Klinke
Massivhaus GmbH
Lambertsberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 04.11.2010 bis zum 31.10.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.10.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
4.690,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2.401,00 |
| II.
Sachanlagen |
2.289,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.515,32 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.303,41 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
211,91 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
5.785,11 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
37.696,84 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
49.687,27 |
Passiva
|
|
31.10.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
50.196,84 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
37.696,84 |
| B.
Rückstellungen |
1.400,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
48.287,27 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
49.687,27 |
Anhang
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften
in der Fassung des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG)
aufgestellt. Eine Anpassung der Vorjahresbeträge wurde
nicht vorgenommen.
Ergänzend zu den handelsrechtlichen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbHG und des
Gesellschaftsvertrages beachtet.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im
Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang
aufgeführt.
Die Gesellschaft weist die Größenmerkmale
einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß §
267 Abs. 1 HGB auf. Von den
größenabhängigen Erleichterungen wurde
Gebrauch gemacht.
2. Angaben zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Die Ansatzvorschriften der §§ 246 bis
251 HGB und die Bewertungsvorschriften der
§§ 252 bis 256a HGB wurden beachtet. Sofern
Ansatzwahlrechte in Anspruch genommen wurden, werden diese
-soweit erforderlich- im Folgenden erläutert.
Die Bewertung wurde trotz der bestehenden
bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme
der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§
252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da seitens der
Geschäftsführung eine positive
Fortführungsprognose gestellt wird.
Die erworbenen immateriellen
Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten
erfasst und auf ihre voraussichtliche Nutzungsdauer linear
abgeschrieben.
Das Sachanlagevermögen wurde zu
Anschaffungskosten/Herstellungskosten, vermindert um
Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände vorgenommen.
Wirtschaftsgüter mit einem Wert von 150 €
bis 1.000 € wurden in einem Sammelposten erfasst.
Davon werden jährlich 20 % gewinnmindernd
aufgelöst.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Erfüllungsbetrag passiviert.
3. Angaben zu Posten der Bilanz
Von den Verbindlichkeiten haben 8 T€ eine
Restlaufzeit von weniger als 1 Jahr und 40 T€ eine
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.
4. Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
war zur Geschäftsführung bestellt:
Staatlich geprüfter Techniker, Fachrichtung
Bautechnik, Schwerpunkt Hochbau
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Der Geschäftsführer
ist alleinvertretungsberechtigt und von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.09.2012 festgestellt.
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