Dieter Brodbeck GmbHLiquidiert

85402 Kranzberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 88369
Eingetragen
11.4.1989
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen HaushaltsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Einkauf, Verkauf und Herstellung von elektrischen und elektronischen Steuerungs- und Regelanlagen sowie Vermittlung von Handelsgeschäften mit diesen Produkten.

Historie

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Management

NameRolle
Maximilian Brodbeck
seit 14.1.2016
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

100000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dieter Brodbeck GmbH

Kranzberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 43.922,00 44.458,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 34.049,00 40.870,00
II. Sachanlagen 9.873,00 3.588,00
B. Umlaufvermögen 175.891,08 155.161,21
I. Vorräte 41.855,00 39.740,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.816,61 11.735,22
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.440,41 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 112.219,47 103.685,99
Bilanzsumme, Summe Aktiva 219.813,08 199.619,21

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 64.340,30 42.440,83
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Bilanzgewinn 13.211,11 -8.688,36
davon Verlustvortrag 8.688,36 32.490,70
B. Rückstellungen 52.984,00 6.833,00
C. Verbindlichkeiten 102.488,78 150.345,38
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 102.488,78 150.345,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 219.813,08 199.619,21

Anhang






I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewer­tungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB unter Berück­sichtigung der für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Darstellung nach dem Gesamtkosten­verfahren i.S.d. § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Währungsumrechnungen erfolgten jeweils zum Devisenkassamittelkurs am Einzahlungs- oder Auszahlungstag.

Aufgrund der Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB verzichtete die Gesellschaft auf den Ansatz von latenten Steuern.

Zum 1. Januar 2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Die Umstel­lungseffekte wurden durch Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz dokumentiert.

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungs- und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsab­grenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes be­stimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss­bilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäfts­betrieb dauernd zu dienen.

Die Zugänge zum Anlagevermögen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich gewährter Skonti und Nachlässe erfasst. Im Zugangsjahr wird der Abschreibungssatz pro rata temporis ermittelt.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen linearen Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird innerhalb von 15 Jahren abgeschrieben.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Her­stellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jewei­ligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Es wurde gleichzeitig die Fiktion unterstellt, dass im Jahr des Zugangs direkt wieder der Abgang erfolgte.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlage­vermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorge­nommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen

Die bezogenen Waren werden zu durchschnittlichen An­schaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorrats­- vermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Delkredererisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leis­tungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Der Ansatz von Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte zum Nennwert. Soweit es sich um Fremdwährungsbestände handelt, erfolgte die Umrechnung zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag oder einem niedrigeren beizu­legenden Wert.

Rückstellungen

Der Ansatz der Pensionsrückstellungen erfolgte auf Basis eines versicherungsmathe­matischen Gutachtens unter Berücksichtigung der geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der projected unit credit-Methode bzw. Teilwertmethode. Dabei wurde ein Rechnungszinssatz von 5,15 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005G verwendet.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung not­wendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berück­sichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert an­gesetzt. Abzinsungen waren nicht vorzunehmen.

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Es bestehen keine Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 2.440,41 eine Restlauf­zeit von mehr als 1 Jahr. Es handelt sich um Mietkautionen.

2. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr dem einzelvertretungsberechtigten und von § 181 BGB befreiten Geschäftsführer, Herrn Dipl.-Ing. Oliver Brodbeck.

Die Angabe der Vergütung und Pensionsverpflichtungen der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a und Nr. 9b HGB unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.



  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 88.988,24 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 125.045,57 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.12.2011 festgestellt.

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