Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 8008
Vorher
Kindertageseinrichtung "Villa Kunterbunt" gGmbHKindertageseinrichtung "DIE VILLA - mittendrin" gGmbH
Eingetragen
12.3.2014
Branche
Heime und Wohngruppen für Kinder und Jugendliche, stationäre Hilfen zur ErziehungAußerunterrichtliche Betreuung für Schulkinder (ohne Jugendarbeit)Tagesbetreuung von Kindern a. n. g.
Gegenstand
Betrieb von Kindertagesstätten, die Erziehung, Bildung, Betreuung und Förderung von Kindern, Bildungs- und Förderangebote für Eltern und andere Erziehungsberechtigte, Beratungsangebote für Erziehende, die Aus- und Weiterbildung im Bereich Erziehung, Angebote von Tagungen und Veranstaltungen, auch im Bereich Ernährung, Bewegung und Gesundheitswesen für Eltern und Kinder.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nina Kersting-Dunker
seit 12.3.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
96.00%
T**** H********
4.00%

Gesellschafter

12 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 12 angezeigt

Stadt Neuenrade
Germany
10.000 €
40.00%
N*** K**************
4.000 €
16.00%
N***** K*******
2.000 €
8.00%
L*** B******
1.000 €
4.00%
S****** B*****
1.000 €
4.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Die Villa gGmbH (vormals: Kindertageseinrichtung "DIE VILLA - mittendrin" gGmbH)

Neuenrade

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2022 bis zum 31.07.2023

Bilanz

Aktiva

31.7.2023
EUR
31.7.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.377.132,00 1.470.664,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 889,00 1.374,00
II. Sachanlagen 1.376.243,00 1.469.290,00
B. Umlaufvermögen 22.653,38 64.097,32
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.766,45 25.149,03
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.886,93 38.948,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.175,00 0,00
Summe Aktiva 1.410.960,38 1.534.761,32

Passiva

31.7.2023
EUR
31.7.2022
EUR
A. Eigenkapital 619.662,58 712.962,92
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 687.962,92 682.804,55
III. Jahresfehlbetrag 93.300,34 -5.158,37
B. Rückstellungen 24.978,00 32.470,00
C. Verbindlichkeiten 761.819,80 789.328,40
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.500,00 0,00
Summe Passiva 1.410.960,38 1.534.761,32

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Die Villa gGmbH hat ihren Sitz in Neuenrade und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Iserlohn (Reg.Nr. B 8008).

Der Jahresabschluss der Die Villa gGmbH wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

4. Vorräte

Vorräte sind nicht vorhanden.

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.

5. Forderungen aus Lieferungen u. Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

8. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Soweit die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Es existieren keine Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen 15.297,43 €
davon entfallen auf:
a) Steuern 7.008,02 €
b) im Rahmen der sozialen Sicherheit 3.732,70 €

Von den Verbindlichkeiten haben 75.576,50 € eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, 143.957,46 € eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und 542.285,84 € eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 2.848,98 EUR.

Von den Verbindlichkeiten sind 720.294,61 EUR durch Grundpfandrechte gesichert.

Der Gesamtbetrag der Sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, deren Angabe für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung ist, beträgt jährlich 61.263,33 EUR.

In den Passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

C. Sonstige Angaben

Im Jahresdurchschnitt wurden im Berichtszeitraum insgesamt 27 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

 

Neuenrade, den 12.02.2025

Die Villa gGmbH

Geschäftsführerin

Nina Kersting-Dunker

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 12.2.2025.

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