, Wirtschaftsprüfer

Richter, Wirtschaftsprüfer

Entwicklung des Anlagevermögens

Historische Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2006
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2006
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Firmenwert 2.121.183,85 0,00 0,00 2.121.183,85
2. Übrige immateriellen Vermögensgegenstände 173.817,09 1.500,00 0,00 175.317,09
2.295.000,94 1.500,00 0,00 2.296.500,94
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 2.931.234,79 0,00 0,00 2.931.234,79
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.558.218,31 0,00 181.456,70 2.376.761,61
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.626.249,01 21.987,26 353.740,15 1.294.496,12
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.113,61 0,00 0,00 4.113,61
7.119.815,72 21.987,26 535.196,85 6.606.606,13
9.414.816,66 23.487,26 535.196,85 8.903.107,07
Kumulierte Abschreibungen
Stand 01.01.2006
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2006
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Firmenwert 883.825,85 141.412,00 0,00 1.025.237,85
2. Übrige immateriellen Vermögensgegenstände 156.059,58 2.634,00 0,00 158.693,58
1.039.885,43 144.046,00 0,00 1.183.931,43
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 1.053.808,89 130.671,00 0,00 1.184.479,89
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.555.711,74 487,00 181.453,64 2.374.745,10
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.587.393,25 27.713,19 350.555,62 1.264.550,82
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
5.196.913,88 158.871,19 532.009,26 4.823.775,81
6.236.799,31 302.917,19 532.009,26 6.007.707,24
Buchwerte
31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Firmenwert 1.095.946,00 1.237.358,00
2. Übrige immateriellen Vermögensgegenstände 16.623,51 17.757,51
1.112.569,51 1.255.115,51
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 1.746.754,90 1.877.425,90
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.016,51 2.506,57
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 29.945,30 38.855,76
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.113,61 4.113,61
1.782.830,32 1.922.901,84
2.895.399,83 3.178.017,35

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