Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 5783
Eingetragen
8.5.2006
Branche
Malerei- und LackiergewerbeGlasergewerbeGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Malerarbeiten aller Art

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Björn Schmidt
seit 13.5.2025
Geschäftsführer
Andy Mielis
seit 22.1.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Andy MielisHWL Handwerksgruppe Letz GmbH
100.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 3 angezeigt

14806 Bad Belzig, Erich-Weinert-Str. 1
22.200 €
86.72%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

H. Ludwig Malerei GmbH

Belzig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 264.223,50 306.672,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 264.222,50 306.671,00
B. Umlaufvermögen 406.372,02 309.505,02
I. Vorräte 4.451,97 3.532,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 142.725,13 114.480,28
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 104,00 3.404,00
davon gegen Gesellschafter 11.333,27 12.615,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 259.194,92 191.492,71
C. Rechnungsabgrenzungsposten 15.994,77 15.120,59
Aktiva 686.590,29 631.297,61

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 264.457,33 250.961,36
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Kapitalrücklage 17.514,02 17.514,02
III. Gewinnvortrag 207.847,34 117.477,57
IV. Jahresüberschuss 13.495,97 90.369,77
B. Rückstellungen 364.490,08 328.570,57
C. Verbindlichkeiten 57.642,88 51.765,68
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 57.642,88 51.765,68
Passiva 686.590,29 631.297,61

Anhang

Allgemeine Angaben
Die H. Ludwig Malerei GmbH hat ihren Sitz in Bad Belzig und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amts­gericht Potsdam unter der Reg.Nr. HRB 5783P. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fas­sung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG). Die allgemeinen Vorschriften der §§ 238 bis 263 HGB für alle Kaufleute sowie die ergänzenden Vorschriften für alle Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff. HGB wur­den beachtet. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie die steuerlichen Vor­schrif­ten zu beachten. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang einschließlich des An­la­genspiegels. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft hat auf die Aufstellung eines Lageberichtes gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB verzichtet. Soweit die handelsrechtlichen Wertansätze den steuerrechtlichen Vorschriften nicht entsprechen oder steuer­recht­liche Wahlrechte ausgeübt wurden, deren Abbildung in der Handelsbilanz nicht zulässig ist, wurde eine Über­leitungsrechnung i.S. § 60 Abs. 2 Satz 1 EStDV erstellt. Eine gesonderte Steuerbilanz wurde nicht auf­ge­stellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden/Erläuterungen zur Bilanz und zur GuV
Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden bei Zugang mit ihren Anschaffungs­kosten aktiviert und planmäßig linear über ihre vor­aussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit ab­nutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der vor­aus­sicht­lichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände ausschließlich linear vorgenommen. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen wird auf den Anlagen­spie­gel verwiesen.

Umlaufvermögen
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stich­tag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen sind mit ihrem Nominalbetrag angesetzt. Sie wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
Ausgewiesen werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Pensionsrückstellungen
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung not­wen­digen Erfüllungsbetrags bewertet und gemäß §  246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem Wert der Ver­mö­gens­ge­gen­stände verrechnet, die ausschließlich der Erfüllung der Altersvorsorgeverpflichtungen dienen. Als ver­siche­rungsmathematische Bewertungsmethode wurde die PUC-Methode angewandt. Den biometrischen An­nah­men liegen die Richttafeln Heubeck 2018 G zu Grunde. Als Rechnungszinsfuß wurde der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag 31.12.2023 ver­öffent­lich­te Zinssatz von 1,82 % p.a. (10-Jahres-Durchschnitt) angesetzt. Der ausschüttungsgesperrte Unter­schieds­betrag gemäß § 253 Ab­satz 6 HGB zwischen dem auf dieser Grundlage errechneten Erfüllungsbetrag und dem Erfüllungsbetrag, der sich bei einer Bewertung mit dem durchschnittlichen Marktzins der ver­gan­ge­nen 7 Jahre (1,74%) ergeben würde, be­trägt am Bilanzstichtag Euro 4.312,00. Der nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB in der Bilanz noch nicht ausgewiesene Betrag der Pensionsrückstellung beläuft sich am Bilanzstichtag auf Euro 1.249,80.

Steuerrückstellungen
Zwischen den handelsrechtlichen und den steuerrechtlichen Wertansätzen bestehen Differenzen, die in spä­te­ren Jahren zu einer steuerlichen Mehrbelastung des Unternehmens führen werden. In Höhe der zu erwartenden steuerlichen Mehrbelastung wurde eine Rückstellung für latente Steuern gebildet. Der Bewer­tung der Rückstellung wurde ein Steuer­satz von 27,03% zugrunde gelegt. Die Rückstellung für latente Steuern beträgt am Bilanzstichtag Euro 5.932,80. Die übrigen in der Bilanz ausgewiesenen Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht veranlagte Ertrag­steuern des Geschäftsjahres und des Vorjahres.

Sonstige Rückstellungen
Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungs­be­tra­ges.

Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Sonstige Angaben
Name des Geschäftsführers
Die Geschäfte des Unternehmens wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr durch Herrn Hartmut Ludwig, Bad Belzig, geführt.

Bad Belzig im Juni 2024

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zum Unterzeichner:

 

Bad Belzig, den 05. Juni 2024

gez. Hartmut Ludwig, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.06.2024 festgestellt.

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