Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 163
Eingetragen
5.4.2006
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind Besitz und Verwaltung im weitesten Sinne von Produktionsmitteln jeder Art, Grundstücken und Gebäuden, insbesondere, soweit sie als Bestandteile des unteilbaren Fonds der früheren PGH ISOMONTAGE Brandenburg durch Vermögensübertragung im Rahmen einer Umwandlung auf die Gesellschaft übergegangen sind.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Rantzsch
seit 5.4.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
54.00%
46.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Brandenburg an der Havel
123500
54.00%
Milower Land/OT Bahnhitz
115000
46.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ISO Brandenburg GmbH

Brandenburg an der Havel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 212.023,57 217.434,57
I. Sachanlagen 208.023,57 213.434,57
II. Finanzanlagen 4.000,00 4.000,00
B. Umlaufvermögen 5.227,92 7.305,59
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.135,98 2.667,65
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.091,94 4.637,94
Bilanzsumme, Summe Aktiva 217.251,49 224.740,16

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 141.396,02 129.102,24
I. gezeichnetes Kapital 127.822,97 127.822,97
II. Gewinnvortrag 1.279,27 -12.666,46
III. Jahresüberschuss 12.293,78 13.945,73
B. Rückstellungen 2.350,00 2.350,00
C. Verbindlichkeiten 73.505,47 93.287,92
Bilanzsumme, Summe Passiva 217.251,49 224.740,16

Anhang

zum 31.12.2010




Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden gemäss den §§ 242 und 264 HGB, den Vorschriften des GmbHG und den Bestimmungen des Gesellschafts­vertrages aufgestellt.

Die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden erstmals in vollem Umfang bei der Aufstellung des Jahresabschlusses angewandt, führten aber zu keinen Änderungen.

Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. von § 267 Abs. 1 HGB, die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesell­schaften wurden in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufge­stellt.


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände wurde von der Fortführung der Gesellschaft ausgegangen ( going concern ). Tatsächliche oder rechtliche Gegeben­heiten, die dem entgegenstehen könnten, liegen nicht vor.

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Wesentlichen übernommen. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu 410 € netto wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und haben alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Rückstellungen sind in der Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle ungewissen Verbindlichkeiten sowie erkennbaren Risiken abzudecken. Die Rückstellung zur Erfüllung der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht der Geschäftsunterlagen hat eine Restlaufzeit von 10 Jahren. Die übrigen Rückstellungen haben alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Wirtschaftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt und haben alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.


Sonstige Pflichtangaben

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestanden nicht.

Zum Geschäftsführer war im Wirtschaftsjahr 2010 bestellt:

der Kaufmann Peter Rantzsch, Brandenburg

Gegenüber einem Gesellschafter bestand eine Verbindlichkeit in Höhe von 69.834,14€, die mit 3,25% verzinst wurde.
  


sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.10.2011 festgestellt.

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