mein-visum GmbHLiquidiert

53844 Troisdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 11355
Eingetragen
19.1.2011
Branche
Erbringung sonstiger juristischer DienstleistungenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieVermittlung von Arbeitskräften
Gegenstand
Die Beschaffung von Visa und Legalisationen sowie die Veranlassung und Durchführung sonstiger konsularischer Arbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Jens Baumann
seit 3.2.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

8.334 €
33.33%

Konzern- und Jahresabschlüsse

mein-visum GmbH

Troisdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 4.311,00 5.199,00
I. Sachanlagen 4.311,00 5.199,00
B. Umlaufvermögen 55.896,01 58.556,82
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.609,44 77,67
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 53.286,57 58.479,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.429,26 4.252,90
Bilanzsumme, Summe Aktiva 64.636,27 68.008,72

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 43.902,05 42.870,42
I. gezeichnetes Kapital 25.002,00 25.002,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.002,00 -12.002,00
2. eingefordertes Kapital 13.000,00 13.000,00
II. Bilanzgewinn 30.902,05 29.870,42
davon Gewinnvortrag 29.870,42 16.025,99
B. Rückstellungen 11.475,44 11.249,44
C. Verbindlichkeiten 9.258,78 13.888,86
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.258,78 13.888,86
Bilanzsumme, Summe Passiva 64.636,27 68.008,72

Anhang zum 31. Dezember 2014

mein-visum GmbH, Konsularservice, 53844 Troisdorf

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurde die Regelungen des GmbH Gesetzes / AktG beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungabgrenzungsposten wurde in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit den der Schlussbilanz des vergangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wennsie zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EstG nach der linearen Methode vorgenommen.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- und Herstellungskosten EUR 150,00 bis EUR 1.000,00) wurde gemäß § 6 (2a) EStG im Erwerbsjahr ein Sammelposten gebildet. Dieser Posten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden 4 Jahren mit jeweils 20% aufgelöst.

Forderungen aus Lieferungen und Lestungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Rückstellungen für latente Steuern wurden gem. § 274 a Nr. 5 HGB n. F. nicht gebildet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Soweit die ursprünglichen Anschaffungs- und Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten übernommen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Bei den außerordentlichen Erträgen handelt es sich um die Erstattung von Mahngebühren seitens der Kunden.

Ergänzende Angaben

Geschäftsführer: Jörg Baunmann, Jens Baumann, Anna Katharina Baumann

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge und der Bezüge des Aufsichtsrates wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Troisdorf, 03.12.2015

Jens Baumann

Jörg Baumann

Anna Katharina Baumann

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 03.12.2015 festgestellt.

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