Wilhelm
Schleich GmbH & Co, KG., Schotten
Schotten.
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
10.694,00 |
16.668,00 |
| I.
Sachanlagen |
10.394,00 |
16.368,00 |
| II.
Finanzanlagen |
300,00 |
300,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
98.375,78 |
90.304,01 |
| I.
Vorräte |
2.000,00 |
0,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
86.715,30 |
69.238,03 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
9.660,48 |
21.065,98 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
80,00 |
482,64 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
109.149,78 |
107.454,65 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
108.227,88 |
105.932,79 |
| I.
Kapitalanteile |
108.215,10 |
105.932,79 |
| 1.
Kapitalanteile der persönlich haftenden
Gesellschafter |
57.085,10 |
54.802,79 |
| 2.
Kapitalanteile der Kommanditisten |
51.130,00 |
51.130,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
12,78 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
800,00 |
800,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
121,90 |
721,86 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
121,90 |
721,86 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
109.149,78 |
107.454,65 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der JA der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des HGB, unter besonderer
Beachtung der §§ 266 und 275 HGB, aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze, Bilanz und
GuV
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der
Abnutzung unterlagen, um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. In die
Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar
zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch
die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und
degressiv vorgenommen. Der Übergang von der
degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in
den Fällen, in denen dies zu einer höheren
Jahresabschreibung führt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese
angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden
Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung
wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die
Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht
veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen
wurden für alle weiteren ungewissen
Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren
Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Sonstige Pflichtangaben
Die Gesellschaft wird von einem
Geschäftsführer vertreten. Eine Liste der
Gesellschafter ist beim Amtsgericht hinterlegt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk in der Bilanz gewählt. Für die GuV
wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.01.2012 festgestellt.
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