Walter Bohrmann GmbH

67308 Lautersheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kaiserslautern HRB 11517
Eingetragen
20.1.1988
Branche
Großhandel mit lebenden TierenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Gegenstand
Gegenstand der Gesellschaft ist der Betrieb eines Handelsgeschäftes - Großhandel, Einzelhandel mit Import und Export - für Heimtiere, einschließlich Heimtierzubehör und Futtermittel, präparierte Tiere sowie kunstgewerbliche Gegenstände und ähnliches, ferner die Führung aller hiermit in Zusammenhang stehender Geschäfte. Sie kann sich an gleichartigen und ähnlichen Unternehmen beteiligen und deren Geschäftsführung übernehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Simon Anspach
seit 26.8.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Norbert Anspach
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Norbert Anspach
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Walter Bohrmann GmbH

Lautersheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.691,53 11.684,53
I. Sachanlagen 4.691,53 11.684,53
B. Umlaufvermögen 263.074,75 232.183,15
I. Vorräte 16.820,00 12.633,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 66.061,89 62.821,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 180.192,86 156.728,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.509,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 267.766,28 245.377,20

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 209.539,11 194.038,21
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen 2.312,16 2.312,16
III. Gewinnvortrag 165.726,05 132.183,16
IV. Jahresüberschuss 15.500,90 33.542,89
B. Rückstellungen 22.773,58 26.845,46
C. Verbindlichkeiten 35.453,59 24.493,53
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 35.453,59 24.493,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 267.766,28 245.377,20

Anhang


zum Jahresabschluss
auf den 31.Dezember 2010


Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Walter Bohrmann GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Han­delsgesetzbuchs und der Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.


Zum 1. Januar 2010 wurde der Jahresabschluss auf die neuen Vorschriften des BiIMoG angepasst. Daher konnte der Grundsatz der Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisstetigkeit nicht vollständig angewandt werden (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreswerte wurden nicht neu berechnet und angepasst (Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB), Eine Vergleichbarkeit ist daher nur eingeschränkt gegeben.


Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gewählt.


Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.


Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Verrechnungsvorschriften nach § 246 HGB wurden beachtet.


Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.


Das Sachanlagevermögen wurde einzeln zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.


Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den Vorschriften des § 253 HGB vorgenommen.


Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.


Selbstständig nutzungsfähige Vermögensgegenstände des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen Euro 150,00 und Euro 1.000,00 wurden zu einem Sammelposten zusammengefasst und werden gleichmäßig über 5 Jahre abgeschrieben.


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzipes angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.


Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und zum Nennwert bilanziert.


Liquide Mittel wurden mit den Nominalwerten angesetzt.


Rückstellungen sind im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.


Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.


Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die auf den vorherigen Jahresabschluss angewandten Ansatzmethoden wurden beibehalten.


Die Grundsätze der Bilanzidentität sind gewahrt.


Die auf den vorherigen Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten ( 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB), mit Ausnahme der zwingenden Änderungen durch das BiIMoG.


Geschäftsjahresabschreibung


Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.


Sonstige Vermögensgegenstände


Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden größere Beträge für in 2011 versteuerte Kraftfahrzeugnutzung 2010 erfasst.


Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.


Rückstellungen


Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr (und das Vorjahr) betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.


Die sonstigen Rückstellungen betreffen Aufwand für Tantiemeansprüche, Archivierungskosten und voraussichtliche Abschluss- und Prüfungskosten. Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen.


Sonstige Pflichtangaben


Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage


Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:


Namen der Geschäftsführer


Geschäftsführer während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren:
Simon Anspach, Geschäftsführer


Es wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.


Lautersheim, 29. Juni 2011


Simon Anspach
Geschäftsführer  
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.06.2011 festgestellt.

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