gsh-Systemelectronic GmbHLiquidiert

Ebenböckstraße 25, 81241 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 93445
Eingetragen
19.12.1990
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Erstellung kompletter Datensysteme, Entwicklung und Verkauf von Software sowie Handel mit EDV- Geräten und Zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd R. Hauf
seit 31.10.2001
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

gsh-Systemelectronic GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

II. Sachanlagen

1361

2083

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

15357

9916

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

15881

47714

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

7184

22

C. Rechnungsabgrenzungsposten

750

750

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

15011

9125

Summe Aktiva

55544

69507



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25565

25565

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Verlustvortrag

34690

24266

V. Jahresfehlbetrag

5886

10424

B. Rückstellungen

22963

43246

C. Verbindlichkeiten

32581

26262

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

55544

69507

ANHANG

für das Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis 31.12.2010

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der gsh-Systemelectronic GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem.
§ 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze richten sich nach den handels- und steuerrechtlichen Vorschriften. Mit Ausnahme der unten dargestellten Änderungen aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurden Sie gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten.

Aufgrund der erstmaligen verpflichtenden Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes auf diesen Abschluss wurde eine Anpassungsbilanz zum 01.01.2010 erstellt.

Der Kapitalwert der Rückdeckungsversicherung für Pensionsansprüche in Höhe von € 28.830 wurde zum 31.12.2010 mit dem Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung in Höhe von € 47.982 saldiert. Im Vorjahr wurde der Kapitalwert der Rückdeckungsversicherung von € 27.306,30 in den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen während der Wert der Pensionsrückstellung zum 31.12.2009 separat auf der Passivseite ausgewiesen wurde. Aufgrund dieser Saldierung sind die benannten Bilanzposten mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar (268 Abs. 2. S. 2 HGB).

Die Bewertung wurde, trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung, weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da der Gesellschafter betreffend seiner Forderungen gegen die Berichtsgesellschaft eine Rangrücktrittserklärung abgegeben hat.

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgte mit den Anschaffungskosten. Die Abschreibungen wurden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen bzw. degressiven Methode ermittelt. Dabei wurden AfA-Sätze zwischen 10 und 30 % zugrundegelegt. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von € 150 wurden, entsprechend der steuerlichen Vorschriften, sofort als Aufwand behandelt. Selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter deren Anschaffungskosten € 150, aber nicht € 1.000 überstiegen, wurden im Vorjahr gem. § 6 Abs. 2 EStG a. F. in einen Sammelposten eingestellt, dieser wird jährlich mit einem Fünftel abgeschrieben. Im Berichtsjahr wurden geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von € 410 gem. der Neufassung des § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben

Die Vorräte wurden zu Netto-Anschaffungskostenbewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bilanziert.

Für Ausgaben im Berichtsjahr, die wirtschaftlich Aufwand des Folgejahres darstellen, wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

Dem Geschäftsführer wurde eine versicherungsmäßig rückgedeckte Pensionszusage erteilt. Die Pensionsverpflichtung wurde mit dem Erfüllungsbetrag nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB bewertet. Die Pensionsrückstellung wurde mit dem Deckungsvermögen saldiert. Die Berücksichtigung des Erfüllungsbetrags zum 01.01.2010 führte zu einem außerordentlichen Aufwand in Höhe von € 2.691. Die Wertansätze erfolgten gem. dem Gutachten der Hannoversche Lebensversicherung AG mit dem Zeitwert.

Rechnungsgrundlage für die Pensionsrückstellung:

Berechnungsverfahren: Der Erfüllungsbetrag wurde mit dem modifiziertem Teilwertverfahren ermittelt. Die Berechnung erfolgte im Aktiv-Bestand

Rechnungszins der Deutschen Bundesbank : 5,15 %

Gehaltstrend: nicht gehaltsabhängig

Rententrend: 0 %

Fluktuationswahrscheinlichkeiten: nicht berücksichtigt

Richttafeln: Dr. Klaus Heubeck 2005 G

In der Steuerbilanz erfolgt die Bewertung der Pensionsrückstellung i. H. von 44.597 Euro nach den Richttafeln Dr. Klaus Heubeck 2005 G mit einem Rechnungszins von 6 %. 'Der Ausweis der Rückdeckungsversicherung erfolgt ohne Saldierung mit der Pensionsrückstellung und wird unter AKTIVA unter den B. im Umlaufvermögen ausgewiesen.

Die Sonstigen Rückstellungen wurden einzeln ermittelt und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag bilanziert.

Der nach der Steuerbilanz sich ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Die Steuerbilanz zeigt einen höheren Gewinn. Aktive latente Steuern wurden nicht gebildet.

3. Sonstige Angaben

3.1. Restlaufzeitvermerk

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

3.2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

In den Forderungen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern i. H. von 161,44 Euro (Vorjahr 156,74 Euro). In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i. H. von 20.000,00 Euro (Vorjahr 10.000,00 Euro) enthalten.

3.3. Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr von Herrn Bernd R. Hauf, Ingenieur, wahrgenommen.

München, den 28.06.2011

 

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