Wolfgang
Hayn GmbH
Essen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
0,50 |
0,50 |
| I.
Sachanlagen |
0,50 |
0,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
45.637,87 |
26.212,08 |
| I.
Vorräte |
29.892,00 |
18.275,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.917,88 |
|
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
13.827,99 |
7.937,08 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
|
17.423,60 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
45.638,37 |
43.636,18 |
Passiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
7.724,49 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Verlustvortrag |
42.988,19 |
132.668,19 |
| III.
Jahresüberschuss |
25.148,09 |
89.680,00 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
|
-17.423,60 |
| B.
Rückstellungen |
6.224,00 |
2.600,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
31.689,88 |
41.036,18 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
45.638,37 |
43.636,18 |
Anhang
Angabe der
auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Angaben zum Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Größenabhängige Erleichterungen
(§§ 266 Abs. 1, 276,288 HGB) und
Offenlegungserleichterungen (§ 326 HGB) wurden in
Anspruch genommen. Die Gesellschaft ist nach § 267
Abs. HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Gliederung und
Darstellung sind gegenüber dem Vorjahr
unverändert.
Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungsmethoden
In dem vorliegenden Jahresabschluss sind
sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktiva sind nicht mit Posten der Passiva,
Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in
Herstellungskosten einbezogen. Das Anlage- und
Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und
Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Das
Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die
bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Für Aufwendungen zur Gründung des Unternehmens,
zur Beschaffung des Eigenkapitals sowie für
immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht
entgeltlich erworben wurden, ist kein Aktivposten
angesetzt. Rückstellungen wurden ausschließlich
im Rahmen des § 249 HGB gebildet.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wird von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen, tatsächliche
und rechtliche Gegebenheiten stehen dem nicht entgegen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden sind zum
Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. Es wurde
vorsichtig bewertet. Namentlich sind alle vorhersehbaren
Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag
entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese
erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der
Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am
Abschlussstichtag realisiert waren. Die Bewertungsmethoden
sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Das
Sachanlagevermögen und die immateriellen
Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten vermindert um die vorzunehmende
planmäßige Abschreibung angesetzt. Die
planmäßige Abschreibung wurde nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear / degressiv
vorgenommen. Die Bewertung der
Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens
erfolgte grundsätzlich zu den Anschaffungskosten unter
Berücksichtigung des Niederstwertprinzips. Die
Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände
und die flüssigen Mittel sind grundsätzlich mit
dem Nennbetrag aktiviert worden. Soweit notwendig wurden
Einzelwertberichtigungen auf Forderungen vorgenommen.
Sonstigen Rückstellungen wurden unter
Berücksichtigung der kaufmännischen Vorsicht
beurteilt und in Höhe der voraussichtlichen
Verpflichtungen bzw. des zu erwartenden Kostenanfalls
angesetzt. Die Steuerrückstellungen betreffen das
laufende bzw. steuerlich noch nicht veranlagte Jahre Die
Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag
ausgewiesen. Die Summe der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt €
19.725,65 (VJ. € 22.384,53). In den Verbindlichkeiten
sind Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter in Höhe
von € 19.725,65 (VJ.22.384,53 € ) enthalten
(hinsichtlich derer Rangrücktrittserklärungen in
Höhe von € 19.725,65 vorliegen).
Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr wurden die Geschäfte der
Gesellschaft durch den Geschäftsführerin Frau
Else Hayn, Essen geführt, außer der
Geschäftsführerin waren im Berichtsjahr keine
weiteren Organe bestellt. Der Jahresabschluss wurde am
01.03.2012 festgestellt.
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