FMP Forderungsmanagement Potsdam GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Patrick Matzner seit 5.8.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DKB IT-Services GmbHPotsdamJahresabschluss zum 31. Dezember 2012Bilanz zum 31.12.2012Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2012 bis 31.12.2012
Anhang zum Jahresabschluss per 31. Dezember 2012der DKB IT-Services GmbHA. Allgemeine Erläuterungen Die Gesellschaft hat diesen Anhang nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die für die Kapitalgesellschaft geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Der Jahresabschluss 2012 nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Bilanz zum 31. Dezember 2012 ist nach den Vorschriften des § 266 HGB gegliedert und enthält alle der Gesellschaft zuzurechnenden Vermögensgegenstände und Schulden. Die Gewinn- und Verlustrechnung, nach teilweiser Ergebnisverwendung, ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt warden. Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung wurden beachtet. B. Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Sachanlagevermögen wird grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert aktiviert. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die kurzfristigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt; notwendige Wertberichtigungen sind abgesetzt. Die Restlaufzeit der Forderungen liegt unter einem Jahr. Das Stammkapital ist zum Nennwert angesetzt. Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken, soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren, ist durch Bildung ausreichender Rückstellungen Rechnung getragen. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. C. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Bilanz In den Sachanlagen sind Betriebs- und Geschäftsausstattung und Geringwertige Wirtschaftsgüter Pool mit einem Gesamtrestbuchwert TEUR 0,2 (Vorjahr 0,7) enthalten. Das Umlaufvermögen enthält Forderungen gegen verbundene Unternehmen TEUR 0,9 (Vorjahr TEUR 0,6) und sonstige Vermögensgegenstände TEUR 0,5 (Vorjahr TEUR 0). Ein aktivischer Unterschiedsbetrag besteht zum Bilanzstichtag nicht mehr. Unter dem Posten aktivischer Unterschiedsbetrag wurde im Vorjahr ein Posten (TEUR 6,9) aktiviert, in dem ein aktiver Vermögenswert (TEUR 60,6) und eine Rückstellung für langfristige Arbeitszeitkonten der Mitarbeiter (TEUR 53,7) saldiert wurden. Dieser Vermögenswert hat Anschaffungskosten in Höhe von TEUR 59,9. Der Ertrag aus der Bewertung zum beizulegenden Zeitwert (TEUR 1,0) unterliegt der Ausschüttungssperre. Bei der Bildung der Rückstellungen wurden für Jahresabschlusskosten TEUR 15,5 (Vorjahr TEUR 15,5) berücksichtigt. Rückstellungen wurden für Sondervereinbarungen (Tantiemen, Prämien) i.H.v. TEUR 62,5 (Vorjahr TEUR 54,8) und für ausstehende Rechnungen i.H.v. TEUR 3,2 (Vorjahr TEUR 40,9) gebildet. In den Personalrückstellungen wurden für Zeitguthaben TEUR 50,0 (Vorjahr TEUR 53,7) berücksichtigt, die in der Bilanz mit dem Deckungsvermögen i.H.v. TEUR 48,0 (Vorjahr TEUR 60,6) verrechnet wurden. Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mit einem Rechnungszinssatz von 5,05% von der Mercer Deutschland GmbH mit Gutachten vom 15. Dezember 2012 bewertet. Die "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck wurden dabei als biometrische Rechnungsgrundlagen verwendet. Der Rückstellungsbetrag wurde unter Einbeziehung von Trendannahmen, hinsichtlich der Gehaltsentwicklung ermittelt. In der Bilanz wurde die Rückstellung für Altersteilzeit TEUR 285,1 (Vorjahr TEUR 291,3) mit der Insolvenzversicherung TEUR 177,1 (Vorjahr TEUR 163,1) verrechnet. In den Rückstellungen sind ungeregelte Anwartschaften in Höhe von TEUR 41,8 enthalten. Verbindlichkeitenspiegel:
Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen aus Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt i.H.v. TEUR 10,1 (Vorjahr TEUR 13,9) für abzuführende Lohn- und Kirchensteuer und TEUR 2,8 für auszuzahlende Gehälter (Vorjahr TEUR 2,8). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus der Ergebnisabführung und erhaltenen Lieferungen und Leistungen. Die Gewinnrücklage resultiert aus der gesetzlichen Pflicht zur Bildung einer Ausschüttungssperre und bezieht sich auf die über den Anschaffungskosten bilanzierten verrechneten Vermögensgegenstände (gem. § 268 Abs. 8 HGB). Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse aus sonstigen Lieferungen und Leistungen wurden i.H.v. TEUR 1.208,7 (Vorjahr TEUR 1.185,2) erzielt. In den sonstigen betrieblichen Erträgen, insgesamt TEUR 70,1 (Vorjahr TEUR 22,7), sind im Wesentlichen Sachbezüge für PKW-Nutzung TEUR 12,9 (Vorjahr TEUR 9,9), die sonstigen betrieblichen Erträge TEUR 6,8 (Vorjahr TEUR 5,2) und der Ertrag Auflösung von Rückstellungen TEUR 48,5 (Vorjahr TEUR 7,1) ausgewiesen. Die Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen betragen TEUR 106,4 (Vorjahr TEUR 83,4). Die Personalkosten belaufen sich insgesamt auf TEUR 856,6 (Vorjahr TEUR 873,4). Die Abschreibungen betragen TEUR 0,1 (Vorjahr TEUR 0,4). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden TEUR 297,7 (Vorjahr TEUR 233,8) ausgewiesen. Die größten Posten entfallen auf, EDV- Kosten TEUR 52,6 (Vorjahr TEUR 52,3), auf Repräsentationskosten TEUR 31,6 (Vorjahr TEUR 26,0), auf Raummietkosten TEUR 74,6 (Vorjahr TEUR 46,4), Reisekosten TEUR 11,2 (Vorjahr TEUR 9,2), auf Kosten für Leihpersonal TEUR 30,7 (Vorjahr TEUR 0), auf sonstige allgemeine Verwaltungskosten TEUR 13,4 (Vorjahr TEUR 29,9), die aus Serviceleistungen, die die Geschäftsbesorgung mit der DKB Service GmbH betreffen, herrühren. Auf Prüfungs- und Beratungskosten fallen TEUR 26,3 (Vorjahr TEUR 32,4). Die Erträge aus Bankzinsen stellen Erträge gegenüber verbundenen Unternehmen dar und sonstige Zinsen und ähnliche Erträge sind Zinserträge des Deckungsvermögens. Der Zinsaufwand resultiert aus der Aufzinsung von Rückstellungen. D. Sonstige Angaben Angaben zu Arbeitnehmern Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2012 durchschnittlich 12 Mitarbeiter beschäftigt. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter verteilt sich im Berichtsjahr auf folgende Bereiche:
Angaben zu Organen Geschäftsführung Die Geschäftsführung wird von Frau Brigitte Schöne, Diplom-Wirtschaftsingenieurin, wohnhaft in 14612 Falkensee, ausgeübt. Gesellschafter Alleiniger Gesellschafter ist die Deutsche Kreditbank AG, Berlin, mit der ein Ergebnisabführungsvertrag besteht. Konzernzugehörigkeit Die Konzerngesellschaft, die den Konzernabschluss für den größten Teil von Unternehmen aufstellt, ist die Bayerische Landesbank, München. Der von ihr aufgestellte Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Konzerngesellschaft, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Deutsche Kreditbank AG, Berlin. Der von ihr aufgestellte Konzernabschluss wird ebenfalls im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Unsere Gesellschaft wird mit Verweis auf § 296 Abs. 2 HGB nicht einbezogen. Abschlussprüferhonorar Abschlussprüfer der DKB IT-Services GmbH ist die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Das Honorar für die Jahresabschlussprüfung 2012 beträgt TEUR 15,5 und für Steuerberatung 2012 TEUR 2,0.
Potsdam, 30. Januar 2013 Brigitte Schöne, Geschäftsführerin 5 BestätigungsvermerkDen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk haben wir wie folgt erteilt: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers An die DKB IT-Services GmbH, Potsdam Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung der DKB IT-Services GmbH, Potsdam, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und Fiber das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage f€ir unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüffang hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der DKB IT-Services GmbH."
Berlin, den 30. Januar 2013 KPMG
AG
Zoeger, Wirtschaftsprüfer Hering, Wirtschaftsprüfer |
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