Herm. Sprenger GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martin Peter Sprenger seit 6.1.2016 | Geschäftsführer |
Frank Rieger seit 6.1.2016 | Prokura |
Peter Sprenger seit 4.12.2003 | Geschäftsführer |
Birgit Sprenger seit 4.12.2003 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HS
|
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| 31.12.2017 | 31.12.2016 | |||
| € | € | € | € | |
| A. Anlagevermögen | ||||
| I. Sachanlagen | 2,00 | 2,00 | ||
| B. Umlaufvermögen | ||||
| I. Vorräte | 6.324.893,16 | 5.481.885,33 | ||
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 1.942.674,35 | 1.673.097,85 | ||
| III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten | 2.880.953,49 | 11.148.521,00 | 3.085.635,16 | 10.240.618,34 |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 46.430,17 | 24.652,11 | ||
| 11.194.953,17 | 10.265.272,45 | |||
|
Passiva |
||||
| 31.12.2017 | 31.12.2016 | |||
| € | € | € | € | |
| A. Eigenkapital | ||||
| I. Gezeichnetes Kapital | 260.000,00 | 260.000,00 | ||
| II. Gewinnvortrag | 6.972.153,14 | 6.068.249,30 | ||
| III. Jahresüberschuss | 881.473,89 | 8.113.627,03 | 903.903,84 | 7.232.153,14 |
| B. Rückstellungen | 1.641.201,69 | 1.880.234,50 | ||
| C. Verbindlichkeiten | 1.440.124,45 | 1.152.884,81 | ||
| 11.194.953,17 | 10.265.272,45 |
| 2017 | 2016 | |||
| € | € | € | € | |
| 1. Rohergebnis | 12.777.950,40 | 13.087.806,17 | ||
| 2. Personalaufwand | ||||
| a) Löhne und Gehälter | 6.514.762,96 | 6.608.410,18 | ||
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 1.336.269,50 | 7.851.032,46 | 1.308.528,70 | 7.916.938,88 |
| 3. Abschreibungen | ||||
| a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 12.983,99 | 6.081,51 | ||
| 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 3.533.632,06 | 3.773.324,91 | ||
| 5. Erträge aus Beteiligungen | 7.800,00 | 7.800,00 | ||
| 6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 6.079,20 | 5.844,08 | ||
| 7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 52.427,87 | 55.292,39 | ||
| 8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 446.261,56 | 431.731,01 | ||
| 9. Ergebnis nach Steuern | 895.491,66 | 918.081,55 | ||
| 10. Sonstige Steuern | 14.017,77 | 14.177,71 | ||
| 11. Jahresüberschuss | 881.473,89 | 903.903,84 |
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Im Geschäftsjahr 2017 wurde der Jahresabschluss nach den Vorschriften des BilRUG sowie nach den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Da keine Ausweisänderungen erforderlich waren, ergaben sich keine Störungen der Vergleichbarkeit gegenüber dem Vorjahr.
Angaben zur Indentifikation der Gesellschaft laut Registergericht
| Firmenname laut Registergericht: | Herrn. Sprenger GmbH Metallwarenfabrik |
| Firmensitz laut Registergericht: | Iserlohn |
| Registereintrag: | Handelsregister |
| Registergericht: | Iserlohn |
| Register-Nr.: | HRB 1645 |
II. Angabe der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Das Sachanlagevermögen besteht ausschließlich aus geringwertigen Anlagegegenständen, die aus Vereinfachungsgründen entsprechend den steuerlichen Regelungen in § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG abgeschrieben werden.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu dem am Bilanzstichtag niedrigeren Wert bewertet.
Grundlage für die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind die sich aus der Kostenträgerrechnung ergebenden Herstellungskosten. In die Ermittlung der Herstellungskosten werden angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen.
Für die fertigen Erzeugnisse und Waren wird eine Stichprobeninventur durchgeführt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Darüber hinaus wird für das allgemeine Kreditrisiko eine Pauschalwertberichtigung gebildet.
Rückdeckungsansprüche für Altersversorgungszusagen werden mit dem von der Versicherungsgesellschaft gemeldeten Deckungskapital angesetzt.
Liquide Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Auf Fremdwährung lautende Guthaben und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden entsprechend § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs bilanziert.
Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält grundsätzlich Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit diese Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.
Die Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der sich nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ergibt.
Die übrigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr wurde nicht vorgenommen.
III. Angaben zur Bilanz
Anlagenspiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Vollabschreibung geringwertiger Vermögensgegenstände wird im Anlagenspiegel als Abgang und Abschreibung ausgewiesen.
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
Die Gesellschaft hat Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 8,8 (Vj. T€ 11,8).
Pensionsrückstellungen
Die Höhe der Pensionsrückstellungen ergibt sich aus einem Gutachten der GBG-Consulting. Die Errechnung erfolgte nach Anwartschaftsbarwertverfahren unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 3,68 % und der Richttafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck. Gehalts- und Fluktuationstrends wurden nicht, der langfristige Rententrend mit 1,5 % berücksichtigt.
Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Jahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Jahren beträgt € 116.249,00.
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen
Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
| 31.12.2016 | 31.12.2015 | |
| € | € | |
| Personalverpflichtungen | 89.956,69 | 209.333,50 |
| Tantiemen | 147.681,00 | 254.461,00 |
| Gewährleistungen | 66.700,00 | 69.700,00 |
| Aufbewahrungskosten | 25.700,00 | 25.100,00 |
| Kosten Abschluss und Prüfung | 25.000,00 | 25.000,00 |
| 355.037,69 | 583.594,50 |
Verbindlichkeiten
| Verbindlichkeiten | Gesamt | 1 Jahr RLZ | 1-5 Jahre RLZ | > 5 Jahre RLZ |
| T€ | T€ | T€ | T€ | |
| aus Lieferungen und Leistungen | 272 | 272 | 0 | 0 |
| Vorjahr | 321 | 321 | 0 | 0 |
| gegenüber Sprenger GmbH & Co. KG | 607 | 607 | 0 | 0 |
| Vorjahr | 361 | 361 | 0 | 0 |
| sonstige Verbindlichkeiten | 522 | 522 | 0 | 0 |
| Vorjahr | 432 | 432 | 0 | 0 |
| von den sonstigen Verbindlichkeiten sind: | ||||
| aus Steuern | 122 | |||
| Vorjahr | 84 | |||
| im Rahmen der sozialen Sicherheit | 17 | |||
| Vorjahr | 9 |
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch Eigentumsvorbehalte gesichert. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Am Bilanzsichtag bestanden Verpflichtungen aus gesamtschuldnerischer Mithaftung für Schulden der Firma Herm. Sprenger GmbH & Co. KG in Höhe von T€ 117.
Das Risiko der Inanspruchnahme aus diesem Haftungsverhältnis wird aufgrund der guten Bonität der KG als gering eingeschätzt.
Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte
| Art der Geschäfte | ZWECK |
| Leasinggeschäfte | Anlagenfinanzierung |
| Mietverträge | Anmietung Sachanlagevermögen |
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen
Es bestehen Leasingverpflichtungen in Höhe von T€ 59.
IV. Sonstige Angaben
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
| Arbeitnehmergruppen | Zahl |
| Arbeiter | 78 |
| Angestellte | 43 |
| Aushilfen | 1 |
| Heimarbeiter | 30 |
| durchschnittliche Gesamtzahl | 152 |
Die Gesellschaft ist die einzige haftende Gesellschafterin der Firma Herm. Sprenger GmbH & Co. KG, Iserlohn.
Vorschlag zur Gewinnverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
| Erster Geschäftsführer: | Peter Sprenger |
| Technische und kaufmännische Leitung | |
| Weiterer Geschäftsführer: | Martin Sprenger |
| Kaufmännische Leitung |
Iserlohn, im Juni 2017
gez. Geschäftsführung
| An-
schaffungs-, Herstellungs- kosten 1.1.2017 |
Zugänge
Zuschrei- bungen 2017 |
Abgänge
Umbu- chungen 2017 |
|
| € | € | € | |
| A. Anlagevermögen | |||
| I. Sachanlagen | 36.908,96 | 12.983,99 | 12.983,99 |
|
kummulierte
Abschrei- bungen 31.12.2017 |
Buchwert
31.12.2017 |
Buchwert
31.12.2016 |
Abschrei-
bungen 2017 |
|
| € | € | € | ||
| A. Anlagevermögen | ||||
| I. Sachanlagen | 36.906,96 | 2,00 | 2,00 | 12.983,99 |
A. Grundlage des Geschäfts und Rahmenbedingungen
1. Geschäftsmodell des Unternehmens
Wir sind ein mittelständiges Unternehmen der metallverarbeitenden Branche und fertigen seit Jahren erfolgreich Fertigerzeugnisse für den Reit-, Boots- und Hundesport auf Inlands- und Auslandsmärkten.
2. Forschung und Entwicklung
Gegenstand unserer Entwicklung ist die innovative Material- und Produktforschung in unseren drei Programmsparten zur Sicherung und zum Ausbau unserer Marktanteile. Ein erheblicher Teil unserer Produkte steht unter Patent- und Gebrauchsmusterschutz.
B. Wirtschaftsbericht
1. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen
Aufgrund von Veröffentlichungen der Weltbank hat sich die Konjunktur im Jahre 2017 nach eher verhaltenem Verlauf 2016 erholt. Die lockere Geldpolitik der EZB zeigt offenbar auch in den südeuropäischen Ländern allmählich Wirkung.
Welche realpolitischen Folgen die protektionistische Wirtschaftspolitik der amerika-mischen Regierung in ihrer gesamten Tragweite haben wird, sollte nicht unterschätzt werden.
Die Importzölle auf Stahlprodukte aus unserer Fertigung könnten negative Auswirkungen auf die Nachfrage unserer amerikanischen Kunden haben. Hinzu kommt, dass unsere Exporterlöse von der Entwicklung des Eurowechselkurses beeinflusst werden.
2. Geschäftsverlauf
Unser Unternehmen weist im Geschäftsjahr 2017 eine stabile Umsatzentwicklung auf.
Die Inlands- und Auslandsnachfrage nach unseren Produkten hielt sich im Wesentlichen auf Vorjahresniveau. Trotz zunehmender Branchenrisiken konnte ein zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erzielt werden.
Unsere im Lagebericht des Vorjahres abgegebene Prognose von einer leichten Verbesserung unserer finanziellen Leistungsindikatoren ist nicht eingetroffen, da der Jahresüberschuss 2017 unwesentlich hinter dem Vorjahresergebnis zurückblieb. Die Ertragskraft unseres Unternehmens konnte annähernd auf dem guten Vorjahresniveau gehalten, allerdings nicht verbessert werden.
3. Darstellung der Lage
a) Ertragslage
Da sich die wesentlichen Aufwandsintensitäten gegenüber den Vorjahreswerten nahezu unverändert zeigen, steht unser Unternehmen auf einer soliden Ertragsbasis.
b) Finanzlage
Die uns vorliegende Kapitalflussrechnung des Geschäftsjahres 2017 weist eine ausreichende stichtagsbezogene Finanzreserve aus, die eine jederzeitige Zahlungsfähigkeit unseres Unternehmens sicherstellt. Die notwendigen zahlungswirksamen Aufwendungen konnten ohne externe Eigen- oder Fremdmittel finanziert werden.
c) Vermögenslage
Wie in den Vorjahren wurde das wesentliche Anlagevermögen von unserem Verbundunternehmen Herm. Sprenger GmbH & Co. KG angemietet.
Unser Unternehmen weist eine solide Kapitalstruktur auf. Die im operativen Geschäft gebundenen Mittel sind durch langfristig verfügbares Kapital gedeckt.
d) Finanzielle Leistungsindikatoren
Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Eigenkapitalrendite, das EBITDA sowie als Produktivitätskennzahl das Verhältnis Personalaufwand zu Rohertrag heran.
Die Eigenkapitalrendite als Verhältnis des Jahresergebnisses zum bilanziellen Eigenkapital erreichte im Geschäftsjahr rd. 11 % (Vj. 13 %) und entsprach damit unseren Erwartungen. Das EBITDA von T€ 1.686 lag auf Vorjahresniveau. Die Kennziffer errechnet sich als Summe des Jahresergebnisses zuzüglich Ertragsteuern und Zinsaufwendungen des Geschäftsjahres. Die von uns definierte Kennzahl Produktivität betrug 62 % (Vj. 62 %).
C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht
1. Prognosebericht
Von Wirtschaftsforschungsinstituten (DIW, IFO) wird erwartet, dass das globale Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr 2018 einen positiven Verlauf nimmt.
Aktuell wurde bekannt, dass die amerikanische Regierung die angekündigten Importzölle für Stahl und Aluminium eingeführt hat. Noch können wir nicht vorhersehen, ob diese merkantilistischen Maßnahmen die Nachfrage unserer Auslandskunden beinflussen wird.
Für das Geschäftsjahr 2018 erwarten wir im Vergleich zum Berichtsjahr eine leicht reduzierte Eigenkapitalrentabilität und einen ebenfalls leicht reduzierten EBITDA.
2. Risiko- und Chancenbericht
Wir sehen trotz immanenter Branchenrisiken weiterhin gute Entwicklungsmöglichkeiten aufgrund unserer bisher erarbeiteten Marktanteile. Wir hoffen, dass es uns gelingen wird, durch Forschung und Weiterentwicklung unserer Produkte unsere Marktstellung weiter zu festigen. Kritisch sehen wir die Preisentwicklung bei unseren Vormaterialien sowie den seit 2018 gültigen Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie, da Preiserhöhungen und die deutlich steigenden Personalkosten nicht zeitnah über die Verkaufspreise der Produkte an die Kunden weitergegeben werden können. Dies kann sich negativ auf die Ergebnislage auswirken.
Nach Abwägung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung sehen wir uns nach wie vor in einer günstigen Wettbewerbsposition.
D. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten
Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.
Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme.
Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen mit Skonti gezahlt.
Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.
Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minderung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Kunden, denen langfristige Zahlungsziele eingeräumt werden, werden durch eine Ausfallversicherung abgesichert.
Darüber hinaus informiert sich das Unternehmen vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität des Kunden.
Iserlohn, im Juni 2018
gez. Geschäftsführung
Wir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Herm. Sprenger GmbH Metallwarenfabrik für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft.
Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Prüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom IDW festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie die Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.
Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Menden, den 27. Juni 2018
Völkering
& Humpert Partnerschaft mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Dipl.-Kfm. Udo Völkering, Wirtschaftsprüfer
Der Jahresabschluss 2017 wurde in der geprüften Fassung (Bericht der Völkering & Humpert Partnerschaft mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Menden vom 27.06.2018) in der Gesellschafterversammlung am 11.07.2018 festgestellt.
Im Rahmen der Offenlegung gemäß § 325 HGB wurden die Offenlegungserleichterungen des § 327 HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Es handelt sich vorliegend somit um eine teilweise Offenlegung des Jahresabschlusses i.S.v. § 328 Abs. 1 HGB. Der veröffentlichte Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.
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