Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 148553
Eingetragen
8.3.2000
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareEinzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Handel mit Hard- und Software sowie Service im Computer- und Telekommunikationsbereich und Softwareentwicklung.

Historie

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Management

NameRolle
Reinhard Schürer
seit 24.7.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Reinhard Schürer
Riederau, Ringstr. 42, 86911 Dießen a. A.
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Nascom GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.784,58 2.923,55
I. Sachanlagen 4.784,58 2.923,55
B. Umlaufvermögen 33.464,98 28.204,54
I. Vorräte 7.033,15 4.957,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.431,83 23.247,14
Bilanzsumme, Summe Aktiva 38.249,56 31.128,09

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 20.086,47 2.604,22
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 22.395,78 43.184,99
III. Jahresüberschuss 17.482,25 20.789,21
B. Rückstellungen 2.623,15 2.678,83
C. Verbindlichkeiten 15.539,94 25.845,04
Bilanzsumme, Summe Passiva 38.249,56 31.128,09

Anhang

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB werden auf Grund der Erstanwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes 2009 die Vorjahreszahlen nicht angepasst. Ebenso werden durch die erstmalige Anwendung die §§ 252 Abs. 1. Nr. 6, 265 Abs. 1 und 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB bei einer Änderung der bisherigen Form angewendeten Bewertungsmethoden durchgeführt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear oder degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer. In den Fällen degressiver Abschreibung wurde das Risiko einer im Zeitablauf sinkenden Wertentwicklung berücksichtigt. Eine systematische Unterbewertung fand nicht statt.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Risiken berücksichtigt. Aufgrund des branchenüblichen Ausfallrisikos wurde gem. § 252 Abs. 2 HGB eine Pauschalwertberichtigung zum Forderungsbestand in Höhe von 2 % der Nettoforderungen gebildet.

Alle ungewissen Verbindlichkeiten wurden gem. § 249 HGB bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet.

Kurzfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von Euro 15.539,94.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre bestehen nicht.

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Reinhard Schürer

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern nach § 42 Abs. 3 GmbHG/§ 264c Abs. 1 HGB:

Sachverhalte Betrag
Forderungen € 21.805,11

Die Angaben beziehen sich auf Beträge, die dem Geschäftsführer zuzuordnen sind.

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