Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 139356
Vorher
Alovita GmbH
Eingetragen
11.10.2001
Branche
Herstellung von pharmazeutischen Spezialitäten und sonstigen pharmazeutischen ErzeugnissenHerstellung von sonstigen Erzeugnissen aus nichtmetallischen Mineralien a. n. g.Herstellung von nichtelektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Entwicklung und Vertrieb, nicht aber Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln, Diätetika und Kosmetika.

Historie

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Management

NameRolle
Monika Klotz
seit 11.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Karwendelstr. 16, 82467 Garmisch-Partenkirchen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

lifestone GmbH

Garmisch-Partenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.296,00 2.277,50
I. Sachanlagen 1.296,00 2.277,50
B. Umlaufvermögen 103.696,20 89.478,63
I. Vorräte 9.941,30 9.748,99
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 69.458,88 36,29
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.296,02 79.693,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.981,72 1.969,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 106.973,92 93.725,56

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 93.499,04 82.857,77
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 57.857,77 51.465,95
III. Jahresüberschuss 10.641,27 6.391,82
B. Rückstellungen 3.744,00 1.355,00
C. Verbindlichkeiten 9.730,88 9.512,79
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.730,88 9.512,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 106.973,92 93.725,56

Anhang


  
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Lifestone GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

   Angabe zu Forderungen
  

Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
 
31.12.2010
31.12.2010
kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr
 
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
7,7
7,7
0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen
0,0
0,0
0,0
gegenüber beteiligten Unternehmen
0,0
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
0,0
0,0
0,0
gegenüber Vorstand und Aufsichtsrat
61,8
61,8
0,0
aus ausstehenden Einlagen
0,0
0,0
 
eingeforderte Nachschüsse
0,0
0,0
 
sonstige Vermögensgegenstände
0,0
0,0
0,0
Summe
69,5
69,5
0,0


   Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 9.730,88 (Vorjahr: Euro 9.512,79).
  

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2010
31.12.2010
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
6,3
6,3
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
0,2
0,2
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
3,2
3,2
0,0
0,0
Summe
9,7
9,7
0,0
0,0


Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Monika Samstag-Klotz
 
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.10.2011 festgestellt.

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