AGROTEC CALBE GmbHLiquidiert
Am Wasserwerk 5, 39326 Colbitz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 66.67% | |
Frank Koschmieder | 33.33% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AGROTEC CALBE GmbHRogätzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
Anhang zum Jahresabschluss per 31.12.2010I. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss der Agrotec Calbe GmbH ist unter Beachtung der allgemeinen Vorschriften der §§ 242 - 256 a HGB sowie der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 ff. HGB in Euro aufgestellt. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 266, 274 a, 276 und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die durch das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG- Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) geänderten Rechnungslegungsvorschriften wurden erstmalig zum 01.01.2010 angewendet In Einklang mit Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurde auf die Anpassung der Vorjahreszahlen verzichtet. II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Die für Gesellschaft geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz sind beschrieben. Im Einzelnen erfolgen Bilanzierung und Bewertung nach folgenden Grundsätzen: 1. Immaterielle Vermögensgegenstände Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungskosten und, soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungen werden entsprechend der vertraglichen Laufzeit oder einer voraussichtlich kürzeren Nutzungsdauer der erworbenen Rechte vorgenommen. 2. Sachanlagen Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Anlagegüter ermittelt. Sämtliche Vermögensgegenstände werden grundsätzlich linear abgeschrieben, es sei denn, dass die degressive Afa zu einem höheren Abschreibungssatz führt. Sämtliche Vermögensgegenstände werden grundsätzlich linear abgeschrieben. Sofern bei den bis Ende 2010 angeschafften Vermögensgegenständen die degressive Abschreibungsmethode angewandt wurde, wird diese beibehalten. Soweit bei unveränderter Restnutzungsdauer die lineare Jahresabschreibung die degressive übersteigt, erfolgt eine Umstellung von der degressiven auf die lineare Abschreibungsmethode. Der Sammelposten wird im Geschäftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. ( § 6 Abs. 2 EStG) Im Berichtsjahr angeschaffte abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von mehr als 150,00 EUR bis zu 410,00 EUR werden analog dem steuerlichen Wahlrecht (§ 6 Abs. 2 EStG) im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. 3. Vorräte - Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Warenbestände werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Marktpreis am Bilanzstichtag bewertet. - In Arbeit befindliche Aufträge, unfertige Erzeugnisse sowie fertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten, die Einzelkosten und Gemeinkosten umfassen, bewertet. werden zu Herstellungskosten, die Einzelkosten und Gemeinkosten - Geleistete Anzahlungen werden zum Nennwert bewertet. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bewertet. Das allgemeine Kredit- und Ausfallrisiko wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand berücksichtigt. 5. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert bewertet. 6. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gem. § 250 Abs. 1 HGB ausgewiesen. 7. Steuerrückstellungen/Sonstige Rückstellungen werden nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages bewertet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten berücksichtigt. In den Steuerrückstellungen sind Rückstellungen für latente Steuern enthalten, die zugleich den Rückstellungsbegriff des § 249 HGB erfüllen. Die Rückstellungen werden unter Anwendung des im Zeitpunkt der Auflösung zu erwartenden Steuersatzes auf den Unterschiedsbetrag zwischen handels- und steuerbilanziellen Wertansätzen ( unter Einbeziehung von Investitionsabzugsbeträgen gem. § 7 g EStG) gebildet. 8. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Am Abschluss-Stichtag bestanden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren in Höhe von 765,84 EUR. 2. Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind wie folgt besichert:
IV. Sonstige Angaben Gesellschaftsorgane 1. Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2010: Herr Frank Koschmieder, Kaufmann Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2010 - 31.12.2010 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 521,11 EUR. 1.1.2009 - 31.12.2009 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 2.019,14 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.09.2011 festgestellt. |
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