Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
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Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Erwin Neue seit 1.4.2004 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DVN GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BILANZ
ANHANGGrundlagen der Rechnungslegung. Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn-und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem §§266,275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem §275 Abs. 2 HGB erstellt. Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung. Die Wertansätze in der Bilanz der DVN GmbH zum 31.12.2012 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs-bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entdsprechend der Nutzungsdauer nagesetzt. Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem § 6 Abs. 2 ESTG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagespiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt. Die Finanzanlgen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet. Die Bewertungen der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungsjahr maßgebenden Wechelkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kuränderungen. Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden. Roh-,Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzip mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch Pauschalwertberichtungen, berücksichtigt. Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Krditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.
Essen, den 10. September 2013 gez. Neue Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 10.09.2013 |
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