frunol-service GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Friedel seit 25.6.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
frunol delicia GmbHDelitzschJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben, Registergericht und Handelsregisternummer Die frunol delicia GmbH mit Sitz in Delitzsch ist unter der Nummer HR B 605 in das Handelsregister des Amtsgerichtes Leipzig eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff und §§ 264 ff HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Bilanz wurde gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht dem Gesamtkostenverfahren. Es werden ein Anhang und ein Lagebericht entsprechend der §§ 284 ff HGB bzw. § 289 HGB erstellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Die Gewinn- und Verlustrechnung wird aufgestellt nach dem Gesamtkostenverfahren. Die Form der Darstellung und die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Bei der Darstellung wurde die vorgeschriebene Reihenfolge der einzelnen Posten der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung beachtet (§ 284 Abs. 1 S.1, 2. HS HGB). Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt. Die Nutzungsdauer orientiert sich an den steuerlichen Vorgaben. Im Jahr des Zugangs werden die Abschreibungen zeitanteilig vorgenommen. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird über einen Zeitraum von zehn Jahren abgeschrieben. Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben. Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen saldiert. Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten bilanziert. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Einstandspreisen oder niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Angemessene Abschläge wurden berücksichtigt. Die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen sowie die fertigen Erzeugnisse und Waren sind mit den Herstellungskosten bewertet. Insgesamt sind die Vorräte verlustfrei bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Soweit erforderlich, wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Bestände auf Fremdwährungskonten sind zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Es handelt sich um Forderungen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Kassenbestände und Bankguthaben wurden mit dem Nennbetrag bewertet. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Zahlungen vor dem Bilanzstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Bilanzierung der Pensionsrückstellung erfolgte nach der versicherungsmathematischen "Projected-Unit-Credit-Methode" entsprechend einem versicherungsmathematischen Gutachten. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Weitere Grundlagen waren ein Anwartschaftstrend von 2,00 % und ein erwarteter Rententrend von 2,00 %. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,82 % angesetzt. Die Erfüllungsbeträge der Pensionsrückstellungen ergeben sich vor Verrechnung von an den Pensionsberechtigten verpfändeten Guthaben nach § 246 Abs. 2 HGB mit T€ 1.272. Das verrechnete Guthaben beläuft sich auf T€ 777. Die Steuerrückstellungen sowie die sonstigen Rückstellungen werden für alle ungewissen Verbindlichkeiten und Risiken auf der Grundlage vorsichtiger Schätzungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in angemessenem Umfang zu notwendigen Erfüllungsbeträgen gebildet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden die Rückstellungen mit dem der Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Geschäftsjahre gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 ist in der Anlage 3 dargestellt. Eigenkapital Die Kapitalrücklage resultiert in Höhe von T€ 2.873 aus der Umgliederung gemäß § 27 Abs. 2 Satz 4 DMBilG der bis 2002 ausgewiesenen Sonderrücklage nach § 27 Abs. 2 DMBilG. Im Bilanzgewinn ist der Gewinnvortrag des Vorjahres in Höhe von T€ 8.466 enthalten. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinn des Geschäftsjahres auf neue Rechnung vorzutragen. Pensionsrückstellung Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag von € 9.030,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen für Rechtstreitigkeiten, Verpflichtungen aus Altlasten sowie Rückstellungen für den Personalbereich enthalten. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sowie mehr als 5 Jahren bestehen nicht. Zudem bestehen zum Bilanzstichtag keine durch Grundpfandrechte besicherten Verbindlichkeiten. Außerordentliche Erträge Durch Ausgleichszahlungen aufgrund von Minderabnahmen von Vertriebspartnern konnte die frunol delicia GmbH im Geschäftsjahr einen außerordentlichen Ertrag in Höhe von T€ 893 verbuchen. Dieser ist unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. IV. Ergänzende Angaben Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen resultieren aus Leasingverträgen und belaufen sich auf T€ 57. Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten betrug 48 Mitarbeiter, darin enthalten sind 19 Angestellte und 29 gewerbliche Mitarbeiter. Zum Geschäftsführer ist bestellt: Herr Jürgen Friedel Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde verzichtet (§ 286 Abs. 4 HGB). Die Entwicklung der Konflikte in der Ukraine und in Isreal und deren Auswirkungen auf Inflation und Lieferketten sind derzeit nicht abschließend zu beurteilen. Die Geschäftsführung geht von einem planmäßigen Verlauf des Geschäftsjahres 2024 aus.
Delitzsch, den 30. März 2024 Die Geschäftsführung Lagebericht zum Jahresabschluss per 31. Dezember 20231. Grundlagen des Unternehmens Das Unternehmen ist im Bereich der Produktion und des Vertriebs von Rodentiziden, Molluskiziden, Pflanzenschutzmitteln sowie Gartenvogelfutter tätig. Im Rahmen der Forschung & Entwicklung werden die Produkte, insbesondere auch im Bereich Gartenvogelfutter weiter ausgebaut, um die Marktanteile mittel- und langfristig zu steigern. Zu den Hauptabnehmern unserer Produktgruppen zählen der hierfür selektierte Fach-, Einzel- und Großhandel sowie Industrieabnehmer. Die Entwicklung und Produktion erfolgen am Standort in Delitzsch. In Unna unterhält die Gesellschaft einen Verwaltungsstandort. 2. Wirtschaftsbericht Unsere Umsätze im Rodentizid-Bereich mit den Marken "frunax®" und "Ratron®" haben sich erwartungsgemäß aufgrund des Anstiegs der Schadnager-Populationen, insb. in Osteuropa, positiv entwickelt. Der Consumer-Bereich "Ganzjahres GartenVogelfutter" unter der Handels-Marke "DELICIA®" entwickelte sich inflationsbedingt leicht rückläufig. Zufriedenstellend entwickelte sich der Absatz im Produktkreis "ETISSO® " Haus + Garten. Ebenso entwickelte sich in diesem Jahr der Umsatz im Bereich der Molluskizide insbesondere in Deutschland, Dänemark/Schweden und Australien/Neuseeland erfreulich. Das gesteckte Umsatzziel für das Geschäftsjahr 2023 konnte erfreulich mit einem deutlichen Umsatzplus abgeschlossen werden. 3. Wirtschaftliches Branchen-Umfeld 2023 Der Umsatz im Jahr 2023 (Pflanzenschutz "Großpackungen" gesamt) hat sich im Vergleich zum Vorjahr um -6,0 % verringert, wobei der Bereich der Insektizide einen deutlichen Rückgang um -11,4 % verzeichnete. Die Umsätze im Bereich Sonstige gingen um ca. -3,1 % zurück. Herbizide (-9,1 %) und Fungizide (-1,5 %) waren ebenfalls rückläufig. 1) 4. Geschäftsentwicklungen nach Regionen In den Vertriebsgebieten Deutschland, Dänemark und Australien konnte der Umsatz mit unseren molluskiziden Produkten erfreulich gegenüber dem Vorjahr aufgrund günstigerer Witterungsverhältnis gesteigert werden. Gleiches gilt für unsere agraischen Rodentizide mit den Vertriebsgebieten in den osteuropäischen Ländern. Unsere Umsatz- und Ergebnis-Prognose konnten wir deutlich übertreffen. Um den Ausbau weiterer Märkte innerhalb und außerhalb Europas ist unsere Gesellschaft fortlaufend bemüht. Im Geschäftsjahr 2023 kamen Zulassungen für unsere Zinkphosphid-haltigen Pflanzenschutzmittel zur agrarischen Feld- und Wühlmausbekämpfung in Rumänien hinzu. 5. Investitionen Erhaltungs-Investitionen erfolgten im erforderlichen Umfang sowohl am Standort Delitzsch als auch in Unna. Darüber hinaus erfolgten am Produktionsstandort in Delitzsch umfangreiche technologische Umbau- und Erweiterungsinvestitionen. (Re-)Registrierungs-Investitionen für unsere Produktlinien "Molluskizide / Rodentizide" in Europa erfolgen im betriebswirtschaftlich sinnvollen Rahmen fortlaufend. 6. Beschaffung und Vertrieb Die Preise für einige Rohstoffe hängen von in der Regel schwankenden Öl-, Energie- und Getreidekosten ab. Auch wenn sich in 2023 die Situation der kriegsbedingte Rohstoffverknappung des Vorjahres etwas entspannt hat, so hat in 2023 die hohe Inflation die beschaffungsseitige Preissituation kaum verändert. Hier sind insbesondere erhöhte Transportkosten zu nennen. Für das Geschäftsjahr 2024 wird hier keine wesentliche Besserung erwartet, eher eine Stagnation auch wegen der anhaltend gehobenen Inflation. Da über 90 % unseres Geschäftes auf der nördlichen Hemisphäre abgewickelt wird, ist unser Unternehmen stark von der Saisonalität, der witterungsbedingten Schädlingspopulation und den entsprechenden Vertriebszyklen abhängig. Die Pflanzenschutzprodukte werden in Abhängigkeit von lokalen Marktbedingungen über ein zwei- oder dreistufiges Vertriebssystem vermarktet und entweder an Großhändler, an den Einzelhandel und/oder über industrielle Mit-Vertriebswege gehandelt. 7. Finanzierungsmaßnahmen und -vorhaben Über die im erforderlichen Umfang notwendigen Erhaltungsinvestitionen hinaus sind für das Geschäftsjahr 2024 am Produktionsstandort Delitzsch vorerst keine größeren Investitionen geplant. Die Mittel für Investitionen werden aus dem erwirtschafteten Cashflow zur Verfügung gestellt. 8. Personalentwicklung Die Beschäftigtenanzahl betrug im Geschäftsjahr 2023 im Durchschnitt 49 Mitarbeiter/innen. Der Personalbestand hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr um zwei Mitarbeiter verringert. Da unsere Gesellschaft hohen Wert auf qualifizierte Mitarbeiter legt, erfolgen fortlaufende Schulungen im Unternehmen. 9. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Geschäftsentwicklung in 2023 gegenüber dem Vorjahr ist insbesondere geprägt durch eine Umsatzzunahme um ca.+56,2 % im Rodentizid-Bereich. Das Rohergebnis von T€ 10.422 liegt weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Bilanzsumme der Berichtsgesellschaft stieg um T€ 2.274 auf T€ 25.647. Mit einer Eigenkapitalquote von 82,3 % liegt das Unternehmen deutlich oberhalb des Branchendurchschnitts. Gegenüber dem Vorjahr ist die Eigenkapitalquote um 1,2 Prozentpunkte angestiegen. Die Liquiditätsausstattung des Unternehmens ist hervorragend. Das Unternehmen konnte seinen Zahlungsverpflichtungen zu jeder Zeit nachkommen. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (T€ 4.501) macht es möglich Investitionen in das Anlagevermögen sowie Auszahlungen an den Gesellschafter zu finanzieren. 10. Chancen- und Risikobericht Die Gesellschaft misst der Sicherheit ihrer Produkte sowie deren sachgemäßer Nutzung durch die Abnehmer große Bedeutung bei. Produkt- und Umweltschutzrisiken wird durch die Aktivitäten nach nationalen Normen, die ständige Verbesserung von Anlagen und Verfahren sowie die Neu- und Weiterentwicklung von Produkten Rechnung getragen. Weiterhin wird auf das Engagement der Gesellschaft und ihre Leitlinien für Produktverantwortung, Arbeitssicherheit und Umweltschutz, verwiesen, die kompetentes und verantwortungsbewusstes Handeln aller Mitarbeiter sicherstellen. Für Haftungsrisiken und Schadensfälle hat die Gesellschaft Versicherungen abgeschlossen, um die möglichen Folgen von im Unternehmen verbleibenden Risiken in Grenzen zu halten bzw. diese ganz auszuschließen. Der Umfang dieser Versicherungen wird laufend überprüft. Entwicklungen, die den Bestand der Firma gefährden, sieht die Geschäftsführung gegenwärtig nicht. 11. Risiken in der Verkehrsfähigkeit zugelassener Pflanzenschutz- sowie Biozid-Produkte Hinsichtlich der durch Zeitablauf fortlaufend endenden Produktzulassungen wurden und werden von der Gesellschaft frühzeitig die notwendigen Anträge im Rahmen einer betriebswirtschaftlichen Verträglichkeit auf Re-Registrierung und / oder Neu-Registrierungen gestellt, um die Produkte im Markt verkehrsfähig zu halten. Im Rahmen der europäischen Struktur mit so genannte "zonalen Zulassungen" mit Deutschland (zentrale Zone) bzw. Frankreich (südliche Zone) als jeweiligen zonalen Rapporteur, wurden zudem Zulassungsanträge in vielen weiteren europäischen Ländern gestellt, die teilweise bereits erteilt wurden bzw. fortlaufend erwartet werden. Unter anderem wurden auf Basis der Ende 2018 erhaltenen Zulassungen für das biologische Schneckenbekämpfungsmittel unter der Marke "FERREX®" für Deutschland und Frankreich Zulassungen in weiteren europäischen Ländern beantragt welche zum Teil bereits erteilt wurden. Weitere werden erwartet. Gleiches gilt für die Zinkphosphid-haltigen Pflanzenschutzmittel zur agrarischen Feld- und Wühlmausbekämpfung. Hier kamen, wie bereits erwähnt, im Geschäftsjahr 2023 Zulassungen für Rumänien hinzu. 12. Vorgänge von besonderer Bedeutung Rückstellungen für weitere bestehende Risiken sind in hinreichendem Maße gebildet. 13. Ausblick zur Unternehmensentwicklung In der Einschätzung für 2024 geht die Gesellschaft mit ihren operativen Geschäftsfeldern von einer weitestgehend stabilen Umsatz- und Ergebnis-Entwicklung aus. Den Prognosen liegt die Annahme zugrunde, dass sich die Lage am Beschaffungsmarkt, der Inflationsentwicklung und die derzeitigen Krisen in der Ukraine sowie in Israel nicht weiter verschärfen und dies die Gesellschaft nicht wesentlich negativ beeinträchtigen wird. 1) Lt. Industrieverband Agrar
Delitzsch, den 30. März 2024 frunol delicia® GmbH Die Geschäftsführung Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die frunol delicia GmbH, Delitzsch Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der frunol delicia GmbH, Delitzsch, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der frunol delicia GmbH, Delitzsch, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Münster, den 2. April 2024 DR.
VON DER HARDT & PARTNER mbB
Michael Huth, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der frunol delicia GmbH wurde am 25.10.2024 festgestellt. Mit Gesellschafterbeschluss vom 25.10.2024 wurde der Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorgetragen. |
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