FF Wohnbau GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rosemarie Högerl seit 28.11.2022 | Prokura |
Helmut Sommersperger seit 5.5.2004 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FF Systems GmbHRoßbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Globales Umfeld, Branchenentwicklung, Unternehmensumfeld Die FF Systems GmbH wurde im Jahr 1991 als FF Systembau GmbH gegründet. Nach über 12-jähriger Erfahrung im Wohnungs- und Ausbausektor hat sich das Unternehmen seit dem Jahr 2003 auf den Bau von Revisionssystemen spezialisiert. In den letzten Jahren wurde dabei das internationale Vertriebsnetz stets weiter ausgebaut. Mittlerweile gelten wir als eines der Europaweit führenden Unternehmen im Bereich von Revisionssystemen. Unsere Produkte bieten wir dabei sowohl dem Handel als auch dem Endkunden an. Die Baubranche blick auf ein schwieriges Jahr 2023 zurück. Nach einer Mitteilung des Statistischen Bundesamtes ist der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Jahr 2023 um 4,4 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Mit einem Volumen von 102,3 Milliarden Euro lag der Auftragseingang nominal (nicht preisbereinigt) 3,3% über dem Vorjahresniveau und damit erstmals im dreistelligen Milliardenbereich, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Die unterschiedliche Entwicklung von realen und nominalen Werten ist auf die zu Beginn des Jahres deutlich gestiegenen Baupreise zurückzuführen. Im Hochbau gingen die realen Auftragseingänge um 11,4 % zurück und lagen mit 49,1 Milliarden Euro nominal 5,0 % unter dem Vorjahresergebnis. Dabei verzeichnete der Wohnungsbau mit real -19,8 % (nominal: -13,4 %) die größten Einbußen und das niedrigste nominale Jahresergebnis seit 2018. Der Tiefbau stieg im Vergleich zum Vorjahr real um 3,0 % und steigerte sich nominal um 12,2 % auf 53,2 Milliarden Euro. Großaufträge, vor allem im Bahnstreckenausbau und beim Bau der Kabeltrassen Suedlink und Süd-Ost-Link trugen maßgeblich zum vorliegenden Rekordergebnis bei. Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe real gesunken Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe sank im Vergleich zum Vorjahr real um 3,3 %. Nominal steigerte er sich um 3,5 % und erreichte einen neuen Höchststand von 113,8 Milliarden Euro. Dabei fiel der Wohnungsbau mit 26,6 Milliarden Euro Jahresumsatz am stärksten ins Gewicht, der gewerbliche Hochbau folgte mit 26,0 Milliarden Euro. In dieser Statistik werden alle Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen erfasst. Im Jahr 2023 waren das rund 9 600 Betriebe und damit 1,8 % mehr als im Vorjahr. Seit 13 Jahren (2009: 7 000 Betriebe) steigt die Zahl dieser Betriebe kontinuierlich. In den befragten Betrieben waren 2023 im Jahresdurchschnitt 536 000 Personen tätig. Das waren rund 6 600 oder 1,2 % mehr als im Jahr zuvor. Die Entgelte stiegen im gleichen Zeitraum nominal um 3,9 % und ergaben eine Gesamtsumme von 24,1 Milliarden Euro. Dabei wurden etwa 617 Millionen Arbeitsstunden (-0,5 % gegenüber 2022) auf Baustellen geleistet. Auftragseingang steigt im Dezember 2023 um 7,9 % zum Vormonat Im Dezember 2023 lag der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe saison- und kalenderbereinigt 7,9 % höher als im Vormonat. Im Vorjahresvergleich stieg der reale Auftragseingang im Dezember 2023 kalenderbereinigt um 4,2 %. Der Auftragseingang betrug rund 8,6 Milliarden Euro. Das waren nominal (nicht preisbereinigt) 1,7 % mehr als im Dezember 2022. 2. Umsatz- und Auftragsentwicklung der Gesellschaft Im Geschäftsjahr 2023 sind die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um T€ 146 gesunken. Im Wesentlichen dafür verantwortlich war die allgemein schlechter werdende Auftragslage in der Baubranche. Dies konnte auch durch eine weitere Ausweitung der Produktpalette nicht gänzlich kompensiert werden. In 2024 bewegen wir uns derzeit erneut leicht unter Vorjahresniveau. Die weiterhin hohen Rohstoffpreise in Zusammenhang mit den hohen Zinsen und der weiterhin schlechter werdenden Auftragslage lassen im Moment keine signifikante Steigerung der Umsatzerlöse zu. Das Marktumfeld ist in 2024 nochmals schwieriger geworden als noch ein Jahr zuvor. Öffentliche Ausschreibungen sind etwas rückläufig und auch der private Wohnungsbau bzw. Einfamilienhausbau ist aufgrund hoher Zinsen und Energiepreise weiterhin auf niedrigem Niveau. 3. Investitionen Insgesamt wurden Investitionen in Höhe von T€ 258 getätigt. Als wesentlich sind dabei Investitionen in das Betriebsgebäude (rd. T€ 111), einen PKW (insgesamt T€ 30) sowie in Betriebs- und Geschäftsausstattung (T€ 55) aufzuführen. 4. Finanzierungsmaßnahmen In 2023 wurde eine kurzfristige Zwischenfinanzierung aufgenommen, die aber bis Juni 2024 vollständig zurückgeführt war. B. Darstellung der Lage der Gesellschaft Die plötzlich zu Beginn des Jahres 2020 auftretende Corona-Pandemie mit allen Folgewirkungen und der militärische Konflikt zwischen der Ukraine und Russland hat auch im Geschäftsjahr 2023 bei der Berichtsgesellschaft zu keinen wesentlichen Einbrüchen geführt. Insbesondere das Online-Geschäft profitierte maßgeblich von der Pandemie. Die Umsätze konnten nahezu auf dem Niveau des Vorjahres stabilisiert werden. 1. Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 konnte ein Jahresüberschuss von T€ 1.387 erzielt werden. Das Rohergebnis war leicht rückläufig und fiel im Berichtsjahr von T€ 6.641 auf T€ 6.552 und damit um 1,34% im Vergleich zum Vorjahr. Die entspricht auch ungefähr dem Rückgang der Umsatzerlöse im Berichtsjahr. 2. Vermögenslage Die Bilanzsumme verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr geringfügig um T€ 44 auf T€ 7.944. Die Eigenkapitalquote hat sich von 54,0% auf 71,7% erhöht. Das Eigenkapital ist im Vergleich zum Vorjahr um T€ 1.386,8 angestiegen. 3. Finanzlage Der Finanzmittelfonds betrug im Berichtsjahr T€ 3.147 (Vorjahr: T€ 3.129). Die Gesellschaft war jederzeit uneingeschränkt in der Lage ihre Verpflichtungen zu erfüllen. C. Finanzielle Leistungsindikatoren Die interne Unternehmenssteuerung der FF Systems GmbH erfolgt im Wesentlichen über das monatliche Soll-/Ist Reporting. In dem Reporting werden folgende Indikatoren analysiert und im Verhältnis zu Plan- sowie Vorjahreszahlen gesetzt. - Umsatz - Wareneinsatz Die Umsätze werden dabei auf unsere Produktgruppen aufgeteilt und mit unseren Vorjahreszahlen und den Planzahlen verglichen. Der Wareneinsatz wird anhand der Wareneinsatzquote kontrolliert. Die Wareneinsatzquote berechnet sich anhand des Materialeinkaufes, berichtigt um die Lagerbestandsveränderung, im Verhältnis zur Gesamtleistung. Mit den erreichten Kennzahlen sind wir zufrieden. Trotz der aktuellen Marktlage und der weltpolitischen Entwicklungen konnten die Umsatzerlöse auf Vorjahresniveau gehalten werden. Die Materialeinsatzquote stabiliserte sich ebenfalls nahezu auf dem Niveau aus 2022. D. Risikobericht Wie jedes Unternehmen sieht sich auch die FF Systems GmbH Risiken ausgesetzt, die zum Teil schwer vorhersehbar und unkalkulierbar sein können. Gerade die Marktchancen eines Unternehmens, das seine Tätigkeit schwerpunktmäßig im Handel hat, sind in hohem Maße abhängig von politischen Entscheidungen und von der Entwicklung der Beschaffungspreise und Transportkosten, die zusätzlich den Spekulationen im global vernetzten Finanzsystem ausgeliefert sind. • Corona Pandemie Die Verfügbarkeit der Vorprodukte und Rohstoffe sowie deren Preise haben sich mittlerweile wieder stabilisiert. Jedoch haben sich die Einkaufspreise auf einem deutlich höheren Niveau, als noch im Zeitraum vor der Corona Pandemie stabilisiert. Wir sind jedoch auch weiterhin der Überzeugung, dass wir durch unsere Zuliefersituation und unsere Vertriebswege, keine wesentlichen negativen Auswirkungen mehr erfahren werden. • Beschaffungsmarkt Besonders im ersten Halbjahr des Jahres 2023 sind die Einkaufspreise nochmals deutlich angestiegen. Sie haben sich dann jedoch im zweiten Halbjahr auf hohem Niveau etwas stabilisiert. Für das Jahr 2024 ist nochmals mit eher steigenden Einkaufspreisen zu rechnen. Die Entwicklung vieler Einkaufspreise wird auch weiterhin wesentlich von der Entwicklung der relevanten Wechselkurse sowie von Rohstoffpreisen abhängen und ist, betrachtet man deren Entwicklung der letzten Wochen, nicht vorhersehbar, bzw. es ist wohl mit einer weiteren Verschlechterung / Verteuerung zu rechnen. Wir gehen jedoch davon aus, dass sich der Preisanstieg im Jahr 2024 verlangsamt. Dieser anhaltenden ungünstigen Entwicklung setzen wir weiterhin hohe Lagerbestände und vorausschauenden Einkauf entgegen. • Russland - Ukraine Konflikt Der anhaltende Krieg zwischen Russland und der Ukraine wirkt sich immer noch sehr negativ auf die Kosten für Kraftstoffe aus und verteuert somit auch weiterhin Transporte und die Beschaffung. Preise für Lademittel, d.h. Paletten, befinden sich ebenfalls auf sehr hohem Niveau. Von der weiteren Entwicklung dieses Konfliktes hängt auch ab, ob manche Roh-/ Hilfs- und Betriebsstoffe knapp werden könnten oder wie sich deren Preise in Zukunft gestalten werden. Es muss daher immer noch von längerfristigen, signifikanten Preissteigerungen ausgegangen werden. • Arbeitsmarkt Der Fachkräftemangel durch die demographische Entwicklung der Gesellschaft ist deutlich spürbar. Am meisten betrifft das bei uns die Produktion, hier wird es immer schwieriger Stellen zu besetzen. Dieser Entwicklung versuchen wir durch stetige Aus- und Fortbildung unserer Mitarbeiter etwas entgegenzuwirken. Auch sind wir bemüht, durch gutes Arbeitsklima Mitarbeiter möglichst langfristig an uns zu binden. • Inflation Die immer noch anhaltende nachhaltige Geldentwertung sowie weiterhin steigende Beschaffungspreise für Energie werden die allgemeine Marktlage am Bau voraussichtlich dahingehend ändern, dass Investitionen von privater Seite (Hausbau / Wohnungsbau) vorerst auf niedrigem Niveau verbleiben und auch öffentliche Ausschreibungen (Großbaustellen) deutlich unter dem Stand der Vorjahre sich bewegen werden. Das führt zu einem allgemein schwierigeren und umkämpften Marktumfeld. Im Umkehrschluss kann darin aber auch die Chance bestehen, dass sich unsere Qualitätsprodukte und unser hervorragender Kundensupport in diesem schwierigen Umfeld durchsetzen und man sogar gestärkt daraus hervorgeht. Weitere Risiken hinsichtlich der Liquidität oder Ertragskraft sind im Moment aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalausstattung unserer Gesellschaft im Moment nicht erkennbar. Anderweitige Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. E. Chancenbericht Durch unsere breite Firmenstruktur, der umfangreichen Produktpalette und aufgrund des großen Abnehmerkreises gehen wir davon aus, dass unserer Produkte und Angebote weiterhin rege nachgefragt werden. Die fortschreitende Globalisierung lässt uns hoffen, dass wir auch unser Auslandsgeschäft weiterhin ausbauen können. Die gute Wettbewerbsposition unserer Firma resultiert vor allem auch aus der Qualität und Motivation unserer Mitarbeiter. Diesbezüglich werden wir mit internen sowie externen Fortbildungen weiterhin ein gleichbleibendes Niveau beibehalten können. Unser Unternehmen hat sich, neben einer Reihe von Standardprodukten, vor allem durch Spezialanfertigungen in Verbindung mit schnellen Lieferzeiten eine hervorragende Marktposition und einen guten Ruf erarbeitet. Wir weisen mittlerweile eine vielfältige Kundenstruktur auf. Es wird neben dem Trockenbaufachhandel auch der Verarbeiter und sogar der Endkunde beliefert. Diese Aspekte haben sich bereits in der Vergangenheit mehrfach als stabile Grundlage für den Erfolg unseres Unternehmens erwiesen. Wir sind nach wie vor dabei unseren Internetauftritt stetig zu verbessern. Dies ist aus unserer Sicht ein sehr wichtiger Punkt in der Baubranche, der in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass immer mehr potentielle Kunden durch unseren modernen Internetauftritt auf uns aufmerksam werden. Auch in der allgemein schwierigen Zeit sehen wir uns als stabil und nachhaltig organisiert und sehen der Zukunft unseres Unternehmens positiv entgegen. F. Prognosebericht Aufgrund der nicht vorhersehbaren Auswirkungen des militärischen Konfliktes zwischen Russland und der Ukraine kann im Moment keine abschließende Aussage über die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft getroffen werden. Aufgrund unseres umfangreichen Sortiments zu allen Preisklassen gehen wir allerdings davon aus, dass sich der weitere Geschäftsverlauf unseres Unternehmens positiv darstellen wird. Wir gehen im kommenden Geschäftsjahr von in etwa gleichbleibenden oder leicht rückläufigen Umsatzerlösen aus. Bereits im Vorjahr hatten wir leicht rückläufige Erlöse erwartet, diese Prognose hat sich erfüllt. Durch die Aufnahme weiterer Artikel in unser Sortiment sowie der stetigen Verbesserung bestehender Artikel werden wir uns weiterhin am Markt erfolgreich behaupten können. Die nahezu abgeschlossenen Verbesserungen am Internetauftritt des Unternehmens sollten seinen Teil dazu beitragen. Trotz aller negativen Entwicklungen im allgemeinen Umfeld sehen wir der Entwicklung unseres Unternehmens positiv entgegen.
Roßbach, 21. Dezember 2024 Benno Forstner, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Vorbemerkung Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. B. Erläuterungen zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen (Anlage 1 zum Anhang) Den Abschreibungen auf das Anlagevermögen liegen im Wesentlichen die folgenden Nutzugsdauern zu Grunde:
Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wird im Jahr der Anschaffung eine Sofortabschreibung vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beinhaltet die Stammeinlage und ist voll einbezahlt. Im Bilanzgewinn in Höhe von EUR 5.646.816,98 (Vorjahr: EUR 4.259.967,16) ist der Gewinnvortrag in Höhe von EUR 4.259.967,16 (Vorjahr: EUR 4.180.738,55) einbezogen. Rückstellungen Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen solche für ausstehenden Urlaub, Personalkosten sowie Gewährleistungsaufwendungen.
Verbindlichkeiten
F. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Erster Geschäftsführer:
Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsleitung wird unter Verweis auf die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter Gegenüber Gesellschafter bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten (§ 42 Abs. 3 GmbH/§ 264 c Abs. 1 HGB).
Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung: Der Jahresüberschuss beträgt EUR 4.259.967,16. Er wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Roßbach, den 21. Dezember 2024 Benno Forstner, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 03.04.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die FF Systems GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der FF Systems GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der FF Systems GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Eggenfelden, 03.04.2025 RCS Wohlmannstetter Wirtschaftstreuhand GmbH WPG Josef Wohlmannstetter, Wirtschaftsprüfer |
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