Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 5691
Eingetragen
4.2.2002
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Handel mit Werkstatteinrichtungen, die Produktion und der Vertrieb von technischen Geräten, insbesondere von Meßeinheiten und die Führung ähnlicher Betriebe.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Franz Wagner
seit 22.10.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
60.00%
40.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Franz Wagner
94522 Wallersdorf, Haidenkofener Str. 16A
15.000 €
60.00%
Claudia Wagner
94522 Wallersdorf, Haidenkofener Str. 16A
10.000 €
40.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WMS Wagner GmbH

Wallersdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2023 bis zum 31.01.2024

Bilanz

Aktiva

31.1.2024
EUR
31.1.2023
EUR
A. Anlagevermögen 665.544,00 482.985,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 209.858,00 35.046,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 209.858,00 35.046,00
II. Sachanlagen 325.686,00 317.939,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 37.949,00 40.498,00
2. technische Anlagen und Maschinen 149.759,00 163.423,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 137.978,00 114.018,00
III. Finanzanlagen 130.000,00 130.000,00
1. Sonstige Ausleihungen 130.000,00 130.000,00
B. Umlaufvermögen 656.283,88 700.706,59
I. Vorräte 245.925,46 297.576,73
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 187.629,10 210.540,65
2. fertige Erzeugnisse und Waren 58.296,36 51.842,02
3. geleistete Anzahlungen 0,00 35.194,06
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 237.077,06 174.930,77
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 209.376,99 154.425,14
2. sonstige Vermögensgegenstände 27.700,07 20.505,63
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 173.281,36 228.199,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 26.870,97 31.401,66
Summe Aktiva 1.348.698,85 1.215.093,25

Passiva

31.1.2024
EUR
31.1.2023
EUR
A. Eigenkapital 1.084.437,03 1.022.970,23
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 997.970,23 802.659,11
III. Jahresüberschuss 61.466,80 195.311,12
B. Rückstellungen 67.115,14 67.747,14
1. Steuerrückstellungen 32.106,14 31.671,14
2. sonstige Rückstellungen 35.009,00 36.076,00
C. Verbindlichkeiten 197.146,68 124.375,88
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 30.050,14 7.198,58
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 35.562,77 14.836,19
3. sonstige Verbindlichkeiten 131.533,77 102.341,11
davon aus Steuern 46.561,75 53.049,75
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 2.382,81 559,50
Summe Passiva 1.348.698,85 1.215.093,25

Anhang

Registergericht: Landshut

Handelsregisternummer: HRB 5691

ANHANG

A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 250 € (800 €) wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.000 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Gezeichnetes Kapital 25.000 Euro
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0 Euro
Eingefordertes Kapital 25.000 Euro

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 197.146 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr bis 5 Jahre 0 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 0 Euro

Ausschüttungssperre

Nach § 268 Abs. 8 HGB unterliegt ein Gesamtbetrag von 0 Euro der Ausschüttungssperre.

Der Gesamtbetrag gliedert sich wie folgt auf:

Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens Euro
Aktive latente Steuern, die die passiven latenten Steuern übersteigen Euro
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum Zeitwert (Betrag der die Anschaffungskosten übersteigt) abzüglich der hierfür gebildeten passiven latenten Steuern Euro
Unterschiedsbetrag durch die Abzinsung der Pensionsrückstellung nach BilRUG Euro
Gesamtbetrag der Ausschüttungssperre Euro

Es bestehen nach § 251 HGB nicht in der Bilanz ausgewiesene Verbindlichkeiten. Diese gliedern sich wie folgt:

Verpflichtung Gewährte Sicherheit Betrag
z.B. Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
aus Bürgschaften
Wechsel- und Scheckbürgschaften
Gewährleistungsverträgen/ Haftungsverhältnisse aus der Bestellung v. Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten

Außerordentliche Erträge und Aufwendungen

Im Jahresabschluss sind keine Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung enthalten, die nicht von untergeordneter Bedeutung sind.

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, unter Angaben von Art und Form der Sicherheit, § 285 Nr. 1b HGB

Außer den üblichen Eigentumsvorbehalten bei Verbindlichkeiten aus Kaufverträgen bestanden sonst keine Sicherungsrechte, über die gem. § 285 Nr. 1b HGB zu berichten ist.

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführer

Gegenüber den Gesellschaftern und Geschäftsführern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen 130.000 Euro
Forderungen
davon an Geschäftsführer
13.600 Euro
13.600 Euro
Verbindlichkeiten 35.562 Euro

Außergewöhnliche Sachverhalte, über die zu berichten wäre, sind auch nach dem Abschlusstichtag nicht eingetreten.

E. Sonstige Angaben

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 30.10.2024 festgestellt.

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Franz Wagner

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 14 AN beschäftigt.

 

Wallersdorf, 30.10.2024

Franz Wagner

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.10.2024.

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