M & A
Soft GmbH
(vormals:
M & A Soft UG (haftungsbeschränkt))
Nürnberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
15.662,00 |
| I.
Sachanlagen |
15.662,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
5.871,06 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
5.243,91 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
627,15 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
661,02 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
3.647,86 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
25.841,94 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
4.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
7.647,86 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
3.647,86 |
| B.
Rückstellungen |
1.094,53 |
| C.
Verbindlichkeiten |
24.747,41 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
25.841,94 |
Anhang
1. Allgemeines
Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine
Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes
aufgestellt.
Größenabhängige Erleichterungen
wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des
Jahresabschlusses in Anspruch genommen.
2. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter
immaterieller Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.
Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu
Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei
der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens
vermindert um planmäßige lineare oder degressive
Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen
Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der
Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche
Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die
Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen
grundsätzlich zeitanteilig.
Bei der Bewertung der Forderungen wurden
sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr liegen nicht vor.
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden
zum Nennwert angesetzt.
Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert
angesetzt.
Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert
angesetzt.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB
angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen
Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag
berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am
Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine
Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die
Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der
Deutschen Bundesbank veröffentlichten
Abzinsungszinssätze verwendet.
Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern
für das laufende Geschäftsjahr.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
3. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz
3.1 Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von 4.000,00 Euro wurde
mit dem Nennbetrag angesetzt.
3.2 Angaben zu Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten mit
einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
|
15.668,66 Euro
|
Verbindlichkeiten mit
einer Restlaufzeit von einem bis zu fünf Jahren
|
9.078,75 Euro
|
Verbindlichkeiten mit
einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren
|
0,00 Euro
|
3.3 Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:
Ausleihungen
|
0,00 Euro
|
Forderungen
|
0,00 Euro
|
Verbindlichkeiten
|
16.151,37 Euro
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4. Sonstige Angaben
Als Geschäftsführer war im
Geschäftsjahr bestellt: Mantas Duda
Nürnberg; 09.02.2012
gez. Mantas Duda
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.02.2012 festgestellt.
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