MediaPartner OS GmbHLiquidiert

Im Nahner Feld 1, 49082 Osnabrück, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Osnabrück HRB 21379
Eingetragen
8.6.2000
Branche
Verlegen von ZeitungenBeteiligungsgesellschaftenVerlegen von Zeitschriften
Gegenstand
Die Herausgabe und Vermarktung von Gemeinde- und Anzeigenblättern. Unternehmenszweck ist auch die Beteiligung und Übernahme der Geschäftsführung bei gleichen oder ähnlichen Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Christoph Niemöller
seit 24.2.2010
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG
Germany
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MediaPartner OS GmbH

Osnabrück

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Umlaufvermögen 6.754,60 8.481,40
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13,30 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.741,30 8.481,40
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 181.192,78 179.382,68
Bilanzsumme, Summe Aktiva 187.947,38 187.864,08

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 204.382,68 191.346,27
III. Jahresfehlbetrag 1.810,10 13.036,41
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 181.192,78 179.382,68
B. Rückstellungen 1.400,00 1.400,00
C. Verbindlichkeiten 186.547,38 186.464,08
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 186.547,38 186.464,08
Bilanzsumme, Summe Passiva 187.947,38 187.864,08

Anhang

A.I. Bilanzierungsmethoden

1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
2. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.
3. Rückstellungen sind im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet worden. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsmäßigem Verbrauch.
4. Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden nicht.

A.II. Darstellungsgrundsätze

1. Die Gliederung der Bilanz entspricht den Bestimmungen des § 266 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.
2. Die Gesellschaft erfüllt die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.
3. In der Bilanz ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.
4. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite verrechnet.
5. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
6. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz ebenfalls gesondert ausgewiesen.

A.III. Bewertungsmethoden

1. Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen.
2. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen zurzeit weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.  
3. Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
4. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlung im Jahresabschluss erfasst.
5. Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.
6. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.
7. Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

B.I. Verbindlichkeitenspiegel
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Sicherheitsrechte am Gesellschaftsvermögen zu Gunsten Dritter sind nicht bestellt.

B.II. Sonderposten mit Rücklageanteil § 273 S. 2 HGB
Ein Sonderposten mit Rücklageanteil gem. § 247 Abs. 3 und § 273 HGB in Verbindung mit § 7g Abs. 3 EStG wurde nicht gebildet.

B.III. Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

B.IV. Überschuldung
Die Bilanz zum 31.12.2008 weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 181.192,78 aus.
Eine Überprüfung der Überschuldung hat ergeben, dass dem nicht durch Eigenkapital gedecktem Fehlbetrag, Gesellschafterdarlehen in Höhe von EUR 186.464,08 gegenüberstehen, für die durch Vertrag vom 27.04.2004 und 20.12. 2007 der Rangrücktritt erklärt wurde.
Durch die Darlehnsvereinbarung vom 02.01.2008 wird das gewährte Gesellschafterdarlehen in Höhe von EUR 186.464,08 zinsfrei gestellt.

C.I. Geschäftsführungsorgane
Außer dem Geschäftsführer waren im Abschlussjahr keine weiteren Organe bestellt.

C.II. Anteilsbesitz
Anteilseigner ist     Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG mit einer
  Stammeinlage in Höhe von Euro 25.000,00
 
    

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2008 - 31.12.2008

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 186.464,08 EUR.

1.1.2007 - 31.12.2007

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 186.464,08 EUR.

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