Bioeton Kyritz GmbHLiquidiert

16866 Kyritz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 8613
Eingetragen
16.9.2009
Branche
Herstellung von Ölen und Fetten, ohne Margarine u. ä. NahrungsfetteGroßhandel mit chemischen ErzeugnissenGroßhandel mit Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
Gegenstand
Herstellung und der Vertrieb von Biodiesel, Bioölen, Glycerin und Rapskuchen sowie der Handel mit diesen oder ähnlichen Gegenständen

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Schmidt
seit 17.8.2012
Prokura
Przemyslaw Aussenberg
seit 1.11.2011
Geschäftsführer
Alfred Moggert
seit 16.9.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
BIOETON S.A.POL
75.00%
Random Holding Sp. z o.o.POL
25.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

BIOETON S.A.
Poland
44.100 €
75.00%
Germany
14.700 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bioeton Kyritz GmbH

Kyritz

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

31.12.2010

31.12.2009

 

 

EUR

EUR

A. Anlagevermögen

 

 

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

 

 

- Gewerbliche Schutzrechte und Software

4.004,00

2.016,00

4.004,00

2.016,00

 

 

II. Sachanlagen

 

 

1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken

901.982,56

923.973,56

2. Technische Anlagen und Maschinen

3.845.836,00

3.922.978,00

3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

262.655,91

29.000,00

4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau

45.277,49

45.277,49

5.055.751,96

4.921.229,05

 

 

III. Finanzanlagen

100.000,00

0

5.159.755,96

4.923.245,05

 

 

B. Umlaufvermögen

 

 

I. Vorräte

 

 

1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

648.569,91

740.217,41

2. Unfertige Leistungen

127.843,92

82.626,58

3. Fertige Erzeugnisse und Waren

955.144,25

565.602,51

4. Geleistete Anzahlungen

131.279,13

0

1.862.837,21

1.388.446,50

 

 

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

 

 

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

991.388,52

1.432.205,56

2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen

829.334,34

0

3. Sonstige Vermögensgegenstände

187.079,15

2.079.022,53

2.007.802,01

3.511.228,09

 

 

 

 

III. Kasse und Guthaben bei Kreditinstituten

722.040,38

382.233,40

4.592.679,60

5.281.907,99

 

 

C. Rechnungsabgrenzungsposten

30.989,04

72.475,20

D. Aktive latente Steuer

904.805,00

0

 

 

 

 

10.688.229,60

10.277.628,24

 

 

 

 

PASSIVA

 

 

31.12.2010

31.12.2009

EUR

EUR

A. Eigenkapital

 

 

I. Gezeichnetes Kapital

58.800,00

30.000,00

II. Kapitalrücklage

3.000.000,00

5.000.000,00

III. Gewinnrücklagen

597.243,00

0

IV. Verlustvortrag

-1.991.128,43

0

V. Jahresfehlbetrag

-717.645,25

-1.991.128,43

947.269,32

3.038.871,57

 

 

 

 

B. Rückstellungen

 

 

- Sonstige Rückstellungen

259.667,93

1.192.701,21

259.667,93

1.192.701,21

 

 

C. Verbindlichkeiten

 

 

1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

618.772,95

0

2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

1.048.405,68

4.921.070,72

3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

7.190.813,43

851.210,07

4. Sonstige Verbindlichkeiten

473.300,29

273.774,67

9.331.292,35

6.046.055,46

 

 

D. Rechnungsabgrenzungsposten

150.000,00

0

 

 

 

 

10.688.229,60

10.277.628,24

 Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2010

 

2010

2009

EUR

EUR

1. Umsatzerlöse

41.835.827,31

4.901.241,78

2. Erhöhung, Verminderung des Bestands an unfertigen Leistungen

350.251,07

648.229,09

3. Sonstige betriebliche Erträge

243.057,05

11.249,15

4. Materialaufwand

 

 

a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren

-39.372.764,00

-5.861.564,41

b) Aufwendungen für bezogene Leistungen

-13.908,99

-135.396,95

-39.386.672,99

-5.996.961,36

 

 

5. Personalaufwand

 

 

a) Löhne und Gehälter

-1.281.622,88

-523.949,78

b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung

-209.132,23

-109.420,78

-1.490.755,11

-633.370,56

 

 

6. Abschreibungen

 

 

- Abschreibungen auf immaterielle VG und Sachanlagen

-314.700,40

-167.784,65

-314.700,40

-167.784,65

 

 

7. Sonstige betriebliche Aufwendungen

-1.771.545,05

-636.702,70

8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

71.311,91

7

9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

-573.480,76

-116.720,18

10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

-1.036.706,97

-1.990.812,43

11. Außerordentliche Erträge

19.446,88

0

12. Außerordentliches Ergebnis

19.446,88

0

13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

307.562,00

0

14. Sonstige Steuern

-7.947,16

-316

15. Jahresfehlbetrag

-717.645,25

-1.991.128,43

16. Verlustvortrag

-1.991.128,43

0

17. Bilanzverlust

-2.708.773,68

-1.991.128,43

Anhang für das Geschäftsjahr 2010 

I.          Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss zum 31.12.2010 ist gemäß den §§ 242 ff., 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Von den Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften hinsichtlich der Aufstellung des Anhangs wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften (§§265 ff. HGB).

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkosten­verfahren aufgestellt.

Im Geschäftsjahr 2010 wurden erstmals geleistete und erhaltene Anzahlungen ausgewiesen. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen erfolgte nicht.

 

II.         Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewer­tungsvorschriften maßgebend.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer unter Beachtung der steuerlich anerkannten Sätze abge­schrieben. Die Abschreibungen auf Zu- und Abgänge erfolgte für alle Vermögensgegen­stände zeitanteilig.

Gegenstände des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abge­schrieben und als Abgang berücksichtigt.

Gegenstände des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten ab 150,00 EUR bis EUR 1.000,00 werden in einem Sammelposten eingestellt und über 5 Jahre abge­schrieben.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten nach dem Grundsatz der Einzelbewertung oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag bewertet.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstel­lungskosten angesetzt. Dabei wurden neben den Materialeinzel- und Fertigungseinzelkosten auch Gemeinkosten­anteile berücksichtigt. Fremdkapitalkosten blieben bei der Bewertung außer Ansatz.

Im Rahmen der verpflichtenden erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungs­gesetztes erfolgte die Anpassung der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse. Die Anpassung der Vorjahreszahlen erfolgte nicht.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind mit ihren Nominal­werten angesetzt. Einzelrisiken wurden bei Bedarf durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden zeitanteilig gebildet.

Latente Steuern werden für ungenutzte steuerliche Verlustvorträge, die sich nach aller Voraussicht in den nächsten 3 Jahren abbauen, berücksichtigt. Zur Bestimmung der latenten Ertragsteuern wird grundsätzlich der am Bilanzstichtag für den jeweiligen Zeitpunkt gültige unternehmens­individuelle Steuersatz herangezogen, in dem die Umkehrung der zeitlichen Bewertungs­unterschiede eintreten. Der Effekt aus den bilanzierten latenten Steuern, der aus der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes resultiert, wird erfolgsneutral in die Gewinnrücklage eingestellt.

Die laufenden Steuererstattungsansprüche und Steuerschulden werden mit dem Betrag bewertet, in dessen Höhe eine Erstattung von bzw. Zahlung an die Steuerbehörden erwartet wird. Dabei werden die Steuersätze und Steuergesetze zugrunde gelegt, die am Bilanzstichtag gelten.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermit­telt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen.

 

III.      Angaben zur Bilanz

1.       Finanzanlagen

Die Bioeton Kyritz GmbH hat mit notariellem Kaufvertrag vom 26. März 2010 Anteile an der PWG-Anlagen GmbH-Kyritz Prozeßenergie- und Wärmegewinnung (PWG), eingetragen im Handelsregister des AG Osnabrück unter HRB 131952, übernommen. Der Anteil an der Gesellschaft beträgt zum Bilanzstichtag 100 % und ist mit dem Zeitwert angesetzt.

Im Rahmen des Unternehmenserwerbs hat die Bioeton Kyritz GmbH ein Darlehen der ehe­maligen Gesellschafter in Höhe von TEUR 527 übernommen. Das Darlehen ist unbesichert.

 

2.       Weitere Aktivposten

Die ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 991 sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 829 bestehen gegenüber der PWG GmbH und enthalten ein unbefristetes Darlehen über TEUR 527 und laufende Forderungen über TEUR 302.

Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 187 enthalten im Wesentlichen in Höhe von TEUR 123 debitorische Kreditoren und Kautionen (TEUR 32). Die Kautionen haben eine Restlaufzeit von über einem Jahr.

 

3.       Kassenbestand/Bankguthaben

Der Kassenbestand zum 31.12.2010 beträgt TEUR 722, davon sind TEUR 160 auf einem Termingeldkonto als Sicherheit für Avalgeschäfte verpfändet.

 

4.       Aktive Rechungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten abgegrenzte Avalkosten sowie Leasingfinanzierungen, welche auf die Laufzeit der Verträge verteilt werden.

 

5.       Aktive Latente Steuern

Die aktiven latenten Steuern (TEUR 904) resultieren ausschließlich aus der künftigen Nutzung von Verlustvorträgen in Höhe von TEUR 3.016. Zur Berechnung wurde ein Steuer­satz von 30 % berücksichtigt.

 

6.       Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital der Bioeton Kyritz GmbH, Kyritz, beträgt zum Bilanzstichtag EUR 58.000,00 und ist voll einbezahlt.

Die Kapitalrücklage beinhaltet die Einzahlung eines Gesellschafters zur Finanzierung des Anlagevermögens. Ein Teilbetrag der Einzahlung wurde gemäß Gesellschaftervertrag vom 26.03.2010 in Höhe von TEUR 2.000 in ein Darlehen umgewandelt.

 

7.       Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 260 beinhalten als wesentliche Posten Rückstellungen für Personal (TEUR 161), ausstehenden Rechnungen (TEUR 71), Kosten der Wirtschaftsprüfung und Jahresabschlusserstellung (TEUR 19) und Abraum- und Abfallbe­seitigung (TEUR 9).

 

8.       Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 1.048 haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 7.191 sind Darlehen gegenüber der Bioeton S.A. in Höhe von TEUR 7.073 sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 73 gegenüber der Bioeton S.A. enthalten. Weiterhin bestehen gegenüber der Werkstätten GmbH Verpflichtungen aus Lieferung und Leistungen in Höhe TEUR 44.

In den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe TEUR 473 sind unter anderem Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer (TEUR 246) und Lohnsteuer (TEUR 53) sowie aus Mietkauf (TEUR 74), Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt (TEUR 69) enthalten. Die Restlaufzeiten der sonstigen Verbindlichkeiten betragen bis auf Verbindlichkeiten aus Mietkaufvertrag in Höhe von TEUR 48 maximal ein Jahr. Die Verbindlichkeiten aus dem Mietkaufvertrag haben eine Restlaufzweit zwischen einem und fünf Jahren.

Die Gesellschaft hat zum Bilanzstichtag sonstige Finanzielle Verpflichtungen. Diese stellen sich wie folgt dar:

Restlaufzeit

Betrag

Vertragsgegenstand

Jahr

TEUR

 

bis 1

119

Versicherungen für Sachanlagen

1 bis 3

137

Leasinggeschäfte für PKW und Radlader

mehr als 5

1.000

Mietverträgen für Lagerhalle

 

9.       Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten (TEUR 150) beinhalten Preisnachlässe für Gaslie­ferungen für die Jahre 2011 und 2012  und haben eine Restlaufzeit von maximal 2 Jahren

 

IV.      Sonstige Angaben

1.       Die Gesellschaft beschäftigt zum Bilanzstichtag insgesamt 41 Arbeitnehmer,

          davon

-        3 Geschäftsführer,

-        36 Arbeitnehmer,

-        2 Auszubildende.

 

2.       Gesellschaftsorgane

Die Gesellschaft hat einen Beirat. Dem Beirat gehören folgende Personen an:

-        Jan Stanislaw Rynkiewicz (Vorsitzender)

-        Alfred Moggert (stellvertretender Vorsitzender)

-        Przemyslaw Aussenberg

-        Helmut Harms-Ensink

-        Jacek Krzeminski

 

Gesamtvertretungsberechtigte Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2010:

-        Andreas Nischik, Falkensee

-        Adrian Kus, Krakow/Polen (vom 01.01.2010 - 22.11.2010)

-        Jaroslaw Piotr Gorzko, Warschau/Polen

-        Krzysztof Florczak, Warschau/Polen

 

3.       Ergebnisverwendungsvorschlag

Den Gesellschaftern wird vorgeschlagen, den aus dem Jahr 2010 resultierenden Verlust in Höhe von TEUR 718 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.

 

4.       Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft gehört zu 75 % der Bioeton S.A., einer Aktiengesellschaft polnischen Rechts, ansässig ul Bukowinska 22 B, 02-0703 Warschau, eingetragen im Landesgerichts­register der Stadt Warschau, 13. Wirtschaftsabt. unter Nr. 0000 321 764.

 

5.       Beteiligungen

Die Bioeton Kyritz GmbH hat im Mai 2010 Anteile an dem Unternehmen PWG-Anlagen GmbH-Kyritz übernommen und ist bis heute zu 100 % beteiligt. Die PWG hat ein Eigen-kapital in Höhe TEUR 100 und weist zum 30.06.2010 ein Ergebnis von TEUR 635 aus.

 

Kyritz, den 25. Februar 2011

Bioeton Kyritz GmbH

 

                                                                                 

Geschäftsführer                                                                   

Bestätigungsvermerk des Abschlußprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der Bioeton Kyritz GmbH, Kyritz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handels­rechtlichen Vor­schriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahres­abschluss unter Einbeziehung der Buch­führung abzu­geben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungs­mä­ßiger Abschluss­prüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzu­führen, dass Unrich­tigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahres­ab­schluss unter Beach­tung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittel­ten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich aus­wirken, mit hinreichender Sicher­heit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungs­handlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prü­fung werden die Wirk­samkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Anga­ben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungs­grundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdar­stellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

 

Berlin, den 8. März 2011

 

MSW Mantay Schulz GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Steuerberatungsgesellschaft

 

 

                    Mantay                                                                              Wulff

             Wirtschaftsprüfer                                                            Wirtschaftsprüferin

 

 

 

 

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