SAMYFAM
GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 14.09.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
49.508,42 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
161,07 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
49.347,35 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
49.508,42 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
48.608,42 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
101.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-50.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
50.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
1.891,58 |
| B.
Rückstellungen |
800,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
100,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
100,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
49.508,42 |
ANHANG FÜR
DAS GESCHÄFTSJAHR 2010
I.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der SAMYFAM GmbH, Berlin, wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
II.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem
Vorjahr unverändert. Die Posten der Bilanz und der
Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres
vergleichbar. Die Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem
Vorjahr unverändert.
Erworbene
immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die
planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Vermögensgegenstände mit
Anschaffungskosten zwischen € 410 und
€ 1.000 werden in einem Sammelposten erfasst und
linear über fünf Jahre abgeschrieben
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten zwischen € 150 und
€ 410 werden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben.
Die
Finanzanlagen wurden zu Anschaffungswerten
angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die
Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände und die
flüssigen Mittel sind zu Nennwerten angesetzt.
Erkennbare Einzelrisiken wurden durch
Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem
allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem
Teilwertverfahren durchgeführt.
Die
Steuerrückstellungen betreffen die bis zum
Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.
Die
sonstigen Rückstellungen erfassen die nach
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbeträge für ungewisse
Verbindlichkeiten. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken
berücksichtigt.
Die
Verbindlichkeiten sind mit ihren
Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die
Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen
lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren
Tageswert angesetzt.
Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde
Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet
wurden.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder
Währung werden grundsätzlich mit
Umrechnungskurs am Tage des Geschäftsvorfalls
umgerechnet. Soweit der Umrechnungskurs am Bilanzstichtag
bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten
darüber lag, ist dieser angesetzt.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder
Währung mit einer Restlaufzeit von einem Jahr sind mit
dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.
III.
Erläuterungen zur Bilanz
1.
Bruttoanlagenspiegel
Es existiert kein Anlagevermögen in dem
Wirtschaftsjahr 2010.
2.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die RestlaufzeitenderForderungen und sonstigen
Vermögensgegenständebetragen nicht mehr als ein
Jahr. Zum Zeitpunkt der Jahresabschlusserstellung waren die
ausstehenden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
beglichen.
Unter sonstigen Vermögensgegenständen ist
die Umsatzsteuerforderung des Jahres 2010 und das Darlehen
an den Gesellschafter ausgewiesen.
3.
Angabe der sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie
folgt auf:
|
€
|
Jahresabschluss 2010
|
800
|
|
800
|
4.
Aufgliederung der Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind bis auf den üblichen
Eigentumsvorbehalt unbesichert und haben eine Restlaufzeit
von bis zu einem Jahr.
IV.
Sonstige Pflichtangaben
1.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen
jährliche Verpflichtungen in Höhe von
€ 0,00.
2.
Angaben der durchschnittlichen Arbeitnehmerzahl
Im Jahresdurchschnitt waren (ohne
Geschäftsführer und Auszubildende) keine Personen
beschäftigt.
3.
Geschäftsführung
Zum alleinigen Geschäftsführer ist Herr
Sergii, Geleveria, Berlin, bestellt. Er ist
alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
Auf die Angabe der Bezüge wird gemäß
§ 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
4.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag in
voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
Berlin, 20.01.2012
_____________________________
Sergii Geleveria
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.01.2012 festgestellt.
|