uppr GmbHLiquidiert

59519 Möhnesee, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 26430
Eingetragen
12.6.2015
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenPublic-Relations-Beratung
Gegenstand
Marketing- und Vertriebs-Beratung, Marketingkampagnen- und Projektumsetzung, Umsetzung und Betrieb von digitalen Technologielösungen, Generierung und Handel von Adress- und Datensätzen, Halten von Anteilen, Durchführung und Initiierung von Veranstaltungen, Schulungen und Weiterbildungen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Marcel Schöne
seit 18.11.2015
Geschäftsführer
Jan Haarhoff
seit 12.6.2015
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

uppr GmbH

Essen

Jahresabschluss zum 31.12.2017

Bilanz zum 31.12.2017

uppr GmbH, Essen

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immat. Vermögensgegenstände 300,00 300,00
II. Sachanlagen 11.284,00 7.180,00
III. Finanzanlagen 500,00
12.084,00 7.480,00
B. Umlaufvermögen
I. Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 474.596,83 512.623,79
II. Kassenbestand, Bundesbankguth. 120.233,00 396.316,13
594.829,83 908.939,92
C. Aktive RAP 6.179,23 10.034,98
Summe Aktiva 613.093,06 926.454,90

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 251.437,53 12.160,51
III. Jahresüberschuss 70.126,96 247.277,02
Summe Eigenkapital 346.564,49 284.437,53
B. Rückstellungen 111.679,00 426.199,77
C. Verbindlichkeiten 154.849,57 215.817,60
Summe Passiva 613.093,06 926.454,90

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der uppr GmbH in 45127 Essen auf den 31.12.2017 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn-/Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden aktiviert und planmäßig, über die erwartete Nutzungsdauer, die überwiegend zwischen drei und acht Jahren liegt, linear abgeschrieben.

Sachanlagen

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung von Abschreibungen angesetzt.

Die Abschreibungssätze richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und betragen überwiegend für Betriebs- und Geschäftsausstattung drei bis fünf Jahre.

Für geringwertige Vermögensgegenstände wird analog zum Steuerrecht ein Sammelposten gebildet.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu ihrem Nennwert und unter Beachtung des Niederstwertprinzips bilanziert. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch einen pauschalen Abschlag berücksichtigt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Verschiedene Beiträge, Domainkosten und Mieten werden zeitanteilig abgegrenzt. Es wurde zudem ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten für eine vor dem Bilanzstichtag bezahlte Leasing-Sonderzahlung gebildet. 

Rückstellungen

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Bewertungseinheiten

Es wurden im Berichtsjahr keine Bewertungseinheiten nach § 254 HGB gebildet.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Da keine Altersversorgungsverpflichtungen seitens der Berichtsfirma bestehen, erfolgte keine Verrechnung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB.

AKTIVSEITE

Anlagespiegel

Es wurde von der Erleichterungsvorschrift nach § 274a HGB kein Gebrauch gemacht und die Aufgliederung, Bewegung und Abschreibung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel gemäß § 284 Abs. 3 HGB zu entnehmen. 

Geschäfts-/ Firmenwert

Ein aktivierter Geschäfts-/Firmenwert ist nicht vorhanden.

Aktiviertes Disagio

Zum 31.12. des Berichtsjahres besteht kein aktiviertes Disagio.

PASSIVSEITE

Haftungsverhältnisse/Eventualverbindlichkeiten

Nach den uns vom Geschäftsführer der Berichtsfirma überreichten Unterlagen sind für das Berichtsjahr keine Eventualverbindlichkeiten nach § 251 i. V. m. § 268 Abs. 7 HGB vorhanden. Sicherheiten sowie Pfandrechte wurden keine gewährt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen, sowie für die Tantiemen der Geschäftsführer und der Veröffentlichungskosten des Jahresabschlusses.

Die Fristigkeiten der bestehenden Verbindlichkeiten sind dem folgenden Verbindlichkeiten Spiegel zu entnehmen:

Verbindlichkeiten

Stand 31.12.2017

bis zu 1 Jahr

1 bis 5 Jahre

über 5 Jahre

• gegenüber Kreditinstituten

846€

846€

0€

0€

• aus Lieferungen und Leistungen

62.493€

62.493€

0€

0€

• gegenüber verb. Unternehmen

0€

0€

0€

0€

• Sonstige

91.510€

91510€

0€

0€

Summe:

154.849€

154.849€

0€

0€

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Gesamtkostenverfahren

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zugrunde gelegt. Die

Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB.

Außerplanmäßige Abschreibungen

Im Bereich der Sach- und Finanzanlagen sind im Berichtsjahr keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen worden.

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine außerordentlichen Aufwendungen oder außerordentlichen Erträge enthalten.

Periodenfremde Aufwendungen und Erträge

In den sonstigen Aufwendungen sind periodenfremden Aufwendungen in Höhe von 2.512,49 Euro und periodenfremden Erträge von 11.223,70 € enthalten.

Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 10 Arbeitnehmer beschäftigt.

Forschungs- und Entwicklungskosten

Im Berichtsjahr wurden keine selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gemäß § 248 Abs. 2 HGB aktiviert.

Für die Ausschüttung gesperrte Beträge

Die Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB findet für das Berichtsjahr keine Anwendung.

5. Sonstige Angaben

Für den Berichtszeitraum wurde keine Gewinnausschüttung beschlossen. Der Gewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Es bestehen folgende, nach § 285 Nr. 3a HGB anzugebende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

· Mietverpflichtungen von 2.045€ monatlich

· Leasingverpflichtungen 360€ monatlich

Gesamtvertretungsberechtigte Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2017 waren:

· Herr Jan Haarhoff (Gesellschafter - Geschäftsführer), Dortmund. Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit

· Herr Marcel Schöne (Gesellschafter - Geschäftsführer), Dortmund. Er ist alleinvertretungs- berechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit

Beteiligungen

Es besteht eine Beteiligungen von 50% an der SparBonus Limited.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.06.2018

Während des Zeitraums vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017 waren durchschnittlich 10 Arbeitnehmer beschäftigt

 

Essen, den 22.06.2018

uppr GmbH

Jan Haarhoff & Marcel Schöne

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