Kremer-Druck GmbH

51789 Lindlar, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 37635
Eingetragen
12.12.1985
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenVerlegen von Büchern
Gegenstand
Herstellung von Druck- und Satzerzeugnissen jeglicher Art und aller zur Kommunikation notwendigen Artikel sowie der Handel damit.

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Kremer
seit 10.6.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kremer-Druck GmbH

Lindlar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2010 bis zum 31.08.2011

Bilanz

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.099,00 1.682,00
II. Sachanlagen 8.548,00 2.801,00
III. Finanzanlagen 200,00 200,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 21.562,29 22.503,57
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.626,88 15.733,79
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 30.922,43 53.120,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.621,10 1.591,00
Summe Aktiva 84.579,70 97.632,12

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 64.203,56 34.184,47
III. Jahresfehlbetrag/ -überschuss -24.596,52 30.019,09
B. Rückstellungen 5.468,21 5.468,21
C. Verbindlichkeiten 13.939,86 2.395,76
Summe Passiva 84.579,70 97.632,12

ANHANG für das Geschäftsjahr 2010/2011

der Kremer-Druck GmbH, 51789 Lindlar

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. August 2011 der Firma Kremer-Druck GmbH, Lindlar, ist gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB unter Berücksichtigung des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags erstellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte auf Basis der Unternehmensfortführung.

Die Bilanz wurde vor Ergebnisverwendung erstellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert.

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen werden in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung aufgestellten Abschreibungstabellen oder entsprechend der geschätzten Nutzungsdauer nach der linearen bzw. degressiven Methode ermittelt. Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu EUR 150,00 werden im Jahr der Anschaffung voll als Betriebsausgaben abgesetzt. Für geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wird im Jahr der Anschaffung ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt.

Außerplanmäßige Abschreibungen im Anlagevermögen werden nur bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Das Körperschaftsteuerguthabens gemäß § 37 KStG wird ab gezinst und zum Barwert bilanziert.

Die Forderungen gegen Gesellschafter werden zum Nennwert aktiviert.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert bilanziert.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, eingestellt.

Das Eigenkapital wird mit dem Nennbetrag passiviert.

Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten und Risiken ausreichend Rechnung tragen.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

In den Ansatz-, Bewertungs- und Abschreibungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr keine wesentlichen Änderungen eingetreten; den Forderungen der §§ 246 Abs. 3 und 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurde somit entsprochen.

III. Angaben zur Bilanz

Verbindlichkeiten

Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus dem Erwerb von Waren und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen.

IV. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführer

 

Wolfgang Kremer, Industriemeister, Lindlar-Hartegasse

2. Forderungen gegen Gesellschafter

Gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer, Herr Wolfgang Kremer, besteht zum Stichtag eine Forderung in Höhe von EUR 5.032,72. Diese wurde mit 6 % verzinst. Die Zinsen betragen im Wirtschaftsjahr 2010/2011 EUR 297,93. Die Tilgung erfolgt bis zum 31. August 2012. Es wurde keine Sicherheit bestellt.

 

Lindlar, den

gez. Wolfgang Kremer

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