GranMalt AGLiquidiert

85356 Freising, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 161902
Eingetragen
19.4.2006
Branche
Herstellung von MalzMahl- und SchälmühlenHerstellung von Futtermitteln für Nutztiere
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Malz-Granulat. Das Angebot kann mit Produktergänzungen oder auch Ersatzstoffen wie bspw. Malz-Konzentrat abgerundet werden, dabei können sowohl Herstellung als auch Vertrieb an Dritte vergeben werden. Entwicklung und Vermarktung von Marken und Markenrechten.

Historie

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Management

NameRolle
Gerhard Kamil
seit 23.8.2021
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

GranMalt AG

Freising

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

Gesamtjahr
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

3,00

3,00

II. Sachanlagen

531,00

902,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

0,00

540,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

3.598,31

16.654,20

III. Wertpapiere

26.248,85

133.220,04

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

68.637,09

16.929,73

C. Rechnungsabgrenzungsposten

70,40

108,90

Summe Aktiva

99.088,65

168.357,87

PASSIVA

Gesamtjahr
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

65.371,00

65.371,00

II. Kapitalrücklage

947.164,00

947.264,00

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-886.785,36

-728.177,97

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-79.328,50

-158.607,39

B. Rückstellungen

3.848,94

6.358,62

C. Verbindlichkeiten

48.718,57

36.149,61

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

99.088,65

168.357,87

Anhang

I. Allgemeine Erläuterungen zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der GranMalt AG ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Erstellung des Anhangs gemäß § 288 HGB wurden in Anspruch genommen.

II. Erläuterungen zur Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gliederungen entsprechen den gesetzlichen Vorschriften der §§ 266, 275 HGB. Größenabhängige Erleichterungen wurden in Anspruch genommen. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

In der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind im Vergleich zum Vorjahr keine Änderungen vorgenommen worden.

III. Erläuterungen zur Bewertung

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Es wird von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

A. Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich der planmäßigen Abschreibungen bewertet.

Die Höhe der Abschreibungen erfolgte unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Die steuerlichen Vorschriften des § 6 Abs. 2 und 2a EStG wurden zulässigerweise auch handelsrechtlich angewandt.

Eine von den Anschaffungs- und Herstellungskosten ausgehende Darstellung der einzelnen Bilanzposten des Anlagevermögens enthält der beigefügte Anlagenspiegel.


Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2011

Bezeichnung

in EUR

Konzessionen, gewerb-

liche Schutzrechte und

ähnliche Rechte und

Werte sowie Lizenzen

an solchen Rechten

und Werten

Andere Anlagen,

Betriebs- und

Geschäfts-

ausstattung

Anlageverm.

Anschaffungskosten / Herstellungskosten

Stand 31.12.2010

2.604,04

4.263,15

6.867,19

Zugänge

0,00

0,00

0,00

Abgänge

0,00

0,00

0,00

Stand 31.12.2011

2.604,04

4.263,15

6.867,19

Abschreibungen

Stand 31.12.2010

2.601,04

3.361,15

5.962,19

Zugänge

0,00

371,00

371,00

Abgänge

0,00

0,00

0,00

Zuschreibung

0,00

0,00

0,00

Stand 31.12.2011

2.601,04

3.732,15

6.333,19

Buchwerte

Stand 31.12.2011

3,00

531,00

534,00

Stand 31.12.2010

3,00

902,00

905,00


B. Umlaufvermögen

Die Bewertung der Warenbestände und Fertigerzeugnisse erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominal- oder niedrigeren Rückzahlungsbetrag bewertet. Für die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind keine Wertberichtigungen notwendig geworden.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten EUR 2.352,92 Forderungen aus Steuern (Vj.: EUR 1.771,43).

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet worden. Dabei wurde gem. §256 S. 2 HGB i.V.m. § 240 Abs. 4 HGB eine Gruppenbewertung mittels der Durchschnittsmethode durchgeführt.

Die Schecks, der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

Die Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Anschaffungskosten bewertet. Sie betreffen Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

C. Eigenkapital

Die Posten des Eigenkapitals sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

D. Rückstellungen

Für die Bildung der sonstigen Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einen Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

E. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben zum Bilanzstichtag 31.12.2011 nicht bestanden.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten EUR 943,82 Verbindlichkeiten aus Steuern (Vj.: EUR 1.015,87) und EUR 3.782,89 Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern (Vj.: EUR 3.836,38). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen Verbindlichkeiten für verauslagte Betriebskosten und Reisekostenerstattungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben über die Restlaufzeit und die Höhe der Verbindlichkeiten sind dem
Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen.

IV. Sonstige Pflichtangaben

1. Verbindlichkeitenspiegel

mit einer Restlaufzeit

Verbindlichkeiten

Stand

31.12.2011

EUR

bis
zu 1 Jahr

EUR

1-5
Jahre

EUR

über
5 Jahre

EUR

Sicherheiten

Verbindlichkeiten aus

Lieferungen

und Leistungen

42.289,37

42.289,37

0,00

0,00

keine

Sonstige Verbind-

lichkeiten

6.429,20

6.429,20

0,00

0,00

keine

48.718,57

48.718,57

0,00

0,00

2. Grundkapital

Das Grundkapital ist in der Gründungsurkunde der Gesellschaft auf EUR 50.000,00, eingeteilt in 50.000 Stückaktien ohne Nennwert, festgelegt worden.

Im Gründungsjahr 2006 erfolgte eine Erhöhung des Grundkapitals um EUR 251,00 auf EUR 50.251,00. Das Grundkapital entsprach nach dieser Erhöhung 50.251 Stückaktien.

Im Geschäftsjahr 2007 erfolgte eine Erhöhung des Grundkapitals um EUR 15.120,00 auf EUR 65.371,00. Das Grundkapital entspricht seit dieser Erhöhung 65.371 Stückaktien.

Im Berichtsjahr sind keine Erhöhungen des Grundkapitals erfolgt.


3. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans und des Aufsichtsrats

Als Vorstand der GranMalt AG waren im Berichtsjahr Herr Gerhard Kamil, Bergkirchen, Dipl. Braumeister, Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH) und Herr Claus W. Küster, München, Dipl.-Kaufmann, jeweils einzelvertretungsberechtigt, zur Vertretung der Gesellschaft berechtigt.

Zu den ersten Mitgliedern des Aufsichtsrats wurden bestellt:

Herr Dr. Johann Fischer; 80538 München, Tivolistr. 1; geb. am 19.09.1940; Beruf: Diplom-Kaufmann; Vorsitzender des Aufsichtsrats

Herr Bernhard Hannemann; 86356 Neusäß-Ottmarshausen; geb. am 07.01.64; Beruf: Rechtsanwalt; Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats

Herr Dr. Karl-Werner Adler; 80997 München, Kunstmannstr. 16; geb. am 29.06.1945; Beruf: Lebensmittelchemiker;

Diese Aufsichtsratsmitglieder wurden in der Hauptversammlung vom 21.06.2007 wieder gewählt.

4. Vorstands- und Aufsichtsratsvergütungen

Hinsichtlich der Angabe der Vorstands- und Aufsichtsratsvergütungen gern. § 285 Nr. 9a HGB wurde von dem Wahlrecht des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.


5. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der Vorstand der Gesellschaft schlägt vor, den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2011 i.H.v. EUR 79.328,50 auf neue Rechnung vorzutragen.


Freising, den 09.05.2012

Gerhard Kamil

Claus W. Küster

Dipl.-Braumeister, Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH)

Dipl.-Kaufmann

- Vorstand -

- Vorstand -

Weitere Daten

Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung vom 25.05.2012 den Jahresabschlusss festgestellt.

 

Claus W. Küster

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.05.2012

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