Becher GmbHLiquidiert

53639 Königswinter, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 2426
Vorher
Labor für Kieferorthopädie Becher Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
31.10.1986
Branche
Herstellung von SportgerätenHerstellung von Fahrrädern sowie von BehindertenfahrzeugenHerstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Gegenstand
Die Herstellung von kieferorthopädischen Apparaturen sowie der Reitbetrieb mit Pferden und das Ponyreiten, ferner das Vielseitigkeitstraining mit Jugendlichen im Vierkampf, bestehend aus Dressurreiten, Springreiten, Schwimmen und Laufen.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Becher
seit 29.7.2014
Liquidator
Monika Becher-Frickel
seit 29.7.2014
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Veronika Becher
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

50.000 DM
50.00%
Veronika Becher
50.000 DM
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Becher GmbH

Königswinter

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011

Bilanz

Aktiva

30.9.2011
EUR
30.9.2010
EUR
A. Anlagevermögen 4,50 4,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 4,00 4,00
B. Umlaufvermögen 14.160,16 10.394,16
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.222,42 10.264,82
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 937,74 129,34
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 9.145,30 5.941,49
Bilanzsumme, Summe Aktiva 23.309,96 16.340,15

Passiva

30.9.2011
EUR
30.9.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 31.506,08 17.305,53
III. Jahresfehlbetrag 3.203,81 14.200,55
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 9.145,30 5.941,49
B. Rückstellungen 2.800,00 4.500,00
C. Verbindlichkeiten 20.509,96 11.840,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 23.309,96 16.340,15

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Becher GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2009 übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 13.030,09 (Vorjahr: Euro 10.264,82) und bestehen gegenüber Gesellschaftern.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 200,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 9.239,16 (Vorjahr: Euro 7.961,47) und bestehen gegenüber Gesellschaftern. Zur Vermeidung einer Überschuldung wurde ein Rangrücktrittserklärung abgegeben.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.


Sonstige Angaben


Unterschrift der Geschäftsleitung

Ort, Datum
Unterschrift


Hildegard Becher

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.11.2012 festgestellt.

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