Franz
Stange GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
83.028,00 |
142.862,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
83.027,00 |
142.861,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
4.591.434,39 |
3.733.270,55 |
| I.
Vorräte |
157.742,96 |
249.945,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.300.505,60 |
1.736.458,33 |
| III.
Wertpapiere |
14.156,43 |
10.870,62 |
| IV.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
2.119.029,40 |
1.735.996,60 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
102.187,58 |
45.809,98 |
| D.
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung |
699,00 |
|
| Aktiva |
4.777.348,97 |
3.921.942,53 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
620.283,16 |
120.735,75 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
54.000,00 |
54.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
51.129,19 |
51.129,19 |
| III.
Bilanzgewinn |
515.153,97 |
15.606,56 |
| B.
Rückstellungen |
1.667.147,98 |
997.024,76 |
| C.
Verbindlichkeiten |
2.489.917,83 |
2.804.182,02 |
| Summe
Passiva |
4.777.348,97 |
3.921.942,53 |
Anhang
Die Franz Stange GmbH hat ihren Sitz in Berlin. Sie
ist im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin
(Charlottenburg) unter HRB 11290 eingetragen.
Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss ist
grundsätzlich unter Beibehaltung der für den
Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und
Bewertungsgrundsätzen nach den für
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend wurden die
Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die
immateriellen Vermögensgegenstände und die
Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten vermindert um planmäßige
Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden linear
ermittelt. Dabei wurden die branchenüblichen
Nutzungsdauern zugrunde gelegt.
Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder
Herstellungskosten zwischen € 250,00 und
€ 800,00 werden auch handelsrechtlich
entsprechend der Regelung des § 6 Abs. 2 EStG
(Geringwertige Wirtschaftsgüter) im Zugangsjahr in
voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig fiktiv als
Abgang gebucht.
Vermögensgegenstände des
Vorratsvermögens wurden mit den Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bewertet. Lag der Börsen- oder
Marktpreis zum Bilanzstichtag unter den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, so wurde dieser Wert zugrunde gelegt.
War ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar,
wurde soweit notwendig der niedrigere beizulegende Wert
angesetzt. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten der
angefangenen Arbeiten wurden Einzelkosten sowie angemessene
notwendige Gemeinkosten mit einbezogen (produktionsbezogene
Vollkosten § 255 Abs. 2 HGB). Die Bewertung erfolgte
retrograd. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde
beachtet.
Die
Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände
sowie der Kassenbestand und die Guthaben bei
Kreditinstituten wurden mit dem Nominalwert angesetzt.
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde
allen erkennbaren Einzelrisiken und dem allgemeinen
Kreditrisiko durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung
getragen.
Wertpapiere wurden zu Anschaffungskosten unter
Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Die
Pensionsrückstellung wurde entsprechend den
vertraglichen Zusagen in voller Höhe gebildet und mit
dem versicherungsmathematischen Barwert
(Anwartschaftsbarwertverfahren PUC-Methode analog IAS 19)
zum Bilanzstichtag angesetzt. Als Rechnungszins wurde der
von der Deutschen Bundesbank gemäß der
Rückstellungsabzinsverordnung (RückAbzinsV)
ermittelte und veröffentlichte Zins von 1,82 %
angenommen. Hierbei wurden die Richttafeln von Klaus
Heubeck, Stand RT 2018 G, zugrunde gelegt.
Steuerrückstellungen wurden für noch nicht
veranlagte Steuern gebildet.
Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten
und wurden mit dem nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Angaben zur Bilanz
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände enthalten Forderungen
gegen Gesellschafter in Höhe von € 36.537,75
(Vorjahr: € 9.925,03).
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände in Höhe von €
2.405,00 (Vorjahr: € 2.405,00) haben eine
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
Die
sonstigen Verbindlichkeiten enthalten
Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von
€ 899.167,53
(Vorjahr: € 702.588,47) sowie
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von
€ 9.204,52 (Vorjahr € 4.390,70).
Sämtliche
Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu
einem Jahr (wie im Vorjahr).
Im
Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von
€ 15.606,56 (Vorjahr: € 437.723,74) enthalten.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die Verpflichtungen aus Miet- und
Leasingverträgen nach dem Stichtag belaufen sich auf
insgesamt € 267.985,12.
Sonstige Angaben
Im Jahresdurchschnitt waren 59,5 Arbeitnehmer
beschäftigt.
Dem Geschäftsführer Herrn Heiko Freymark
wird ein unverzinsliches Kontokorrentkonto gewährt:
Stand am 01.01.2023 € 9.925,03
Zugang € 91.183,83
Rückzahlung
€ 64.571,11
Stand am 31.12.2023 € 36.537,75
Gesetzlicher Vertreter:
Herr Heiko Freymark, Diplom-Ingenieur
(alleinvertretungsberechtigt)
Berlin, im Dezember 2024
sonstige Berichtsbestandteile
Berlin, den 20. Dezember
2024
gez.
Heiko Freymark (Geschäftsführer)
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2024
festgestellt.
|