A-W-M
GmbH
Solingen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
30,56 |
| I.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
30,56 |
| B.
Rechnungsabgrenzungsposten |
140,00 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
24.065,10 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
24.235,66 |
Passiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
8.696,78 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
40.368,32 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
24.065,10 |
| B.
Verbindlichkeiten |
24.235,66 |
| 1.
sonstige Verbindlichkeiten |
24.235,66 |
| davon
aus Steuern |
1.416,41 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
3.443,99 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
24.235,66 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss der Gesellschaft
für das Geschäftsjahr 2008 ist nach den
Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238
ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen
für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB)
aufgestellt worden.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung erfolgte entsprechend den
Bestimmungen des § 6 EStG.
Grundsätzliche Änderungen gegenüber
dem Vorjahr in der Ausübung von
Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.
Die Gegenstände des Sachanlagevermögens
werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten
abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die
planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der
steuerlich zulässigen Zeiträume degressiv und
linear vorgenommen. Bei Zugängen des beweglichen
Anlagevermögens erfolgt die Abschreibung im Jahr
der Anschaffung zeitanteilig. Bei beweglichen
Anlagegütern erfolgt der Übergang von der
degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu
höheren Jahresabschreibungen führt. Von
steuerlichen Sonderabschreibungen wird, soweit
zulässig, Gebrauch gemacht.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
mit Anschaffungs-, bzw. Herstellungskosten bis zu 150,00
€ (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im
Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Für bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens mit Anschaffungs-, bzw.
Herstellungskosten über 150,00 bis 1.000,00 €
(geringwertige Wirtschaftsgüter) wird ein Sammelposten
gebildet, der über 5 Jahre, d. h. einheitlich mit 20 %
im Kalenderjahr abgeschrieben wird.
Die Bewertung der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich
zum Nennwert. Erkennbare Risiken werden duch
Einzelwertberichtigungen und einer pauschalen
Wertberichtigung berücksichtigt.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt.
Rückstellungen sind in Höhe des Betrags
angesetzt, der entsprechend den zu erwartenden Ausgaben und
drohenden Verlusten nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig und ausreichend
ist.
Verbindlichkeiten werden mit dem
Rückzahlungsbetrag bewertet.
Erläuterungen zur Bilanz
Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich
aus der Bilanz.
Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen
Geschäftsjahres wurden die Geschäfte von dem
alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer,
Herrn Alexander Nussbaum, Solingen, Kaufmann, geführt.
Herr Alexander Nussbaum hält eine Beteiligung
an der A-W-M GmbH, Solingen, Stammkapital 25.000,00 €
mit einem Geschäftsanteil von 5.000,00 €.
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