Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 130544
Eingetragen
23.11.2010
Branche
Großhandel mit TextilienGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
Der Groß- und Einzelhandel verschiedener Art, insbesondere mit Fahrzeugen, Textilwaren, EDV-Technik und Holzerzeugnissen; weiterhin der Import und Export der oben aufgeführten Waren und Produkte, der Ankauf von Immobilien und die Verwaltung eigenen Vermögens, die erlaubnisfreie Unternehmensberatung und Marketingdienstleistungen und Werbetätigkeit sowie Reisedienstleistungen, ferner Nationale und Internationale Spedition.

Historie

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Management

NameRolle
Oleksandr Avtukhovych
seit 30.4.2015
Prokura
Sergii Geleveria
seit 23.11.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Olena Geleveria
40.00%
40.00%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Olena Geleveria
Berlin
40.00%
Sergii Geleveria
Berlin
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SAMYFAM GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 14.09.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 49.508,42
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 161,07
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 49.347,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 49.508,42

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 48.608,42
I. gezeichnetes Kapital 101.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -50.500,00
2. eingefordertes Kapital 50.500,00
II. Jahresfehlbetrag 1.891,58
B. Rückstellungen 800,00
C. Verbindlichkeiten 100,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 100,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 49.508,42

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der SAMYFAM GmbH, Berlin, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen € 410 und € 1.000 werden in einem Sammelposten erfasst und linear über fünf Jahre abgeschrieben

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 410 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungswerten angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen betreffen die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen die nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge für ungewisse Verbindlichkeiten. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich mit Umrechnungskurs am Tage des Geschäftsvorfalls umgerechnet. Soweit der Umrechnungskurs am Bilanzstichtag bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von einem Jahr sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Bruttoanlagenspiegel

Es existiert kein Anlagevermögen in dem Wirtschaftsjahr 2010.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die RestlaufzeitenderForderungen und sonstigen Vermögensgegenständebetragen nicht mehr als ein Jahr. Zum Zeitpunkt der Jahresabschlusserstellung waren die ausstehenden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beglichen.

Unter sonstigen Vermögensgegenständen ist die Umsatzsteuerforderung des Jahres 2010 und das Darlehen an den Gesellschafter ausgewiesen.

3. Angabe der sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt auf:

 
     €
Jahresabschluss 2010
800
 
  800


4. Aufgliederung der Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind bis auf den üblichen Eigentumsvorbehalt unbesichert und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

IV. Sonstige Pflichtangaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen jährliche Verpflichtungen in Höhe von € 0,00.

2. Angaben der durchschnittlichen Arbeitnehmerzahl

Im Jahresdurchschnitt waren (ohne Geschäftsführer und Auszubildende) keine Personen beschäftigt.

3. Geschäftsführung

Zum alleinigen Geschäftsführer ist Herr Sergii, Geleveria, Berlin, bestellt. Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angabe der Bezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

4. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

Berlin, 20.01.2012

_____________________________
Sergii Geleveria
Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.01.2012 festgestellt.

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