Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 21341
Vorher
BFD BAU & FINANZ DIENSTLEISTUNGEN GmbH
Eingetragen
28.2.2005
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für WohngebäudeVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
An- und Verkauf von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten,Vermietung, Verpachtung und Verkauf von Immobilien und die Tätigkeit als Makler und Bauträger im Sinne von § 34 c GewO

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Ott
seit 31.1.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
49.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Tilo Kalisch
04107 Leipzig, Bernhard-Göring-Straße 63
12.750 €
51.00%
Thomas Ott
04155 Leipzig, Wolfener Straße 16
12.250 €
49.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BFD Domus Bau GmbH

Leipzig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 1.593,00 4.356,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 89,00
II. Sachanlagen 1.592,00 4.267,00
B. Umlaufvermögen 1.071.406,92 2.047.728,62
I. Vorräte 792.303,89 1.421.611,91
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 1.083.222,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 247.441,51 193.794,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 31.661,52 432.321,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.884,45 2.251,25
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 475.824,45 485.672,45
Aktiva 1.562.708,82 2.540.008,32

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 510.672,45 269.119,77
III. Jahresüberschuss 9.848,00 -241.552,68
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 475.824,45 485.672,45
B. Rückstellungen 3.200,00 100.056,54
C. Verbindlichkeiten 1.559.508,82 2.439.951,78
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.328.692,93 2.439.951,78
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 230.815,89  
Passiva 1.562.708,82 2.540.008,32

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Die Erleichtungsmöglichkeiten für kleine Kapitalgesellschaft wurden sowohl bei der Erstellung des Anhangs, als auch bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung in Anspruch genommen.

Die Erleichterungsvorschriften gem. § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB bzgl. der Bilanz werden bei der Offenlegung ebenso wie die Erleichterungsvorschriften gemäß § 326 HGB in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren § 275 Abs. 2 gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewandt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die vorliegende Bilanz wurde unter Beachtung der handels- und steuerrechtlichen Ansatz- und Bewertungsvorschriften (§§ 246 ff. HGB und 6 EstG) nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung erstellt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Betrag von € 800 wurden im Zugangsjahr gemäß § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Die Wirtschaftsgüter deren Anschaffungskosten über € 800 liegen werden im Zugangsjahr über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Ausleihungen zum Nennwert

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Das Guthaben bei Kreditinstituten ist mit seinem Bestand zum Abschlussstichtag aufgenommen.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde für vorausgezahlte Beträge des Folgejahres gebildet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet worden.

Das steuerliche Abzinsungsgebot gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 a lit. e EStG wird ggf. (bei Restlaufzeit von mindestens 12 Monaten bzw. Unverzinslichkeit der Schuld, abgesehen von Geringfügigkeitsfällen) grundsätzlich beachtet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Das steuerliche Abzinsungsgebot gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG wird ggf. (bei Restlaufzeit von mindestens 12 Monaten bzw. Unverzinslichkeit der Schuld, abgesehen von Geringfügigkeitsfällen) grundsätzlich beachtet

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Aktiva

1.  Immaterelle Vermögensgegenstände

Die Position immaterielle Vermögensgegenstände umfasst im Unternehmen genutzte Software.

2.  Sachanlagevermögen

Im Bereich Sachanlagevermögen sind ausschließlich die von der Gesellschaft erworbenen Vermögensgegenstände enthalten, die dem dauerhaften Geschäftsbetrieb dienen.

3.  Finanzanlagen

Die Finanzanlagen umfassen Festgeldanlagen in Höhe von TEUR 0,0.

4.  Vorräte

Die am Bilanzstichtag vorhandenen und aktivierten Vorräte wurden nach dem Grundsatz der Einzelbewertung durch körperliche Bestandsaufnahme nach Art und Menge erfasst. Inventuraufzeichnungen des Unternehmens liegen vor. An der Inventur wurde nicht mitgewirkt.

5.  Forderungen aus Lieferung und Leistung

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten die Forderungen aus dem laufenden und aktuellen Geschäftsverkehr der Gesellschaft. Die vorraussichtlich nicht einbringlichen Forderungen wurden als zweifelhafte Forderungen ausgewiesen und pauschal zu 20 % abgeschrieben.

6.  Liquide Mittel

Der Nachweis Flüssiger Mittel (Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten) erfolgte durch Vorlage eines Kassenbuchs bzw. anhand entsprechender Bankkonto-auszüge/ Saldenbestätigungen. Die dort jeweils ausgewiesenen Salden am Bilanzstichtag sind der Höhe nach identisch mit den aktivierten Werten.

7.  Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Bei den ausgewiesenen Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um Posten, deren Bildung einer periodengerechten Erfolgsabgrenzung dient.

Passiva

A.  Eigenkapital

1.  Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt TEUR 25,00.

2.  Gewnn-/Verlustvortrag vor Verwendung

Der Verlustvortrag vor Verwendung beträgt TEUR 510,67.

3.  Jahresüberschuss/-fehlbetrag

Der Jahresüberschuss für das Wirtschaftsjahr 2022 beträgt TEUR 9,85.

B.  Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für die externen Kosten der Jahresabschlusserstellung, sowie Rückstellungen für Körperschaft- und Gewerbesteuerguthaben. Darüber hinaus wurden Rückstellungen für Schadensersatzforderungen gebildet, für die akutell rechtliche Verfahren laufen. Weitere Risiken, welche die Bildung einer Rückstellung erfordern, sind zum Abschlussstichtag nicht bekannt.

C.  Verbindlichkeiten

1.  Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Hinsichtlich des Ansatzes von Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden als Prüfungsunterlagen u.a. die entsprechenden Bankkontoauszüge bzw. Saldenbestätigungen herangezogen und der Bilanzausweis betragsmäßig hiermit abgestimmt.

Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 0,00.

2.  Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung

Die Position der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthält die Verbindlichkeiten aus den laufenden Geschäftsbeziehungen zwischen der Gesellschaft und anderen Unternehmen.

3.  Sonstige Verbindlichkeiten

Diese Position enthält im Wesentlichen Darlehensverbindlichkeiten sowie Verbindlichkeiten aus Lohn- und Gehaltszahlungen und Umsatzsteuer.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Zum Bilanzstichtag waren in der Bilanz keine Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren enthalten.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 1.328.692,93 EUR (Vorjahr: 2.439.951,78 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 230.815,89 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 0,00 (Vorjahr:
EUR 0,00).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn-und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Planmäßige Abschreibungen werden jeweils nach betriebsgewöhnlicher bzw. voraussichtlicher Nutzungsdauer und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear bzw. nach der geometrisch-degressiven Methode vorgenommen.

Ein etwa gebotener Übergang von degressiver zu linearer Abschreibung erfolgt dabei regelmäßig, sobald dies zu einem höheren Abschreibungsbetrag führt.

Die Vereinfachungen des § 6 Abs. 2 EStG (GWG) wurden in Anspruch genommen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 1.

sonstige Berichtsbestandteile


Leipzig, den  02.April 2024

Geschäftsführer Thomas Ott
BFD DOMUS BAU GmbH

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.04.2024 festgestellt.

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