AMC Krüll GmbH
Ruhrstraße 100, 22761 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Ewald Brecht seit 2.12.2025 | Geschäftsführer |
Heike Koslowski seit 14.3.2022 | Prokura |
Karsten Broder Lorenzen seit 14.12.2015 | Geschäftsführer |
Carsten Friedrich Fastenrath seit 15.5.2013 | Prokura |
Vassilios Lambrinakos seit 18.9.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AMC Krüll GmbHHamburgJahresabschluss zum 30. September 2007Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2006 bis zum 30. September 2007
Anlagespiegel 2007
AnhangI. Allgemeine Hinweise
Die Gesellschaft ist als eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 des Handelsgesetzbuches (HGB) einzustufen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, wurden grundsätzlich im Anhang gemacht.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sind im Wesentlichen unverändert.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Die Bilanzierung und Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 252 bis 256 HGB sowie den besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 279 bis 283 HGB) vorgenommen.
Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungskosten angesetzt. Die Abschreibungen werden linear und zeitanteilig ermittelt. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 ohne Umsatzsteuer werden jeweils im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben und ihr Abgang wird unterstellt.
Entsprechend der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes werden die Vorführfahrzeuge trotz überwiegend kurzer Verweildauer im Vermögen der Gesellschaft im Anlagevermögen ausgewiesen und degressiv über eine Nutzungsdauer von sechs Jahren pro rata temporis abgeschrieben.
Vorführfahrzeuge, die während des Geschäftsjahres ge- und wieder verkauft wurden, werden aus Vereinfachungsgründen hier nicht erfasst. Außerdem werden die Veräußerungserlöse bei den Umsätzen, die Restbuchwerte im Wareneinsatz ausgewiesen.
Entsprechend wurde mit den ausgewiesenen Mietwagenbeständen verfahren.
Vorräte werden zu Anschaffungskosten abzüglich Wertberichtigungen, die zur Vorwegnahme künftiger Verluste sowie zur Berücksichtigung von Lagerrisiken erforderlich schienen, bilanziert. Die Höhe der Wertberichtigung wurde zum Teil pauschal ermittelt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen.
Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrages passiviert. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Für zu erwartende Verluste aus der Vermarktung von Leasingrückläufern wurde wie in den Vorjahren eine Rückstellung von 1 % auf den Leasingbestand mit Leasingwertstrategie und 2 % auf den übrigen Leasingbestand gebildet. Zusätzlich wurde im Geschäftsjahr 1 % auf den mit Leasingwertstrategie abgesicherten Leasingbestand des V70 gebildet, da sich hier größere Vermarktungsrisiken abgezeichnet haben. Diese Bewertungsänderung mindert das Jahresergebnis um TEUR 60,0.
Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
III. Erläuterungen zur Bilanz zum 30. September 2007
1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens gemäß § 268 Abs. 2 HGB ist ausgehend von den historischen Anschaffungskosten dargestellt.
Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs als Abgang dargestellt.
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betrugen nicht mehr als ein Jahr.
3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen:
4. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten sowie die Kreditsicherheiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus folgender Aufstellung:
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Oktober 2006 bis zum 30. September 2007
Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 215,1 enthalten, die im Wesentlichen aus Bonuszahlungen für das Vorjahr resultieren.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten Zinsaufwendungen an die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 84,0.
Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen die Gewerbesteuer sowie die Körperschaftsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag für das laufende Geschäftsjahr. Sie entfallen auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
V. Sonstige Angaben
1. Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft haftet für einen Avalkredit in Höhe von TEUR 38,3 gegenüber der Hamburger Sparkasse, Hamburg.
Des weiteren haftet die Gesellschaft als Gesamtschuldnerin zusammen mit den verbundenen Unternehmen Krüll Motor Company GmbH & Co. KG und Jaguar House Krüll GmbH für eine Kreditlinie der Deutschen Bank AG in Höhe von TEUR 2.800,0. Diese war zum 30. September 2007 in Höhe von TEUR 2.500,0 in Anspruch genommen.
2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft betreibt ihr Unternehmen in gemieteten Räumen. Im kommenden Geschäftsjahr werden Mieten in Höhe von voraussichtlich TEUR 1.384,5 zu leisten sein.
Aus Leasingverträgen bestehen in den nächsten Jahren gegenüber Leasinggesellschaften Fahrzeugrücknahmeverpflichtungen in Höhe von TEUR 33.435,1.
3. Angaben zu den Geschäftsführungsorganen Geschäftsführer der Gesellschaft waren während des Geschäftsjahres die Herren
Stephan Krüll, Kaufmann,Christian Krüll, Kaufmann, Frank Krohm-Fernandez, Kaufmann, (bis 26. Oktober 2007) und Heinz Peters, Kaufmann, (bis 19. Dezember 2007)
Auf die Angabe der Aufwendungen für die Geschäftsführung verzichten wir unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB, da nur ein Mitglied des Organs Bezüge erhält.
4. Anzahl der Arbeitnehmer Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 2007 beschäftigt:
5. Angaben zum Mutterunternehmen und Konzernabschluss Mutterunternehmen des Konzerns, in den die Gesellschaft eingegliedert ist, ist die Krüll Motor Company GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg.
Sie stellt den Konzernabschluss auf, der beim elektronischen Handelsregister offengelegt wird.
Hamburg, 02. Mai 2008
Lagebericht1. Wirtschaftliche Lage und Geschäftsverlauf 1.1. Markt-, Umsatz- und Ergebnisentwicklung Entgegen dem allgemeinen Markttrend, dieser liegt nach den ersten neun Monaten des Kalenderjahres 2007 per September lediglich auf 2,34 Mio. Pkw-Zulassungen und damit 8 % hinter dem Vorjahr, verlief das Geschäftsjahr 2006 / 2007 für die Gesellschaft sehr positiv, so wie es auch schon in den Annahmen im Vorjahresbericht prognostiziert wurde. Die Marke Volvo liegt bundesweit mit 25.368 Zulassungen 3,15 % hinter dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dieser deutliche Rückgang des Gesamtmarktes wurde nicht prognostiziert und überrascht, aufgrund der doch positiven gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland.
1.2. Umsatz und Ertragsentwicklung Die Gesellschaft verzeichnete ein gutes Geschäftsjahr. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz um 4,7 % auf TEUR 65.368,9.
In der Sparte Neuwagen konnte nochmals eine Umsatzsteigerung von 20,6 % erreicht werden. Die Anzahl der verkauften Neuwagen erhöhte sich von 1.129 auf 1.362. Diese Steigerung ist unter Berücksichtigung der in Punkt 1.1. genannten Marktumstände, umso höher zu bewerten.
Der Bundesmarktanteil der Marke Volvo beträgt im Vergleichszeitraum 1,07 %. Im Marktverantwortungsgebiet der Gesellschaft konnte wieder ein Marktanteil von über 2 % erreicht werden, was in einem Metro-Markt wie Hamburg, mit einer hohen Werksniederlassungsdichte im Premiumsegment, als gutes Ergebnis bezeichnet werden darf.
Aufgegliedert nach Abteilungen stellen sich die Umsätze wie folgt dar:
Die Vertriebsleistungen stellen sich wie folgt dar:
Das Jahresergebnis vor Ertragssteuern beläuft sich auf TEUR 643,4 und steigerte sich um TEUR 15,8 gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr.
2. Wichtige Veränderungen innerhalb des Geschäftsjahres Mit der Einführung des Volvo C30 ist die Marke Volvo nun auch im unteren Mittelklassesegment vertreten. Die Einführung des V70 / XC 70 verzögerte sich und fand erst im September statt, dadurch werden die Verkäufe erst im neuen Geschäftsjahr sichtbar.
Es konnte für den Standort Harburg ein langfristiger Pachtvertrag geschlossen werden. Dieser neue Pachtvertrag ermöglicht es, zwei weitere Marken am Standort Harburg aufzunehmen. Der Standort wird somit attraktiver gestaltet und bietet die Möglichkeit, die Synergieeffekte eines Mehrmarken Standorts zu nutzen.
Aufgrund des im Vorjahr beendeten Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages musste das Ergebnis selbst versteuert werden. Hierfür haben Steuerrückstellungen in Höhe von TEUR 260,4 erstmals das Ergebnis belastet.
3. Darstellung der Lage
Vermögenslage
Der Rückgang des Anlagevermögens ist auf den deutlichen Bestandsabbau im Vorführ- und Mietwagenbereich zum Stichtag zurückzuführen.
Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital im Verhältnis zum Gesamtkapital) beträgt 4,87 % (Vj. 1,89 %), da das Jahresergebnis erstmalig (siehe Seite 3) nicht mehr abgeführt wurde.
Der Kapitalumschlag (Umsatz / Gesamtkapital) beträgt 4,98 (Vj. 4,23).
Finanzlage
Die positive Veränderung ergibt sich durch den Abbau von Forderungen sowie dem gegenüber dem Vorjahr um TEUR 960,7 geringeren Bestandsaufbau.
Ertragslage
Das Finanzergebnis beinhaltet im Wesentlichen Zinsen aus der Einkaufsfinanzierung.
Die Sondereinflüsse betreffen hauptsächlich Bonusnachzahlungen für 2006.
Aus dem Jahresüberschuss ergibt sich eine Umsatzrendite (Jahresergebnis vor Ertragsteuern / Umsatz) von 1,0 % (Vj. 1,1 %) und eine Eigenkapitalrendite (Jahresergebnis vor Ertragsteuern / Eigenkapital ohne Jahresergebnis) von 100,8 % (Vj. 245,5 %).
4. Ausblick auf das Geschäftsjahr 2007 / 2008 und Risiken der künftigen Entwicklung Im kommenden Geschäftsjahr wird mit einer leichten Erholung des Marktes gerechnet. Das Niveau des Jahres 2006 wird aber voraussichtlich nicht erreicht werden. Für das Jahr 2008 werden von den verschiedenen Instituten, für den Pkw-Markt Gesamtzulassungen zwischen 3,2 Mio. und maximal 3,3 Mio. erwartet.
Es wird sich im kommenden Geschäftsjahr zeigen, ob sich der Volvo C30 im Segment der unteren Mittelklasse durchsetzen kann. Die Einführung des V70 wird mit einer zweiten Kampagne fortgesetzt und wird für eine Stabilisierung des Volvo-Geschäftes sorgen.
Das Unternehmen erwartet auch im Jahr 2007 / 2008 ein positives Betriebsergebnis, welches auf dem Niveau des ordentlichen Betriebsergebnisses von 2006 / 2007 liegt. Es wird angenommen, dass eine Umsatzrendite von über 1 % erreicht wird.
5. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Herr Krohm-Fernandez ist mit Wirkung zum 26. Oktober 2007, Herr Heinz Peters zum 19. Dezember 2007 aus der Geschäftsführung ausgeschieden.
6. Risikomanagement Als Grundlage des Risikomanagements dient die Budgetplanung sowie ein detailliertes Berichtswesen unter Anwendung etablierter Standardsoftware (Corporate Planner). Das Berichtswesen stellt sicher, dass bei der Überwachung und Kontrolle des laufenden Geschäfts dieses in den einzelnen Unternehmen der Gruppe nach einheitlichen Richtlinien abgebildet wird. Dieses Berichtswesen informiert die Geschäftsführung und nachgeordnete Managementebenen frühzeitig über mögliche Risiken aus Abweichungen zwischen der Planung und den Ist-Ergebnissen.
Durch konsequentes Forderungsmanagement werden Ausfallrisiken bei Kundenforderungen möglichst gering gehalten. Am Bilanzstichtag bestehende Risiken sind durch Wertberichtigungen im Jahresabschluss berücksichtigt.
Als Markenhändler besteht eine generelle Abhängigkeit der Gesellschaft von der Produkt- und Preispolitik der Hersteller. Durch die konsequente Aufnahme neuer Marken in der Gruppe wird dieses Risiko reduziert.
Die aus kurzfristigen Kreditfinanzierungen der Vorräte resultierenden Kosten sind durch die Entwicklung des allgemeinen Zinsniveaus beeinflusst. Durch alternative Finanzierungsquellen neben den Herstellerbanken besteht die Möglichkeit, diesen Einfluss zu beschränken.
Hamburg, 02. Mai 2008
BestätigungsvermerkGemäß § 328 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 2. Halbsatz HGB weisen wir darauf hin, dass der Bestätigungsvermerk sich nicht auf den offengelegten, sondern auf den aufgestellten Jahresabschluss bezieht.
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AMC Krüll GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 01. Oktober 2006 bis 30. September 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung, eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IdW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der AMC Krüll GmbH, Hamburg, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht gibt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Berlin, 02. Mai 2008
Rath, Anders, Dr. Wanner & Partner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte
Drost Neubacher Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer
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