Herstellung von Bau- und Baustoffmaschinen
pro KÜHLSOLE GmbH
Am Langen Graben 37, 52353 Düren, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Grabowski seit 16.6.2011 | Geschäftsführer |
Franz-Josef Schleicher seit 2.10.2008 | Geschäftsführer |
Michael Kaiser seit 2.10.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% | |
| 33.33% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
pro KÜHLSOLE GmbHDürenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 20231. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Pro Kühlsole GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften §§ 264 ff. HGB) in der Fassung des BilRUG sowie der Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnverwendung. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Gesellschaft. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Selbst geschaffene immaterielle Anlagewerte sind mit ihren Herstellungskosten, also den Aufwendungen der Entwicklungsphase, angesetzt; die Abschreibung erfolgt über die voraussichtliche Nutzungsdauer. Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Die - in den Vorjahren erworbenen - geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden entsprechend der steuerlichen Vorschriften bilanziert. Die Finanzanlagen sind mit dem gegenüber den Anschaffungskosten gesunkenen beizulegenden Wert angesetz. Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt. In den Herstellungskosten werden die Einzelkosten und die Gemeinkosten des Material- und des Fertigungsbereichs sowie anteilige Verwaltungsgemeinkosten und Fremdkapitalzinsen einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert bewertet. Eine Pauschalwertberichtigung war nicht zu bilden. Bei zweifelhaften Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Fremdwährungsforderungen werden bei Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs. Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt. Rückstellungen sind in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Eine Rückstellung für Abbruchverpflichtung wird ratierlich gebildet und, entsprechend ihrer Restlaufzeit, mit dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzins abgezinst. Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Teilwertverfahren ermittelt. Grundlage des Gutachtens sind die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank bekannt gegebene Rechnungszinsfuß von 6 %, der dem durchschnittlichen Marktzins bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht. Zudem ist ein Gehaltstrend von 1 % berücksichtigt. Diese Sichtweise bezieht sich auf den Ausweis in der Steuerbilanz. Die Bewertung der Pensionsverpflichtung in der Handelsbilanz wurde durch ein versicherungsmathematisches Gutachten nach den Richtlinien des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellt. Hierbei wurden die unmittelbaren Versorgungsverpflichtungen, die das Unternehmen in rechtsverbindlicher Weise gegenüber dem versorgungsberechtigten Personenkreis übernommen hat zum 31.12.2022 unter Beachtung der geltenden Vorschriften ermittelt. Dabei sind die Zeitwerte der verpfändeten Rückdeckungsversicherungen als Deckungskapital berücksichtigt worden. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden bei Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs. Bei Absicherung des Wechselkursrisikos durch ein Devisentermingeschäft haben wir Bewertungseinheiten gebildet. Soweit beim Übergang auf die durch das BilMoG geänderten Rechnungslegungsvorschriften Wahlrechte bestehen, bisherige Wertansätze von Aktivposten zu erhöhen bzw. Passivposten aufzulösen, haben wir von diesen Wahlrechten entsprechend Gebrauch gemacht. 3. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung A. Anlagevermögen Die Entwicklung der Anlagewerte im Geschäftsjahr ist in dem als Anlage beigefügten Restwertverzeichnis dargestellt. Der im Geschäftsjahr aktivierte Betrag der selbst geschaffenen immateriellen Wirtschaftsgüter entspricht dem Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen. B. Umlaufvermögen Hinsichtlich der Fristigkeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wird auf die Angaben bei den Kontennachweisen hingewiesen. C. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Unter den Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Betrag von 0,00 € als Disagio erfasst. D. Sonderposten mit Rücklageanteil Es wurden keine Sonderposten mit Rücklageanteil gebildet. E. Rückstellungen Auf Grund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergab sich zum 1. Januar 2010 ein Zuführungsbetrag von 21.684 EUR, der gem. Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB bis spätestens 31.12.2024 zu mindestens einem Fünfzehntel je Geschäftsjahr der Pensionsrückstellung zuzuführen wäre. Im Geschäftsjahr wurde jedoch der Gesamtbetrag von 21.684 EUR zugeführt. Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen für Urlaub/Überstundenverpflichtungen, Rückbauverpflichtungen, Drohverluste, Abschluss- und Prüfungskosten, Bürgschaft, Aufbewahrung, Rechtskosten sowie Gewährleistungen gebildet. Rückstellungen für zu erwartende Steuernachzahlungen wurden in Höhe der voraussichtlich zu erwartenden Nachzahlungsbeträge gebildet. Unter den sonstigen Rückstellungen wurden folgende Beträge eingestellt: Für die Erstellung des Jahresabschlusses wurde eine Rückstellung in Höhe der voraussichtlich anfallenden Aufwendungen gebildet. Gebildet wurde die Rückstellung in Höhe der für die noch offenen Urlaubsansprüche voraussichtlich anfallenden Lohnkosten, einschließlich Lohnnebenkosten. Für drohende Gewährleistungen wurde eine Rückstellung in Höhe von 0,5 % des Umsatzes gebildet. Die Ansprüche aus den vereinbarten Tantiemezahlungen wurden entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen berechnet und zurückgestellt.
F. Verbindlichkeiten Hinsichtlich der Fristigkeiten und Sicherheiten für Verbindlichkeiten wird auf die Angaben bei den Kontennachweisen hingewiesen. G. Erträge/Aufwendungen Folgende, für die Ertragslage nicht unbedeutende Beträge, sind in den außerordentlichen Aufwendungen und Erträgen, sowie in den periodenfremden Erträgen enthalten: Hinsichtlich der Ertragssteuern wurde gem. § 274 a Nr. 5 HGB vom Nichtansatz der latenten Steuern gem. § 274 HGB Gebrauch gemacht. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Einstellungen in Sonderposten mit Rücklageanteil in Höhe von 0 Euro enthalten (siehe D). Der ausgewiesene Steueraufwand für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belastet nur das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. 4. Sonstiges Folgende Personen waren im Geschäftsjahr zu Geschäftsführern der Gesellschaft bestellt: Herr Michael Kaiser Herr Jörg Grabowski Herr Franz-Josef Schleicher Im Geschäftsjahr hat die Gesellschaft folgende Beteiligungen von mehr als 20 % am Kapital folgender Gesellschaften gehalten: Es werden 75 % der Anteile an der Glykol & Sole Forschungs- und Vertriebs-GmbH, Renn- bahnweg 8a in 03044 Cottbus gehalten. Die Gesellschaft hat im Jahresdurchschnitt 7 Arbeitnehmer beschäftigt, davon waren 3 gewerbliche Arbeitnehmer und 4 Angestellte. (ohne Geschäftsführung und Auszubildende).
Aachen, im Juni 2024 Michael Kaiser Franz-Josef Schleicher Jörg Grabowski Geschäftsführer der Gesellschaft sonstige Berichtsbestandteile
Düren, den 21.06.2024 gez. Michael Kaiser, Geschäftsführer gez. Franz-Josef Schleicher, Geschäftsführer gez. Jörg Grabowski, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 21.06.2024 festgestellt. |
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