MANIC Management Information Consulting GmbHLiquidiert

60549 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 24402
Eingetragen
19.12.2002
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Beratung von Dienstleistungs-, Industrieund Handelsunternehmen in Fragen des Management, Marketings, Vertriebs, Personals sowie der Organisation und Rationalisierung sowie die Projektentwicklung, insbesondere im Bereich von EDV-Lösungen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

plenum Aktiengesellschaft
Germany
282.000 €
94.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MANIC Management Information Consulting GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände


0,00


719,00

II. Sachanlagen


3.876,00


5.747,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

640.041,52

451.909,67

II. Guthaben bei Kreditinstituten

439.720,12

76.921,16

C. Rechnungsabgrenzungsposten

2.590,50

7.000,35

Summe Aktiva

1.086.228,14

542.297,18



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital


300.000,00


300.000,00

IV. Gewinnvortrag


2.137,36


965,59

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

10.194,50

1.171,77

B. Rückstellungen

217.667,88

55.160,80

C. Verbindlichkeiten

556.228,40

184.999,02

Summe Passiva

1.086.228,14

542.297,18

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

Gegenstand des Unternehmens ist die Beratung von Dienstleistungs-, Industrie- und Handelsunternehmen in Fragen des Management, Marketings, Vertriebs, Personals sowie der Organisation und Rationalisierung sowie die Projektentwicklung, insbesondere im Bereich von EDV-Lösungen.

Die Gesellschaft beachtet bei der Aufstellung des Jahresabschlusses hinsichtlich der Bilanzierung, der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des HGB und des GmbHG.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

II. Umstellung auf die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes

Im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wendet die Gesellschaft erstmals die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften an. Insoweit kommt es zu einer Durchbrechung der Darstellungs- und Methodenstetigkeit (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden gem Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht an die geänderten Vorschriften angepasst.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlusstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt und nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die zugrunde liegende Nutzungsdauer der immateriellen Vermögensgegenstände und der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens bemisst sich nach den von der Finanzverwaltung herausgegebenen AfA-Tabellen. Zugänge des Geschäftsjahres werden pro rata temporis abgeschrieben.

Für geringwertige Anlagegüter, die bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG in der bis dahin geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 150 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150 und bis zu EUR 1.000 wird pro Jahr ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit einem Fünftel abgeschrieben wird, wobei der Abgang nach Ablauf der fünf Jahre unterstellt wird.

Für geringwertige Anlagegüter, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG in der seither geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Die Änderung der Bewertungsmethode in Bezug auf die geringwertigen Anlagegüter hatte keinen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert bewertet.

Ausgaben vor dem Bilanzstichtag werden als aktive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Zum Eigenkapital wird auf die Ausführungen unter den Angaben zur Bilanz verwiesen.

Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt..

Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Etwaige Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden im Rahmen der Zugangsbewertung mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen bis zum Abschlussstichtag werden stets, Gewinne aus Kursänderungen nur bei Restlaufzeiten von einem Jahr oder weniger berücksichtigt.

IV. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Als imaterielle Vermögensgegenstände werden ausschließlich Software-Lizenzen ausgewiesen.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen des Geschäftsjahres sind keine Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestanden im Vorjahr gegenüber der plenum Management Consulting GmbH, Wiesbaden; zum Abschlussstichtag werden keine Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen gegen Gesellschafter (Vj. 3.375,00 Euro).

3. Eigenkapital

Das Eigenkapital hat sich im Geschäftsjahr 2010 wie folgt entwickelt:

Stand 01.01.

Ergebnis-verwendung

Jahres- ergebnis

Stand 31.12.

Euro

Euro

Euro

Euro

Stammkapital

300.000,00

0,00

0,00

300.000,00

Gewinnvortrag

965,59

1.171,77

0,00

2.137,36

Jahresüberschuss

1.171,77

-1.171,77

10.194,50

10.194,50

302.137,36

0,00

10.194,50

312.331,86

4. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt:

31.12.2010

31.12.2009

Tsd. Euro

Tsd. Euro

Tantiemen

126

37

Zu erteilende Gutschriften

71

0

Urlaub

10

14

Übrige

8

4

215

55

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten des Geschäftsjahres weisen sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr auf. Im Vorjahr wurden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 578,81 Euro ausgewiesen.

6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 430 Tsd. Euro (Vj.: 148 Tsd. Euro) beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 395 Tsd. Euro sowie Verrechnungskonten, davon gegenüber der Gesellschafterin plenum AG in Höhe von 34 Tsd. Euro.

V. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr waren zum Geschäftsführer die folgenden Personen bestellt:

Herr Wolfgang Werner, Bankkaufmann,

Herr Michael Rohde, Dipl.-Ingenieur.

Die MANIC Management Information Consulting GmbH ist zum Bilanzstichtag eine 94%-ige Tochtergesellschaft der plenum AG, Wiesbaden.

Wiesbaden, den 02. September 2011

MANIC Management Information Consulting GmbH

(Geschäftsführung)

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02.09.2011

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