Herstellung von Batterien und Akkumulatoren
Fittkau Metallgestaltung GmbH
Darßer Bogen 1, 13088 Berlin, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Julius Fittkau seit 28.3.2025 | Geschäftsführer |
Stefan Fittkau seit 28.10.2004 | Geschäftsführer |
Axel Knörck seit 28.10.2004 | Prokura |
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 37.30% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fittkau Metallgestaltung GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz
AnhangALLGEMEINE ANGABEN Die Fittkau Metallgestaltung GmbH hat ihren Sitz in Berlin und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg unter der Registernummer 36347 eingetragen. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet. Größenabhängige Erleichterungen bei der
Erstellung des Jahresabschlusses
BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet. Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Beteiligungen und Wertpapiere des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, werden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. In den Vorräten ausgewiesene "In Ausführung befindliche Bauaufträge" wurden zu Herstellungskosten bewertet. Sofern erforderlich, wurden sie mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen wurden gem. § 268 Abs. 5 HGB auf der Aktivseite der Bilanz offen vom ausgewiesenen Stand der in Ausführung befindlichen Bauaufträge abgesetzt. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Das Aktivierungswahlrecht des saldierten Überhangs an aktiven latenten Steuern, der sich aus den temporären Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen ergibt, wurde in Anspruch genommen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen: Zinssatz 1,78 % erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 % zugrunde gelegte Sterbetafel HEUBECK-RICHTTAFELN 2018 G Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt: Erfüllungsbetrag der Schulden EUR 346.125,00 Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte EUR 104.961,89 Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte EUR 104.961,89 verrechnete Aufwendungen EUR 7.751,01 verrechnete Erträge EUR 0,00 Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Die Sonderrücklage nach § 27 Abs. 2 Satz 3 DM BilG in Höhe von EUR 61.211,35 (DM 119.719,00) wurde aus der Bilanz 1991 unverändert übernommen. Die Rücklage ist nur zum Ausgleich von Verlusten zu verwenden, die nicht durch einen Gewinnvortrag aus den Vorjahren oder durch Auflösung anderer Gewinnrücklagen ausgeglichen werden können. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von EUR 50,00. Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der
Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt
Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB 25.734,00 Gesamtbetrag 85.373,31 HAFTUNGSVERHÄLTNISSE Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor. AUFSTELLUNG DES ANTEILBESITZES Das Unternehmen ist zu mindestens 1/5 an folgenden Unternehmen beteiligt:
SONSTIGE ANGABEN a) Anzahl der Mitarbeiter Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 45,00 Mitarbeiter beschäftigt. b) Geschäftsführer Familienname Vorname ausgeübter Beruf Fittkau Stefan Geschäftsführer ERGEBNISVERWENDUNG Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt. UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2022
Berlin, 27.06.2024 gez. Stefan Fittkau Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.6.2024. |
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