Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 1645
Vorher
Herm. Sprenger GmbH Metallwarenfabrik
Eingetragen
2.3.1993
Branche
Herstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus MetallBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Herstellung von und der Handel mit Metallwaren für Hunde-, Pferde-, Bootssportartikeln sowie anderen Waren. Die Gesellschaft ist ferner berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen, und zwar insbesondere durch die Übernahme der persönlichen Haftung bei anderen Gesellschaften und alle sonstigen Geschäfte und Maßnahmen vorzunehmen, die den Unternehmenszweck zu fördern geeignet sind.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Frank Rieger
seit 6.1.2016
Prokura
Peter Sprenger
seit 4.12.2003
Geschäftsführer
Birgit Sprenger
seit 4.12.2003
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Herm. Sprenger GmbH & Co. KG
Germany
260.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HS
Beteiligungs GmbH

(vormals: Herm. Sprenger GmbH Metallwarenfabrik)

Iserlohn

Jahresabschluss
zum Geschäftsjahr vom 1.1. bis zum 31.12.2017

  
Bilanz
zum 31. Dezember 2017

Aktiva

31.12.2017 31.12.2016
A. Anlagevermögen        
I. Sachanlagen   2,00   2,00
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte 6.324.893,16   5.481.885,33  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.942.674,35   1.673.097,85  
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 2.880.953,49 11.148.521,00 3.085.635,16 10.240.618,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten   46.430,17   24.652,11
    11.194.953,17   10.265.272,45

Passiva

       
    31.12.2017   31.12.2016
 
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital 260.000,00   260.000,00  
II. Gewinnvortrag 6.972.153,14   6.068.249,30  
III. Jahresüberschuss 881.473,89 8.113.627,03 903.903,84 7.232.153,14
B. Rückstellungen   1.641.201,69   1.880.234,50
C. Verbindlichkeiten   1.440.124,45   1.152.884,81
    11.194.953,17   10.265.272,45

  
Gewinn- und Verlustrechnung
vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017

2017 2016
1. Rohergebnis   12.777.950,40   13.087.806,17
2. Personalaufwand        
a) Löhne und Gehälter 6.514.762,96   6.608.410,18  
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.336.269,50 7.851.032,46 1.308.528,70 7.916.938,88
3. Abschreibungen        
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   12.983,99   6.081,51
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen   3.533.632,06   3.773.324,91
5. Erträge aus Beteiligungen   7.800,00   7.800,00
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   6.079,20   5.844,08
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   52.427,87   55.292,39
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   446.261,56   431.731,01
9. Ergebnis nach Steuern   895.491,66   918.081,55
10. Sonstige Steuern   14.017,77   14.177,71
11. Jahresüberschuss   881.473,89   903.903,84

Anhang 2017

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Im Geschäftsjahr 2017 wurde der Jahresabschluss nach den Vorschriften des BilRUG sowie nach den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Da keine Ausweisänderungen erforderlich waren, ergaben sich keine Störungen der Vergleichbarkeit gegenüber dem Vorjahr.

Angaben zur Indentifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Herrn. Sprenger GmbH Metallwarenfabrik
Firmensitz laut Registergericht: Iserlohn
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Iserlohn
Register-Nr.: HRB 1645

II. Angabe der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen besteht ausschließlich aus geringwertigen Anlagegegenständen, die aus Vereinfachungsgründen entsprechend den steuerlichen Regelungen in § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG abgeschrieben werden.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu dem am Bilanzstichtag niedrigeren Wert bewertet.

Grundlage für die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind die sich aus der Kostenträgerrechnung ergebenden Herstellungskosten. In die Ermittlung der Herstellungskosten werden angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen.

Für die fertigen Erzeugnisse und Waren wird eine Stichprobeninventur durchgeführt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Darüber hinaus wird für das allgemeine Kreditrisiko eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Rückdeckungsansprüche für Altersversorgungszusagen werden mit dem von der Versicherungsgesellschaft gemeldeten Deckungskapital angesetzt.

Liquide Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Auf Fremdwährung lautende Guthaben und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden entsprechend § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs bilanziert.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält grundsätzlich Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit diese Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der sich nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ergibt.

Die übrigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr wurde nicht vorgenommen.

III. Angaben zur Bilanz

Anlagenspiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Vollabschreibung geringwertiger Vermögensgegenstände wird im Anlagenspiegel als Abgang und Abschreibung ausgewiesen.

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

Die Gesellschaft hat Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 8,8 (Vj. T€ 11,8).

Pensionsrückstellungen

Die Höhe der Pensionsrückstellungen ergibt sich aus einem Gutachten der GBG-Consulting. Die Errechnung erfolgte nach Anwartschaftsbarwertverfahren unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 3,68 % und der Richttafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck. Gehalts- und Fluktuationstrends wurden nicht, der langfristige Rententrend mit 1,5 % berücksichtigt.

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Jahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Jahren beträgt € 116.249,00.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

31.12.2016 31.12.2015
Personalverpflichtungen 89.956,69 209.333,50
Tantiemen 147.681,00 254.461,00
Gewährleistungen 66.700,00 69.700,00
Aufbewahrungskosten 25.700,00 25.100,00
Kosten Abschluss und Prüfung 25.000,00 25.000,00
  355.037,69 583.594,50

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten Gesamt 1 Jahr RLZ 1-5 Jahre RLZ > 5 Jahre RLZ
T€ T€ T€ T€
aus Lieferungen und Leistungen 272 272 0 0
Vorjahr 321 321 0 0
gegenüber Sprenger GmbH & Co. KG 607 607 0 0
Vorjahr 361 361 0 0
sonstige Verbindlichkeiten 522 522 0 0
Vorjahr 432 432 0 0
von den sonstigen Verbindlichkeiten sind:        
aus Steuern 122      
Vorjahr 84      
im Rahmen der sozialen Sicherheit 17      
Vorjahr 9      

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch Eigentumsvorbehalte gesichert. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Am Bilanzsichtag bestanden Verpflichtungen aus gesamtschuldnerischer Mithaftung für Schulden der Firma Herm. Sprenger GmbH & Co. KG in Höhe von T€ 117.

Das Risiko der Inanspruchnahme aus diesem Haftungsverhältnis wird aufgrund der guten Bonität der KG als gering eingeschätzt.

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte

Art der Geschäfte ZWECK
Leasinggeschäfte Anlagenfinanzierung
Mietverträge Anmietung Sachanlagevermögen

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Es bestehen Leasingverpflichtungen in Höhe von T€ 59.

IV. Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 78
Angestellte 43
Aushilfen 1
Heimarbeiter 30
durchschnittliche Gesamtzahl 152

Die Gesellschaft ist die einzige haftende Gesellschafterin der Firma Herm. Sprenger GmbH & Co. KG, Iserlohn.

Vorschlag zur Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Peter Sprenger
  Technische und kaufmännische Leitung
Weiterer Geschäftsführer: Martin Sprenger
  Kaufmännische Leitung

 

Iserlohn, im Juni 2017

gez. Geschäftsführung

Bruttoanlagenspiegel 2017

An-
schaffungs-,
Herstellungs-
kosten
1.1.2017
Zugänge
Zuschrei-
bungen
2017
Abgänge
Umbu-
chungen
2017
 
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen 36.908,96 12.983,99 12.983,99
kummulierte
Abschrei-
bungen
31.12.2017
Buchwert
31.12.2017
Buchwert
31.12.2016
Abschrei-
bungen
2017
   
A. Anlagevermögen          
I. Sachanlagen 36.906,96 2,00 2,00 12.983,99

  

Lagebericht 2017

A. Grundlage des Geschäfts und Rahmenbedingungen

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Wir sind ein mittelständiges Unternehmen der metallverarbeitenden Branche und fertigen seit Jahren erfolgreich Fertigerzeugnisse für den Reit-, Boots- und Hundesport auf Inlands- und Auslandsmärkten.

2. Forschung und Entwicklung

Gegenstand unserer Entwicklung ist die innovative Material- und Produktforschung in unseren drei Programmsparten zur Sicherung und zum Ausbau unserer Marktanteile. Ein erheblicher Teil unserer Produkte steht unter Patent- und Gebrauchsmusterschutz.

B. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen

Aufgrund von Veröffentlichungen der Weltbank hat sich die Konjunktur im Jahre 2017 nach eher verhaltenem Verlauf 2016 erholt. Die lockere Geldpolitik der EZB zeigt offenbar auch in den südeuropäischen Ländern allmählich Wirkung.

Welche realpolitischen Folgen die protektionistische Wirtschaftspolitik der amerika-mischen Regierung in ihrer gesamten Tragweite haben wird, sollte nicht unterschätzt werden.

Die Importzölle auf Stahlprodukte aus unserer Fertigung könnten negative Auswirkungen auf die Nachfrage unserer amerikanischen Kunden haben. Hinzu kommt, dass unsere Exporterlöse von der Entwicklung des Eurowechselkurses beeinflusst werden.

2. Geschäftsverlauf

Unser Unternehmen weist im Geschäftsjahr 2017 eine stabile Umsatzentwicklung auf.

Die Inlands- und Auslandsnachfrage nach unseren Produkten hielt sich im Wesentlichen auf Vorjahresniveau. Trotz zunehmender Branchenrisiken konnte ein zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erzielt werden.

Unsere im Lagebericht des Vorjahres abgegebene Prognose von einer leichten Verbesserung unserer finanziellen Leistungsindikatoren ist nicht eingetroffen, da der Jahresüberschuss 2017 unwesentlich hinter dem Vorjahresergebnis zurückblieb. Die Ertragskraft unseres Unternehmens konnte annähernd auf dem guten Vorjahresniveau gehalten, allerdings nicht verbessert werden.

3. Darstellung der Lage

a) Ertragslage

Da sich die wesentlichen Aufwandsintensitäten gegenüber den Vorjahreswerten nahezu unverändert zeigen, steht unser Unternehmen auf einer soliden Ertragsbasis.

b) Finanzlage

Die uns vorliegende Kapitalflussrechnung des Geschäftsjahres 2017 weist eine ausreichende stichtagsbezogene Finanzreserve aus, die eine jederzeitige Zahlungsfähigkeit unseres Unternehmens sicherstellt. Die notwendigen zahlungswirksamen Aufwendungen konnten ohne externe Eigen- oder Fremdmittel finanziert werden.

c) Vermögenslage

Wie in den Vorjahren wurde das wesentliche Anlagevermögen von unserem Verbundunternehmen Herm. Sprenger GmbH & Co. KG angemietet.

Unser Unternehmen weist eine solide Kapitalstruktur auf. Die im operativen Geschäft gebundenen Mittel sind durch langfristig verfügbares Kapital gedeckt.

d) Finanzielle Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Eigenkapitalrendite, das EBITDA sowie als Produktivitätskennzahl das Verhältnis Personalaufwand zu Rohertrag heran.

Die Eigenkapitalrendite als Verhältnis des Jahresergebnisses zum bilanziellen Eigenkapital erreichte im Geschäftsjahr rd. 11 % (Vj. 13 %) und entsprach damit unseren Erwartungen. Das EBITDA von T€ 1.686 lag auf Vorjahresniveau. Die Kennziffer errechnet sich als Summe des Jahresergebnisses zuzüglich Ertragsteuern und Zinsaufwendungen des Geschäftsjahres. Die von uns definierte Kennzahl Produktivität betrug 62 % (Vj. 62 %).

C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1. Prognosebericht

Von Wirtschaftsforschungsinstituten (DIW, IFO) wird erwartet, dass das globale Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr 2018 einen positiven Verlauf nimmt.

Aktuell wurde bekannt, dass die amerikanische Regierung die angekündigten Importzölle für Stahl und Aluminium eingeführt hat. Noch können wir nicht vorhersehen, ob diese merkantilistischen Maßnahmen die Nachfrage unserer Auslandskunden beinflussen wird.

Für das Geschäftsjahr 2018 erwarten wir im Vergleich zum Berichtsjahr eine leicht reduzierte Eigenkapitalrentabilität und einen ebenfalls leicht reduzierten EBITDA.

2. Risiko- und Chancenbericht

Wir sehen trotz immanenter Branchenrisiken weiterhin gute Entwicklungsmöglichkeiten aufgrund unserer bisher erarbeiteten Marktanteile. Wir hoffen, dass es uns gelingen wird, durch Forschung und Weiterentwicklung unserer Produkte unsere Marktstellung weiter zu festigen. Kritisch sehen wir die Preisentwicklung bei unseren Vormaterialien sowie den seit 2018 gültigen Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie, da Preiserhöhungen und die deutlich steigenden Personalkosten nicht zeitnah über die Verkaufspreise der Produkte an die Kunden weitergegeben werden können. Dies kann sich negativ auf die Ergebnislage auswirken.

Nach Abwägung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung sehen wir uns nach wie vor in einer günstigen Wettbewerbsposition.

D. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen mit Skonti gezahlt.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minderung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Kunden, denen langfristige Zahlungsziele eingeräumt werden, werden durch eine Ausfallversicherung abgesichert.

Darüber hinaus informiert sich das Unternehmen vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität des Kunden.

 

Iserlohn, im Juni 2018

gez. Geschäftsführung

  
Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Herm. Sprenger GmbH Metallwarenfabrik für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft.

Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Prüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom IDW festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie die Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Menden, den 27. Juni 2018

Völkering & Humpert Partnerschaft mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. Udo Völkering, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss 2017 wurde in der geprüften Fassung (Bericht der Völkering & Humpert Partnerschaft mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Menden vom 27.06.2018) in der Gesellschafterversammlung am 11.07.2018 festgestellt.

Im Rahmen der Offenlegung gemäß § 325 HGB wurden die Offenlegungserleichterungen des § 327 HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Es handelt sich vorliegend somit um eine teilweise Offenlegung des Jahresabschlusses i.S.v. § 328 Abs. 1 HGB. Der veröffentlichte Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

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