st object-einrichtungen GmbHLiquidiert

Dudenstraße 27, 68167 Mannheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 1869
Eingetragen
17.4.1975
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnHerstellung von BüromöbelnEinzelhandel mit Wohnmöbeln
Gegenstand
Der Vertrieb von Möbeln und Einrichtungsgegenständen aller Art, insbesondere von Tischen und Stühlen, im eigenen oder fremden Namen.

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Gerhard Klawonn
seit 20.12.2017
Liquidator
Thomas Friedrich Lehr
seit 9.11.2005
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

st object-einrichtungen GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 5.274,00 5.489,00
I. Sachanlagen 5.274,00 5.489,00
B. Umlaufvermögen 594.439,55 407.793,75
I. Vorräte 60.200,00 302.800,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 534.047,97 104.542,95
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 191,58 450,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.255,98 723,98
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil 112.743,43 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 713.712,96 414.006,73

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 198,46
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 25.366,13 58.198,22
III. Jahresfehlbetrag 112.941,89 -32.832,09
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 112.743,43 0,00
B. Rückstellungen 3.471,81 1.246,69
C. Verbindlichkeiten 709.983,79 412.561,58
D. Rechnungsabgrenzungsposten 257,36 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 713.712,96 414.006,73

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge der Vorjahre an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden unverändert in Form des Sammelpostens nach § 6 Abs. 2a EStG fortgeführt und linear aufgelöst. Der Abgang im letzten Jahr wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 534.047,97 0,00 104.542,95 0,00

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten 709.983,79 709.983,79 412.561,58 412.561,58

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von T€ 35 (Vorjahr: T€ 86) ausgewiesen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Dieter Klawonn

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Ausschüttungssperre

Es ergibt sich kein zur Ausschüttung gesperrter Betrag nach § 268 Abs. 8 HGB.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.


Mannheim, den 23.12.2014


Dieter Klawonn

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 23.12.2014.

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