Horwath Beratungsgesellschaft mbHLiquidiert

73329 Kuchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 541006
Vorher
HZ Heizungsbau GmbH
Eingetragen
23.6.1995
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Beratung im Bereich Heizungsbau

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Stefan Horwath
50.00%
Dunja Horwath
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stefan Horwath
25000
50.00%
Dunja Horwath
25000
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HZ Heizungsbau GmbH

Geislingen an der Steige

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2010 bis zum 31.03.2011

Bilanz

Aktiva

  31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Anlagevermögen 9.296,00 13.275,00
I. Sachanlagen 9.296,00 13.275,00
B. Umlaufvermögen 171.377,56 172.085,00
I. Vorräte 106.613,48 95.238,48
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 6.896,52 16.896,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 63.647,31 76.455,84
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.116,77 390,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.365,30 5.718,23
D. Aktive latente Steuern 1.140,00 0,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 333.198,28 320.961,04
Bilanzsumme, Summe Aktiva 519.377,14 512.039,27

Passiva

   
  31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 358.762,87 346.525,63
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 333.198,28 320.961,04
B. Rückstellungen 20.927,00 20.925,00
C. Verbindlichkeiten 482.753,55 477.269,24
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 482.753,55 477.269,24
D. Rechnungsabgrenzungsposten 15.696,59 13.845,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 519.377,14 512.039,27

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der HZ Heizungsbau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Inhalt und Gliederung entsprechen den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB als Eröffnungsbilanzwerte unverändert übernommen.

Die Darstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche Gegebenheiten nicht entgegen.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 150,00 wurden im Zugangsjahr sofort als Betriebsausgabe abgesetzt. Für die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens, deren Wert € 150,00 aber nicht € 1.000,00 übersteigt, wurde ein Sammelposten gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den vier folgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten der Erzeugnisse wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Die Bewertung entspricht § 255 HGB. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Das allgemeine Ausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung und Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Ein Gesellschafter hat sich durch Rangrücktrittserklärungen mittelbar und unmittelbar verpflichtet, seine Forderungen gegenüber der Gesellschaft solange nicht geltend zu machen, solange die teilweise oder vollständige Geltendmachung zur Überschuldung der Gesellschaft führt. Darüber hinaus hat sich der Gesellschafter für den Fall der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens verpflichtet, die Forderung insoweit zugunsten der Gesellschaft zu erlassen, wie diese zur Überschuldung der Gesellschaft führt. Der Gesellschafter kann die Erfüllung seines Anspruches auf Rückzahlung des Darlehens nur nach allen Gläubigern und nur aus dem die übrigen Verbindlichkeiten übersteigenden Vermögen verlangen, wenn und soweit die GmbH nicht mehr überschuldet ist und durch die Erfüllung des Anspruches keine Überschuldung eintritt.

C. Angaben zur Bilanz

Angabe zu Verbindlichkeiten

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind nicht vorhanden. Pfandrechte oder ähnliche Sicherheiten wurden nicht gegeben.

D. Sonstige Pflichtangaben

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 1.140,00 Euro.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre Euro
Aktivierung latenter Steuern 1.140,00

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Stefan Horwath

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Verbindlichkeiten gg. Gesellschafter: -322.758,47

 

Stefan Horwath, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.04.2012 festgestellt.

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