AGROTEC CALBE GmbHLiquidiert

Am Wasserwerk 5, 39326 Colbitz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 108372
Eingetragen
10.5.1995
Branche
Herstellung von land- und forstwirtschaftlichen MaschinenBau von Industrieanlagen, außer GebäudenNach der Ernte anfallende Tätigkeiten in der pflanzlichen Erzeugung
Gegenstand
Anlagenbau für Industrie und Landwirtschaft

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
66.67%
Frank Koschmieder
33.33%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Dieter Köster
Wöhrerstr. 3b, 81247 München
66.67%
Frank Koschmieder
Friedenstr. 37, 39240 Zuchau
33.33%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AGROTEC CALBE GmbH

Rogätz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 108.377,12 104.572,12
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,51 1,51
II. Sachanlagen 108.375,61 104.570,61
B. Umlaufvermögen 65.618,44 81.635,73
I. Vorräte 58.588,29 63.883,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.933,99 17.450,41
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 56,75 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 96,16 301,54
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.214,60 1.571,41
Bilanzsumme, Summe Aktiva 175.210,16 187.779,26

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 2.651,35 1.310,42
I. gezeichnetes Kapital 30.677,51 30.677,51
II. Verlustvortrag 29.367,09 31.710,74
III. Jahresüberschuss 1.340,93 2.343,65
B. Rückstellungen 180,00 2.049,00
C. Verbindlichkeiten 172.378,81 184.419,84
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 112.181,56 111.342,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 175.210,16 187.779,26

Anhang zum Jahresabschluss per 31.12.2010

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss der Agrotec Calbe GmbH ist unter Beachtung der allgemeinen Vorschriften der §§ 242 - 256 a HGB sowie der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 ff. HGB in Euro aufgestellt.

Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 266, 274 a, 276 und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die durch das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG- Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) geänderten Rechnungslegungsvorschriften wurden erstmalig zum 01.01.2010 angewendet

In Einklang mit Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurde auf die Anpassung der Vorjahreszahlen verzichtet.

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Die für Gesellschaft geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz sind beschrieben.

Im Einzelnen erfolgen Bilanzierung und Bewertung nach folgenden Grundsätzen:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungskosten und, soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Abschreibungen werden entsprechend der vertraglichen Laufzeit oder einer voraussichtlich kürzeren Nutzungsdauer der erworbenen Rechte vorgenommen.

2. Sachanlagen

Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar,

vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Anlagegüter ermittelt.

Sämtliche Vermögensgegenstände werden grundsätzlich linear abgeschrieben, es sei denn, dass die degressive Afa zu einem höheren Abschreibungssatz führt.

Sämtliche Vermögensgegenstände werden grundsätzlich linear abgeschrieben.

Sofern bei den bis Ende 2010 angeschafften Vermögensgegenständen die degressive Abschreibungsmethode angewandt wurde, wird diese beibehalten.

Soweit bei unveränderter Restnutzungsdauer die lineare Jahresabschreibung die degressive übersteigt, erfolgt eine Umstellung von der degressiven auf die lineare Abschreibungsmethode.

Der Sammelposten wird im Geschäftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. ( § 6 Abs. 2 EStG)

Im Berichtsjahr angeschaffte abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von mehr als 150,00 EUR bis zu 410,00 EUR werden analog dem steuerlichen Wahlrecht (§ 6 Abs. 2 EStG) im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

3. Vorräte

- Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Warenbestände werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Marktpreis am Bilanzstichtag bewertet.

- In Arbeit befindliche Aufträge, unfertige Erzeugnisse sowie fertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten, die Einzelkosten und Gemeinkosten umfassen, bewertet.

werden zu Herstellungskosten, die Einzelkosten und Gemeinkosten

- Geleistete Anzahlungen werden zum Nennwert bewertet.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bewertet.

Das allgemeine Kredit- und Ausfallrisiko wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand berücksichtigt.

5. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert bewertet.

6. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gem. § 250 Abs. 1 HGB ausgewiesen.

7. Steuerrückstellungen/Sonstige Rückstellungen werden nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages bewertet.

Dabei werden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten berücksichtigt.

In den Steuerrückstellungen sind Rückstellungen für latente Steuern enthalten, die zugleich den Rückstellungsbegriff des § 249 HGB erfüllen.

Die Rückstellungen werden unter Anwendung des im Zeitpunkt der Auflösung zu erwartenden Steuersatzes auf den Unterschiedsbetrag zwischen handels- und steuerbilanziellen Wertansätzen ( unter Einbeziehung von Investitionsabzugsbeträgen gem. § 7 g EStG) gebildet.

8. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Am Abschluss-Stichtag bestanden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren in Höhe von 765,84 EUR.

2. Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind wie folgt besichert:

durch Grundpfandrechte an eigenen Grundstücken 13.640,54 EUR
durch Pfandrechte an beweglichen Sachen, Forderungen und Rechten 0,00 EUR
durch Sicherungsabtretung von Forderungen 144.501,99 EUR
durch Sicherungsübereignung 144.501,99 EUR
durch Eigentumsvorbehalt 0,00 EUR

IV. Sonstige Angaben

Gesellschaftsorgane

1. Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2010:

Herr Frank Koschmieder, Kaufmann

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 521,11 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 2.019,14 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 14.09.2011 festgestellt.

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