Neumarker Dienstleistungs GmbHLiquidiert

08496 Neumark, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 13173
Eingetragen
9.7.1996
Branche
Garten- und LandschaftsbauErbringung von sonstigen gärtnerischen DienstleistungenHausmeisterdienste
Gegenstand
kommunale Dienstleistungen, Betreuung kommunaler Einrichtungen, Hausmeisterdienste, Betreiben der Schulküche, Landschafts- und Grünanlagenpflege, Baumfällung, Landschaftsgestaltung, Gewässerpflege, Grundstückserschließung, Grundstücksverwertung, Lohnbuchhaltung, Leitung und Koordinierung von ABM und Zivildienst, Technikverleih und Bauhilfsleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Fester
seit 27.5.2013
Geschäftsführer

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

Neumarker Dienstleistungs GmbH

Neumark

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände


1,50


2,50

II. Sachanlagen


230.004,00


208.414,50

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte


3.758,85


6.889,03

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


32.754,04


35.960,84

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


1.945,79


2.386,88

C. Rechnungsabgrenzungsposten


7.505,49


2.158,41

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

28.283,83

52.067,71

Summe Aktiva


304.253,50


307.879,87



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital


25.564,59


25.564,59

II. Kapitalrücklage


564,59


564,59

III. Verlustvortrag


(78.196,89)


(198.340,91)

IV. Jahresüberschuss


23.783,88


120.144,02

V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

28.283,83

52.067,71

B. Sonderposten mit Rückanlagenteil

44.000,00

88.000,00

C. Rückstellungen

22.780,00

52.764,00

D. Verbindlichkeiten

237.473,50

167.115,87

Summe Passiva

304.253,50

307.879,87

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01.01. -31.12.2010


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1. Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaft mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art.67(8) S. EGHGB.). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67(8) S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Auf die Rechnungslegeung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268 - 274a, 276 - 278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256 HGB erstellt.


B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen

Bilanzierungsmethoden

Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert ausgeübt.

Berwertungsmethoden

Die Bewertung wurde trotz einer bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da der in Höhevon TEUR 44 ausgewiesene Sonderposten mit Rücklageanteil anteilig Eigenkapital darstellt sowiefür eine Verbindlichkeit in Höhe von TEUR 13 eine Rabgrücktrittserklärung abgegeben wurde.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:


Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände

entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

wurden zu Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige lineare Abschreibung bewertet. Den planmäßigen Abschreibungen liegt eine Nutzungsdauer von maximal 3 Jahren zugrunde.


Sachanlagen

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bautenauf fremden Grundstücken

sind mit dem Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderung bewertet. Erbbaurechte wurden entsprechend ihrer Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die planmäßigen Aabschreibungenerfolgten unter Zugrundelegeung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.


Technische Anlagen und Maschinen

sind mit dem Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglichAnschaffungspreisminderung bewertet. Die planmäßige Abschreibung erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände wurden linear abgeschrieben.


Andere Anlagen, Betriebs und Geschäftsaustattung

sind mit den anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkostenabzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände wurden linear abgeschrieben. Für geringwertige Anlagengegenstände von 150 bis EUR 1000 wurde entsprechend den steuerlichen Vorschriften ein Sammelposten gebildet. Dieser wird gleichmäßig über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben.


Umlaufvermögen

Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren

sind unter Beachtung des Niedrigwertprinzips nit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.


Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,5 % auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen.


Forderungen gegen Gesellschafter

sind mit den Nominalwerten angesetzt.


Sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihrem Nominalwerten angesetzt.


Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

sind zu den Nennwerten bwertet.


Rechnungsabgrenzungsposten

sonstige aktive Rechnungsabgrenzungsposten

sind zu den Anschaffungskosten, bezogen auf den jeweiligen Gesamtbetrag unter Abzug planmäßiger Abschreibung bewertet.


Sonderposten mit Rücklageanteil

sind nach handelsrechtlichen Grundsätzen unter Berücksichtigung entsprechender Abschreibung angesetzt und bewertet. Nach Art.67 Abs. 3 EGHGB wurde der Sonderposten mit Rücklageanteil nach § 247 Abs. 3 und § 273 HGB a.F. beibehalten.


Rückstellungen

Steuerrückstellungen

berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls des steuerlichen Gewinns dotiert.


Sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe der nach vernüftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge passiviert.


Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und sonstigen Verbindlichkeiten

sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

 

Jens Jung

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 07.06.2011

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