JHP IT-Optimierung GmbHLiquidiert

22767 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 119391
Eingetragen
12.8.2011
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
die Erbringung von IT-Dienstleistungen und die Beratung und der Handel mit Hardware, Software und Lizenzen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

JHP IT-Optimierung GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 02.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.883,00

II. Sachanlagen

20.427,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

9.029,94

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

36.460,13

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

7.191,49

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3.020,93

Summe Aktiva

78.012,49



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

12.982,16

B. Rückstellungen

1.800,00

C. Verbindlichkeiten

38.230,33

Summe Passiva

78.012,49

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Die JHP IT-Optimierung GmbH wurde am 12.08.2011 im Handelsregister B des Amtsgerichts Hamburg eingetragen. Die Gesellschaft entstand durch Ausgliederung der Gesamtheit des von dem Einzelkaufmann Jan-Henning Plassmann betriebenen Unternehmens nach Maßgabe des Ausgliederungsplanes vom 22.06.2011.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff., 264 ff. HGB sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

B. Bilanzierungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungsmethoden maßgebend:

lm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des.§ 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §.251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

C. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich wurden alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung periodengerecht erfasst.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgt ebenfalls mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen. Es kommt die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Bewegliche geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Es wird im gleichen Jahr ein Abgang unterstellt.

Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Allen bekannten risikobehafteten Posten wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Der Ansatz der übrigen Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie wurden in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

D. Erläuterungen zur Bilanz

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten hat in Höhe von EUR 38.230,33 eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

E. Sonstige Angaben

Organe

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:
Jan-Henning Plassmann, Wirtschafts-Informatiker, Schenefeld

Herr Plassmann vertritt die Gesellschaft allein und ist von den Beschränkungen des §181 BGB befreit.

Hinsichtlich der Angaben über die Gesamtbezüge der Geschäftsführung gemäß §285 Nr. 9 Buchstaben a und b HGB wird auf die Befreiungsvorschrift des §286 Abs.4 HGB Bezug genommen.

Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Genehmigung und Feststellung des Jahresabschlusses

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 03.08.2012 wird der Jahresabschluss zum 31.12.2011 genehmigt und festgestellt. Der Geschäftsführung wird Entlastung erteilt.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 03.08.2012

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