Fischer elektronic GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 3535
Eingetragen
7.4.1994
Branche
Einzelhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenEinzelhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
ist Planung und Installation von elektrischen Anlagen, Einzelhandel mit Elektrogeräten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dietrich Fischer
seit 17.8.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fischer elektronic GmbH

Neukloster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 20.902,00 63.237,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 20.901,00 63.236,00
B. Umlaufvermögen 217.272,39 237.408,84
I. Vorräte 179.752,64 165.468,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.517,49 53.951,12
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.255,16 2.255,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.002,26 17.988,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.466,68 2.181,69
D. Aktive latente Steuern 7.875,00 7.875,00
Summe Aktiva 247.516,07 310.702,53

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 9.737,00 18.121,54
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 80.000,00 80.000,00
III. Gewinn-/Verlustvortrag 0,00 -49.204,18
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 -38.238,87
V. Bilanzverlust 95.827,59 0,00
B. Rückstellungen 61.172,00 56.742,00
C. Verbindlichkeiten 176.607,07 235.838,99
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 145.612,70 178.841,26
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 30.994,37 56.997,73
Summe Passiva 247.516,07 310.702,53

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Fischer elektronic GmbH für das Geschäftsjahr 2019 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes - BilMoG) vom 29.05.2009 wurde erstmalig im Geschäftsjahr 2010 angewendet. Die erforderlichen Umstellungen wurden vorgenommen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten angesetzt und
- soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Beteiligungen und Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Ausleihungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Gebildete Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode bewertet. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Das Höchstwertprinzip wurde beachtet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Ausführliche Informationen enthalten die Kontennachweise zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung.

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagenspiegel sowie aus dem Abschreibungsverzeichnis zu entnehmen, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Dazu gehört auch die Darstellung der geringwertigen Wirtschaftsgüter.

Angaben zur Geschäftsführung und zu Rechtsbeziehungen zu Gesellschaftern

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Dietrich Fischer geführt.

Gegenüber den Gesellschaftern bestanden die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Betrag in Euro
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 35.360,63

Neukloster, den

gez. Dietrich Fischer (Geschäftsführer)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.1.2021.

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