KMS Kerler GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 5019
Eingetragen
20.6.1992
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauVermietung von Baumaschinen und -gerätenRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Durchführung von Erdbewegungen Spezialtiefbauarbeiten wie unterirdischer Vortrieb von Stahlbetonrohren, Abbrucharbeiten und Recycling von Bauschutt und Betonabbruch sowie Vermietung von Baumaschinen und Vertrieb von Abbruchtechnik

Historie

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Management

NameRolle
Moritz Kerler
seit 10.2.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

KMS Kerler GmbH

Kreischa

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Bilanz zum 31.12.2006

AKTIVA
31.12.2006
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 157.001,00
I. Sachanlagen 157.000,00
II. Finanzanlagen 1,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 89.445,15
I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
3.836,34
II. Schecks, Kassenbestand,
Bundesbank- und Postgirogut-
haben, Guthaben bei Kredit-
instituten
85.608,81
C. NICHT DURCH EIGENKAPITAL
GEDECKTER FEHLBETRAG
1.152.497,65
SUMME Aktiva 1.398.943,80
PASSIVA
31.12.2006
EUR
A. EIGENKAPITAL 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19
II. Gewinn- und Verlustvortrag -1.206.641,01
III. Jahresüberschuß -fehlbetrag 3.014,17
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.152.497,65
B. RÜCKSTELLUNGEN 28.677,95
C. VERBINDLICHKEITEN 1.370.265,85
davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr
1.370.265,85
SUMME Passiva 1.398.943,80

ANHANG

FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2006

KMS Kerler GmbH,

Kreischa

 

 

 

 

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 ist unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB), des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie des § 155 Insolvenzordnung (InsO) aufgestellt worden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang bestehen, wurde der Ausweis im Anhang gewählt. Die Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften wurden teilweise in Anspruch genommen.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens wurde die Going-Concern-Prämisse aufgegeben. Spätestens mit der Verfahrenseröffnung war der Geschäftsbetrieb eingestellt und das Anlagevermögen - soweit im Insolvenzverfahren nicht genutzt - wurde zum Verkauf angeboten.

Gem. § 71 Abs. 2 Satz 3 GmbHG werden die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wie Umlaufvermögen bewertet, da ihre Veräußerung innerhalb eines übersehbaren Zeitraums beabsichtigt ist.

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde auf Zerschlagungswerte oder auch Erinnerungswerte abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Wertberichtigungen ausreichend berücksichtigt worden.

Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zu den Posten der Bilanz

Verbindlichkeiten

Aufgrund der Eröffnung des Insolvenzverfahrens haben sämtliche Verbindlichkeiten eine Laufzeit von unter einem Jahr.

Sonstige Angaben

Gesellschaftsorgane

Bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens erfolgte die Geschäftsführung durch nachfolgend aufgeführten Geschäftsführer:

Moritz Kerler, Biberach

Der Geschäftsführer ist von der Beschränkung des § 181 BGB befreit.

Insolvenzverfahren

Der Geschäftsführer der Gesellschaft hat am 10. Januar 2002 einen Insolvenzantrag gestellt. Mit Beschluss des Amtsgerichtes vom 24. Februar 2002 wurde das vorläufige Insolvenzverfahren am 24. Februar 2002 eingeleitet.

Am 16. August 2002 wurde über das Vermögen der Gesellschaft das Insolvenzverfahren eröffnet. Der Unterzeichner wurde vom Amtsgericht Dresden als Verwalter bestellt.

 

Dresden, den 9. April 2008

 

 

 

 

Rechtsanwalt Dr. Christoph Junker

als Verwalter im

Insolvenzverfahren über das Vermögen der

KMS Kerler GmbH

 

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