alangu GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Harald Kleines seit 12.3.2010 | Prokura |
Rainer Böse seit 14.8.2009 | Geschäftsführer |
Markus Jansen seit 9.7.2008 | Prokura |
Sascha Bulatovic seit 9.7.2008 | Prokura |
Steffen Leinberger seit 9.7.2008 | Prokura |
Michael Fischer seit 9.7.2008 | Prokura |
Ulrich von Velsen seit 9.7.2008 | Prokura |
Rainer Kerkhoffs seit 19.10.2006 | Prokura |
Thomas Kürsten seit 25.10.2004 | Prokura |
Jochen Grünewald seit 25.10.2004 | Prokura |
Barbara Schippelbaum seit 4.9.2003 | Prokura |
Jean-Francis Seurre seit 4.9.2003 | Prokura |
Andreas Laurenz seit 4.9.2003 | Prokura |
Achim Meier seit 4.9.2003 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Quadra International Services B.V. | 67.50% |
ArcelorMittal S.A. | 22.50% |
ArcelorMittal Flat Carbon Europe Holding SARL | 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ArcelorMittal FCE Germany GmbHKölnLagebericht und Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009A. Rahmenbedingungen ArcelorMittal FCE Germany GmbH ist die Werksabsatzorganisation der ArcelorMittal Gruppe für Flachstahlprodukte auf dem deutschen Markt. Die ArcelorMittal FCE Germany GmbH fungiert primär als Vermittler/Agent im Namen und für Rechnung der ArcelorMittal FCE S.A. in Luxemburg. In 2009 wurde zusätzlich noch Eigengeschäft ohne Vorratshaltung betrieben. Die wesentlichen vermittelten Erzeugnisse sind Slabs, Blooms and Billets, Heavy Plates, Hot Rolled Plates, Cold Rolled Plates, Electrogalvanized Plates, Hot Dip Galvanized Plates und Aluminized Organic Coated Plates. Die Gesellschaft hat ihren Hauptsitz in Köln und unterhält Niederlassungen in Stuttgart und Berlin. B. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Das Jahr 2009 war, stark geprägt durch die allgemeine Wirtschaftskrise, weltweit eines der schwierigsten Jahre innerhalb der Stahlbranche. Massive Absatz- und Umsatzeinbrüche verbunden mit Preisreduzierungen haben auch den deutschen Stahlmarkt wesentlich beeinflusst. Der dramatische Einbruch durch die Weltwirtschaftskrise hatte im 4. Quartal 2008 eingesetzt und setzte sich 2009 fast unvermindert fort. Erste Anzeichen einer konjunkturellen Erholung konnten im 4. Quartal 2009 vernommen werden. C. Umsatzentwicklung Aufgrund einer Vergütung im Vermittlungsgeschäft auf Basis einer Erstattung anfallender Aufwendungen zzgl. eines zusätzlichen Vergütungssatzes (cost plus) haben die wirtschaftliche Entwicklung und die Entwicklung der Branche nur bedingt Einfluss auf den Geschäftsverlauf der Gesellschaft. Im Geschäftsjahr wurden Umsatzerlöse von TEUR 40.468 nach TEUR 49.933 im Vorjahr erzielt. Die Reduzierung der Umsatzerlöse um TEUR 9.465 resultiert im Wesentlichen mit TEUR 9.933 aus dem rückläufigen Eigengeschäft. Hier drückt sich sowohl die branchentypische Marktschwäche infolge der allgemeinen Finanz- und Wirtschaftskrise als auch die von uns seit dem letzten Jahr verfolgte Strategie, das Eigengeschäft zugunsten des Vermittlungsgeschäfts zurückzuführen, aus. Insgesamt wurden in diesem Bereich noch Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 17.404 erzielt. Die Erlöse aus der Vermittlungstätigkeit nahmen demgegenüber leicht um TEUR 468 auf TEUR 23.064 zu. D. Personal Im Jahresdurchschnitt gehörten dem Unternehmen 143 (Vorjahr: 165) Mitarbeiter an. Die Reduzierung der Mitarbeiterzahl resultiert aus der Rückführung der Backoffice-Aktivitäten durch veränderte Prozessabläufe. Durch abgeschlossene Altersteilzeitverträge wird sich die Mitarbeiterzahl in den kommenden Jahren weiter verringern. Die mit der Personalreduzierung verbundenen Aufwendungen wurden und werden im Rahmen der bestehenden Vergütungsregelung durch den Konzern getragen und haben daher keinen Einfluss auf die Ertragslage. Der im Vorjahr abgeschlossene Sozialplan fand keine Anwendung. Die Mitarbeiter werden arbeitsmedizinisch und sicherheitstechnisch nach den geltenden Unfallverhütungsvorschriften sowie den konzernspezifischen Vorschriften von Arcelor-Mittal betreut. E. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr nur unwesentlich um TEUR 29 auf TEUR 28.754 erhöht. Wesentliche Veränderungen resultieren bei den Aktiva aus der Erhöhung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen um TEUR 1.402 bei gleichzeitigem Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 714 und der Bankguthaben um TEUR 650. Bei den Passiva steht dem insbesondere eine Erhöhung der Rückstellungen um TEUR 657 sowie eine Reduzierung der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um TEUR 784 entgegen. Die Erhöhung der Rückstellungen entfällt im Wesentlichen auf die künftigen Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern aus Altersteilzeitverträgen. Die Eigenkapitalquote beträgt unverändert 10,8 %. Finanzlage Die Finanzierung der ArcelorMittal-Gruppe erfolgt grundsätzlich zentral durch den Konzern. Damit übernimmt die ArcelorMittal S.A. die Verpflichtung, die Liquidität der Konzerngesellschaften aufrechtzuerhalten. Dies geschieht insbesondere über Mittelbereitstellungen im Rahmen des Konzernfinanzverkehrs, über die Vermittlung und Verbürgung von Krediten oder die Gewährung von Finanzierungshilfen in Form von Patronatserklärungen. Überschüssige liquide Mittel der Gesellschaft werden kurzfristig und damit jederzeit abrufbar an den Finanzbereich des Corporate ausgeliehen. Kurzfristiger Mittelbedarf kann ebenfalls über die Konzerngesellschaft gedeckt werden. Die Finanzierung und Liquidität der ArcelorMittal FCE Germany GmbH ist somit grundsätzlich gesichert. Ertragslage Wie bereits eingangs erklärt, agiert die ArcelorMittal FCE Germany GmbH auf dem deutschen Markt primär als Vermittler "im Namen und für Rechnung der ArcelorMittal FCE S.A., Luxemburg". Als Gegenleistung erhält die Gesellschaft eine "cost plus"-Vergütung, in deren Berechnung alle für die Vertriebstätigkeit anfallenden Kosten einbezogen werden. Da sich Umsatzerlöse und Materialaufwand aus dem Eigengeschäft mit TEUR 9.933 bzw. TEUR 9.805 nahezu in gleichem Maße rückläufig entwickelt haben, hat sich das Gesamtergebnis vor Übernahme nur unwesentlich um TEUR 46 auf TEUR 4.101 erhöht. F. Risikomanagement Die Gesellschaft unterhält ein monatliches Berichtswesen zur Überwachung der wirtschaftlichen Entwicklung in regelmäßig stattfindenden Besprechungen mit der Geschäftsführung. Das Monatsreporting umfasst insbesondere Analyse der Monatsabschlüsse sowie Plan-Ist-Abweichungen. Anlässlich sogenannter Review Meetings, bei denen die Geschäftsführung, die Bereichsleiter und Vertreter des Konzerns anwesend sind, werden monatlich sämtliche Kennzahlen mit den Budgets abgeglichen, evtl. Abweichungen analysiert und entsprechende Maßnahmen zur zukünftigen Vermeidung von negativen Abweichungen besprochen. Im Rahmen des operativen Geschäfts ist die Gesellschaft Zins-, Währungs- und Preisänderungsrisiken ausgesetzt. Das diesbezügliche Risikomanagement wird von einer zentralen Treasury-Abteilung nach den von der Konzernleitung genehmigten Geschäftsprinzipien wahrgenommen. Die Treasury-Abteilung identifiziert, bewertet und sichert finanzielle Risiken in Zusammenarbeit mit den Geschäftsbereichen ab. G. Ereignisse nach Stichtag Besondere Ereignisse nach dem Stichtag, über die zu berichten wäre, haben sich nicht ergeben. H. Zukünftige Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken Es ist geplant im kommenden Geschäftsjahr die Produktpalette zu erweitern, die Agententätigkeit zu intensivieren und den Marktanteil zu steigern. Darüber hinaus wird die Umstellung des verbliebenen Eigengeschäftes auf Agententätigkeit weiterforciert werden. Durch die für das Agentengeschäft getroffene Vergütungsregelung (cost plus) haben Änderungen in der vermittelten Tonnage oder etwaige Preisschwankungen keinen signifikanten Einfluss auf die Finanz- und Ertragslage. Damit birgt die Entwicklung des Stahlmarktes keine unmittelbaren Risiken für diesen Geschäftsbereich. Die Umsatz- und Ergebnisentwicklung liegt im ersten Quartal 2010 in etwa auf dem Durchschnittsniveau des Jahres 2009. Für das Geschäftsjahr 2010 wird wieder ein positives Ergebnis erwartet.
Köln, den 7. Mai 2010 Rainer Böse, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2009Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2009
Anhang für das Geschäftsjahr 2009I. ALLGEMEINE HINWEISE Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 ist nach den Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB. II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Die Bewertungsansätze für Aktiva und Passiva blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert, soweit nicht auf Änderungen hingewiesen wird. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bilanziert. Die Nutzungsdauer beträgt 3 Jahre. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen betrieblichen Nutzungsdauer von 3 bis 13 Jahren, bewertet; sie werden linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten über EUR 150,00 liegen, aber EUR 1.000,00 nicht übersteigen, werden in einem Sammelposten zusammengefasst. Dieser Sammelposten wird über 5 Jahre linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten unter EUR 150,00 liegen, werden im Jahr der Anschaffung sofort als Aufwand erfasst. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten werden für Ausgaben gebildet, die Aufwand für bestimmte Zeiträume nach dem Bilanzstichtag darstellen. Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt und entspricht dem Handelsregistereintrag. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie ungewisse Verpflichtungen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend § 6a EStG zum Teilwert mit einem Zinssatz von 6 % bewertet. Hierbei kamen die Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zur Anwendung. Die Rückstellung für Jubiläumsleistungen wurde nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Teilwert unter Berücksichtigung eines Zinssatzes von 5,5 % bewertet. Hierbei kamen die Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zur Anwendung. Die Rückstellung für Altersteilzeitverpflichtungen (ausschließlich Blockmodell) wurde nach anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik unter Verwendung der Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und einem Zinssatz von 5,5 % ermittelt. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt im Geschäftsjahr EUR 18.811. Es handelt sich insgesamt um Honorar für Abschlussprüfungsleistungen. III. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Einzelnen in einer Anlage zum Anhang (Anlagenspiegel) dargestellt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 5.205 (Vorjahr: TEUR 4.639), Cash-Pool-Forderungen in Höhe von TEUR 17.745 (Vorjahr: TEUR 16.907) und ein kurzfristiges Darlehen in Höhe von TEUR 3.454 (Vorjahr: TEUR 3.423). Forderungen gegen Gesellschafter bestehen nicht. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Altersteilzeitverpflichtungen TEUR 2.037 (Vorjahr: TEUR 879), Personalverpflichtungen TEUR 1.716 (Vorjahr: TEUR 2.157), Aufbewahrungsverpflichtung für Geschäftsunterlagen TEUR 117 (Vorjahr: TEUR 117) und ausstehende Rechnungen TEUR 101 (Vorjahr: TEUR 139). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind im Wesentlichen solche aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 2.305 (Vorjahr: TEUR 3.135). Außerdem betreffen TEUR 4.101 (Vorjahr: TEUR 4.055) die Ergebnisabführung an die Gesellschafterin. Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind ungesichert. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die nicht aus der Bilanz ersichtlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen TEUR 1.578 (Vorjahr: TEUR 2.605); davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 1.573 (Vorjahr: TEUR 2.596). Im Geschäftsjahr 2010 werden die technischen Aspekte der Buchhaltung in ein polnisches Shared Service Centre ausgelagert werden. Dieses Shared Service Centre gehört zum ArcelorMittal-Konzern. Sämtliche durch das SSC durchgeführten Buchführungstätigkeiten sollen sich auf die Übernahme technischer Aspekte der Buchführung beziehen, insbesondere auf die EDV-Verarbeitung buchhalterischer Vorgänge. Die daraus resultierende sonstige finanzielle Verpflichtung kann noch nicht beziffert werden. Aufgliederung der Umsatzerlöse
Die Erträge aus Dienstleistungen betreffen ausschließlich die "Cost Plus"-Vergütung für die Vertriebsaktivitäten der ArcelorMittal FCE S.A., Luxemburg. Die Umsatzerlöse werden ausschließlich im Inland getätigt. Von den sonstigen betrieblichen Erträgen sind TEUR 1.319 (Vorjahr: TEUR 154) periodenfremd. IV. ARBEITNEHMER Der Personalstand belief sich im Geschäftsjahr 2009 auf durchschnittlich 143 (Vorjahr: 165) kaufmännische Arbeitnehmer, davon waren 9 Leitende (Vorjahr: 11) und 134 Angestellte (Vorjahr: 154). V. ORGANE DER GESELLSCHAFT Der Geschäftsführung gehörte im Geschäftsjahr an:
Die Geschäftsführer übten ihre Tätigkeit hauptberuflich aus. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Pensionszahlungen für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung beliefen sich im Jahr 2009 auf TEUR 78 (Vorjahr: TEUR 78). Für die ehemaligen Mitglieder der Geschäftsführung wurden Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 1.754 (Vorjahr: TEUR 1.718) gebildet. Mitglieder des Verwaltungsbeirats waren im Geschäftsjahr:
VI. Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags abgeführter Gewinn Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags wurde der Gewinn des Geschäftsjahres in Höhe von TEUR 4.101 an die ArcelorMittal Berlin Holding GmbH, Berlin, abgeführt. VII. KONZERNZUGEHÖRIGKEIT Die ArcelorMittal FCE Germany GmbH gehört (über die Muttergesellschaft ArcelorMittal Berlin Holding GmbH) zur luxemburgischen ArcelorMittal S.A. und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Der Konzernabschluss wird IFRS konform aufgestellt. Die ArcelorMittal S.A. hat ihren Sitz in 19, Avenue de la Liberté, 2930 Luxemburg und stellt den Konzernabschluss für den größten und zugleich kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss der ArcelorMittal S.A. ist am oben genannten Sitz erhältlich. Darüber hinaus wird eine deutsche Übersetzung des Konzernabschlusses im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.
Köln, den 7. Mai 2010 ArcelorMittal FCE Germany GmbH Rainer Böse, Geschäftsführer Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr 2009
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ArcelorMittal FCE Germany GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der ArcelorMittal FCE Germany GmbH, Köln, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 12. Mai 2010 Deloitte
& Touche GmbH
Crampton, Wirtschaftsprüfer Herrel, Wirtschaftsprüfer |
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