GLP Germany Onsite Renewables GmbH
Selbe AdresseElektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marco Dr. Garbers seit 26.3.2026 | Prokura |
Tobias Oest seit 5.2.2026 | Prokura |
Sören Eike Hennies seit 31.3.2025 | Prokura |
Gloria Müller seit 31.3.2025 | Prokura |
Laura Elisabeth Katharina Reuters seit 31.3.2025 | Prokura |
Luisa Koepchen seit 31.3.2025 | Prokura |
Michael Caprano seit 31.3.2025 | Prokura |
Lisa Wiesmann seit 31.3.2025 | Prokura |
Maximilian Beermann seit 31.3.2025 | Prokura |
Carolin Rost seit 31.3.2025 | Prokura |
Linda Kohal seit 31.3.2025 | Prokura |
Johannes Wicke seit 31.3.2025 | Prokura |
Philipp Kopp seit 31.3.2025 | Prokura |
Linda Prigge seit 31.3.2025 | Prokura |
Jamilia Becker seit 31.3.2025 | Prokura |
Lena Höppner seit 31.3.2025 | Prokura |
Heiner Mecklenburg seit 31.3.2025 | Prokura |
Paul Bruno Hartwig seit 31.3.2025 | Prokura |
Fabian Dr. Schirmer seit 31.3.2025 | Prokura |
Sebastian Dr.jur. Zeeck seit 31.3.2025 | Prokura |
Thorsten Dr. Zumwinkel seit 22.11.2024 | Vorstandsmitglied |
Robert Alexander Percy Dr. Glawe seit 22.11.2024 | Prokura |
Jörg Schwerin seit 22.11.2024 | Prokura |
Gerhard Wacker seit 22.11.2024 | Vorstandsmitglied |
Andy Hansen seit 22.11.2024 | Prokura |
Alexander Dr. Theusner seit 22.11.2024 | Prokura |
Stephan Martin Gerner seit 29.4.2024 | Prokura |
Natalia Römer-Koshcheeva seit 21.9.2023 | Prokura |
Nicole Henne-Fischer seit 21.9.2023 | Prokura |
Dirk Dr. Stiller seit 5.9.2013 | Vorstandsmitglied |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PricewaterhouseCoopers Legal Aktiengesellschaft RechtsanwaltsgesellschaftFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023Bericht des Vorstands I. Lagebericht Grundlagen der Gesellschaft Die PricewaterhouseCoopers Legal Aktiengesellschaft Rechtsanwaltsgesellschaft (PwC Legal) hat das Geschäftsjahr 2022/2023 (1. Juli 2022 bis 30. Juni 2023) trotz der vielfältigen Herausforderungen gut bewältigt. Die PwC Legal ist seit vielen Jahren in der rechtlichen Beratung und im Projektgeschäft tätig und zeichnet sich durch ihre interdisziplinäre Rechtsberatung in höchster Qualität aus. Unsere Dienstleistungen reichen unter anderem vom Arbeits- und Sozialversicherungsrecht, Deals/M&A, Energie- und Klimarecht, Kartell-, Vergabe- und Beihilfenrecht bis zum Steuer- und Wirtschaftsstrafrecht. Sofern die Beratung auch steuerliche oder betriebswirtschaftliche Aspekte beinhaltet, beziehen wir die entsprechenden Expert:innen der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC GmbH) in unsere Projekte ein. Zu unseren Mandanten zählen Publikumsgesellschaften und inhabergeführte Unternehmen genauso wie Privatpersonen oder Unternehmen der öffentlich-rechtlichen Körperschaften. Die mehr als 220 PwC Legal Anwält:innen an den 18 deutschen Standorten sind Teil des weltweiten Legal-Netzwerks von PwC, das mit über 3.500 Rechtsanwält:innen in mehr als 100 Ländern tätig ist. Die PwC Legal hat mit der PwC GmbH einen Kooperationsvertrag abgeschlossen, der die Zusammenarbeit im operativen Geschäft regelt. Ebenfalls auf Basis dieses Kooperationsvertrages bezieht die PwC Legal administrative Unterstützungsleistungen wie Lohn- und Gehaltsabrechnung, Rechnungswesen, IT-Services, ausgestattete Büroräume und Ähnliches von der PwC GmbH. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das gesamtwirtschaftliche Umfeld ist weiterhin geprägt von internationalen Krisen, einem schwachen Welthandel sowie hohen Inflationsraten. Die aktuelle Prognose des IWF zur weltweiten Wirtschaftsleistung anhand des Bruttoinlandsprodukts (BIP) spiegelt dies wider. Nach einem Anstieg des BIP im Kalenderjahr 2022 von 3,5 Prozent, geht der IWF für 2023 und 2024 jeweils nur noch von einem Anstieg in Höhe von 3,0 Prozent aus. Für Deutschland fällt die Prognose des IWF noch ungünstiger aus. Im Kalenderjahr 2022 erreichte Deutschland noch ein Wachstum des BIP in Höhe von 1,8 Prozent. Dagegen wird für 2023 ein Rückgang von 0,3 Prozent und für 2024 ein geringes Wachstum von 1,3 Prozent erwartet. Die insbesondere durch gestiegene Rohstoff-, Energie- und Nahrungsmittelpreise angetriebene Inflation und die Reaktion der EZB mit Zinserhöhungen rückt in Deutschland zunehmend in den Fokus. Nach dem Statistischen Bundesamt lag die Inflationsrate im Kalenderjahr 2022 in Deutschland im Jahresdurchschnitt bei 6,9 Prozent. Gemäß Prognosen der Bundesbank und führender Wirtschaftsinstitute (ifo Institut, München und IfW, Kiel) werden für das Kalenderjahr 2023 im Durchschnitt Inflationsraten von 5,8 bis 6,0 Prozent und für 2024 von 2,1 bis 3,1 Prozent erwartet. Damit einhergehend hat die EZB seit Juli 2022 den Leitzins (Hauptrefinanzierungssatz) zehn Mal in Folge von 0,0 Prozent auf 4,50 Prozent erhöht. Der Blick auf das branchenbezogene Umfeld zeigt folgende Rahmenbedingungen und deren Veränderung. Insbesondere durch Gesetzgebungsinitiativen und regulatorische Entwicklungen ergaben sich weiterhin neue Fragestellungen für unsere Mandanten. Unternehmen waren gerade in den Bereichen Digitalisierung und Regulierung mit einer Vielzahl neuer und komplexer rechtlicher Fragen konfrontiert. Auch gesellschaftliche Veränderungen schaffen neue Nachfrage, zum Beispiel im Bereich Arbeits- und Migrationsrecht. Insgesamt haben sich diese Rahmenbedingungen belebend auf unsere Branche ausgewirkt. Geschäftsverlauf und Ertragslage Als eine der großen Rechtsanwaltsgesellschaften im deutschen Markt konnten wir an der Branchenentwicklung partizipieren. In Deutschland haben wir unsere Mandanten insbesondere auch im Transaktionsgeschäft sowie in verschiedenen branchenspezifischen Fragestellungen unterstützt. Durch eine konsequente Differenzierung (multidisziplinär, international, digital) zu unseren Wettbewerbern aus dem klassischen Kanzleiumfeld in Verbindung mit weiterem anorganischen und organischen Wachstum im strategisch wichtigen "High-End-Bereich" konnten wir unser Rechtsberatungsgeschäft in einigen Segmenten weiter ausbauen. Im Bereich der Entwicklung digitaler Systeme zur rechtlichen Beratung unserer Mandanten ("Legal Tech") entwickeln wir für eine Vielzahl unserer Beratungstätigkeiten technische Lösungen, die teilweise bei unseren Mandanten direkt eingesetzt werden. Zugleich entlasten diese Lösungen unsere Anwältinnen und Anwälte. Zusammen mit der PwC GmbH bauen wir eine Praxis für Dispute Resolution auf, die langfristig mithilfe eigener technischer Lösungen ein umfassendes Claim-Management gewährleisten kann. Weiter verstärkt haben wir die Zusammenarbeit in unserem globalen PwC Legal-Netzwerk. Diese Zusammenarbeit führt dazu, dass wir vermehrt Mandate gemeinsam mit unseren Anwaltskolleg:innen aus anderen Ländern in grenzüberschreitenden Teams betreuen. Die Gesamtleistung der PwC Legal ist gegenüber dem Vorjahr leicht um 1,1 Mio. € von 91,2 Mio. € auf 90,1 Mio. € gesunken. Das entspricht einem Rückgang von 1,2 Prozent. Damit wurde die im Vorjahr prognostizierte Steigerung der Gesamtleistung im mittleren einstelligen Prozentbereich verfehlt. Ursächlich hierfür ist im Wesentlichen der Rückgang bei den geleisteten abrechenbaren Stunden. Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen 2,6 Mio. € (Vorjahr 1,1 Mio. €) und sind damit um 1,5 Mio. € gewachsen. Dies resultiert mit 1,9 Mio. € aus der Inanspruchnahme der Rückstellung für nachlaufende Projektkosten, die aus Vereinfachungsgründen unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen wird. Im Zusammenhang mit dem gestiegenen durchschnittlichen Personalbestand sind die Personalaufwendungen auf 31,8 Mio. € (Vorjahr 27,0 Mio.€) gestiegen. Dementsprechend konnten die extern zugekauften bezogenen Leistungen reduziert werden und betrugen noch 53,1 Mio. € nach 58,6 Mio.€ im Vorjahr. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind auf 4,6 Mio.€ (Vorjahr 3,6 Mio. €) gestiegen. Der Anstieg resultiert insbesondere aus höheren Reisekosten, Wertberichtigungen und anderen Verwaltungskosten. Nach Berücksichtigung des Finanzergebnisses von -0,5 Mio. € (Vorjahr -0,4 Mio. €) und der Steueraufwendungen von 1,0 Mio. € (Vorjahr 1,3 Mio. €) ergibt sich im Berichtsjahr ein Jahresüberschuss in Höhe von 1,6 Mio. € nach einem Jahresüberschuss von 1,3 Mio. € im Vorjahr. Damit ergibt sich eine positive Abweichung von unserer Vorjahresprognose, nach der wir mit einem Jahresergebnis im hohen fünfstelligen Bereich gerechnet haben. Die Abweichungen resultieren aus Erträgen aus der Auflösung von nicht in Anspruch genommenen Rückstellungen in Höhe von rund 0,3 Mio. € und aus gegenüber der Prognose niedrigeren Aufwendungen für Veranstaltungen, Bewirtungen und Kasino. Vermögens- und Finanzlage Im Berichtsjahr beträgt das Gesamtvermögen 36,7 Mio. € nach 43,6 Mio. € im Vorjahr. Die Verringerung in Höhe von 6,9 Mio. € resultiert aus dem Rückgang des Umlaufvermögens um 5,3 Mio. € und des aktiven Rechnungsabgrenzungspostens um 1,6 Mio. €. Innerhalb des Umlaufvermögens sind die in Arbeit befindlichen Aufträge um 3,5 Mio. € auf 11,1 Mio. € und die Bankguthaben um 2,7 Mio. € auf 1,8 Mio. € gesunken. Gegenläufig entwickelten sich die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände, die leicht um 0,9 Mio. € auf 23,7 Mio. € gestiegen sind. Die Finanzierung wird durch einen langfristigen Darlehensvertrag mit der PwC GmbH sichergestellt. Zum Bilanzstichtag valutiert die Darlehensverbindlichkeit mit 14,5 Mio. € nach 19,5 Mio. € im Vorjahr. Daneben erfolgt die Finanzierung durch das Eigenkapital in Höhe von 9,2 Mio. € (Vorjahr 7,5 Mio. €), die Rückstellungen in Höhe von 9,4 Mio. € (Vorjahr 11,2 Mio. €) und die übrigen Verbindlichkeiten in Höhe von 3,6 Mio. € (Vorjahr 5,4 Mio. €). Die Kapitalbindung im Netto-Umlaufvermögen hat sich damit um 1,0 Mio. € reduziert. Die kurzfristigen Rückstellungen und kurzfristigen Verbindlichkeiten übersteigen die liquiden Mittel um 10,7 Mio. €. Demgegenüber betragen die kurzfristigen Forderungen aus Leistungen 21,4 Mio. €. Die Liquidität ist unverändert gesichert. Personal Die Zahl der Mitarbeiter:innen ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die PwC Legal beschäftigte durchschnittlich 264 Mitarbeiter:innen nach 226 Mitarbeiter:innen im Vorjahr. Zum 30.06.2023 betrug die Anzahl der Mitarbeitenden 275 (30.06.2022: 235 Mitarbeitende). Daneben nimmt die PwC Legal Dienstleistungen der PwC GmbH in Anspruch. Mit der gezielten und kontinuierlichen Weiterbildung unserer Mitarbeitenden haben wir dazu beigetragen, die hohen Qualitätsansprüche unserer Mandanten zu erfüllen und unsere Teams zu entwickeln. Hinzu kommt ein umfangreiches digitales Trainingsangebot, welches zur freien Verfügung steht. Mit unseren Lernpfaden unterstützen wir gezielt die bedarfsorientierte Qualifizierung unserer Mitarbeiter:innen. Zudem haben wir die technische Basis für die Vergabe von digitalen Zertifikaten gelegt, mit denen unsere Mitarbeiter:innen ihre Trainingserfolge sowohl intern als auch gegenüber Dritten nachweisen können. Die digitale Transformation bleibt ein wichtiger Baustein des Weiterbildungsangebots. Ein Schwerpunkt war das Digital Accelerator-Programm mit einem umfangreichen Lernangebot zu den Themen Datenanalyse, Automatisierung und künstliche Intelligenz. Im vergangenen Geschäftsjahr konnten wir Trainings, die zur Eindämmung der Coronapandemie zunächst virtuell stattfanden, wieder in Präsenz durchführen. Je nach Zielsetzung haben wir für eine Vielzahl an Trainings am virtuellen Setting festgehalten und leisten damit auch einen Beitrag zur Flexibilität im Alltag. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die Auswirkungen auf die Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes des Geschäftsverlaufs, des Geschäftsergebnisses, der Lage und der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns haben, sind nach dem Schluss des Berichtszeitraums nicht aufgetreten. Wesentliche Chancen und Risiken Chancen für den weiteren Ausbau unseres Geschäfts sehen wir in den kommenden Jahren insbesondere in den erhöhten Anforderungen zu Compliance und Governance in allen Bereichen, insbesondere Datenschutz und Intellectual Property. Daneben wird die Digitalisierung aller Lebens- und Unternehmensbereiche für eine weiter hohe Nachfrage nach rechtlichen Beratungsprodukten in diesem Bereich sorgen. Das gilt insbesondere für den Bereich technischer rechtlicher Dienstleistungen (Legal Tech), der weiter an Bedeutung gewinnen wird. Mit Blick auf die weltweite Entwicklung haben wir für alle Wirtschaftsbereiche ein umfangreiches und wirksames Krisenmanagement aufgebaut, um unsere Kunden auch unter schwierigen Umständen bestmöglich betreuen zu können. Dieses Angebot haben wir im Laufe des Jahres um weitere Dienstleistungen im Bereich der Rechtsberatung ausgebaut. Den Herausforderungen des Marktes begegnen wir, indem wir unser Dienstleistungsangebot stetig überprüfen, weiterentwickeln und strategisch positionieren. Zudem bauen wir unsere sehr hohen Qualitätsstandards weiter aus. Wir investieren in unsere Mitarbeitenden, Technologien und in Trainings, die nötig sind, um die Qualität und insbesondere die Einhaltung von Compliance-Vorschriften zu gewährleisten. Die zunehmend sichtbare Marktstellung der PwC Legal in Deutschland bietet weitere Chancen im Hinblick auf die Gewinnung neuer Mandate und qualifizierter junger Rechtsanwält:innen. Die Mitgliedschaft im globalen PwC-Netzwerk und insbesondere die Kooperation mit der PwC GmbH sind dabei ein Erfolgsgarant. Unser umfassendes und integriertes Risiko- und Qualitätsmanagement auf höchstem Niveau ist ein wesentlicher Baustein für unsere Qualitätsführerschaft im Markt. Unsere Managementsysteme werden stetig aktualisiert und nationalen wie internationalen Beratungsstandards ebenso wie aktuellen Erkenntnissen angepasst. Bausteine sind u.a. definierte Prozessstandards, kontinuierliches Monitoring, Konsultationspflichten, interne Reviews und Kontrollsysteme mit entsprechender Maßnahmensteuerung. Vor allem der Informationssicherheit (einschließlich IT-Sicherheit) kommt dabei unser besonderes Augenmerk zu. Die abstrakten Haftungsrisiken für unsere anwaltliche Tätigkeit bleiben bestehen; hierfür haben wir in berufsüblichem Umfang Versicherungen abgeschlossen. Bei der Einschätzung der Risiken für die Geschäftsentwicklung beobachten wir mögliche Einflüsse der aktuellen Wirtschaftslage in Deutschland und der Welt, deren Auswirkungen auf unsere Geschäftslage und die unserer Mandanten sowie die aktuelle Entwicklung des regulatorischen Umfelds. Für das nächste Geschäftsjahr erwarten wir, insbesondere auch aufgrund des Krieges in der Ukraine und des Inflationsrisikos, weiterhin von Unsicherheit geprägte wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Hinzu kommen Herausforderungen wie die rasant fortschreitende Digitalisierung, die damit verbundenen disruptiven Entwicklungen in einzelnen Branchen, aber auch die spürbaren Auswirkungen des demografischen Wandels. Bestandsgefährdende Risiken sind für unser Unternehmen nach unserer Einschätzung nicht zu erkennen. Prognosebericht Für das kommende Geschäftsjahr erwarten wir weiterhin erhebliche Unsicherheiten und Unwägbarkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die fortlaufende Transformation und ein stetiger Wandel werden das Geschäftsjahr prägen. Die Komplexität der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen wird zunehmen und die Entscheidungsfindung erschweren. In diesem Umfeld werden die Rechtsberatungsleistungen der PwC Legal stark nachgefragt werden. Unser Dienstleistungsangebot und unsere Expertise werden wir durch organisches und anorganisches Wachstum stärken, weiterentwickeln und gezielt erweitern. Unter den beschriebenen Rahmenbedingungen erwarten wir für das kommende Geschäftsjahr einen Anstieg der Gesamtleistung im mittleren einstelligen Prozentbereich. Daraus abgeleitet planen wir mit einem Jahresergebnis in der Größenordnung von rund 1 bis 2 Mio. €. II. Anhang 1. Allgemeine Erläuterungen Die PricewaterhouseCoopers Legal Aktiengesellschaft Rechtsanwaltsgesellschaft (PwC Legal), Frankfurt am Main, ist im Handelsregister unter der Nr. HRB 74165 beim Amtsgericht Frankfurt am Main eingetragen. Das Geschäftsjahr läuft jeweils vom 1. Juli eines Jahres bis zum 30. Juni des Folgejahres. Die PwC Legal ist zum Bilanzstichtag 30. Juni 2023 eine große Kapital-gesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Ergänzend wurde der Posten Nr. 3 Gesamtleistung eingefügt, der ein wesentlicher finanzieller Leistungsindikator der Gesellschaft ist. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt. Die PwC Legal nimmt auf Basis des Kooperationsvertrags vom 22.12.2014 mit der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC GmbH), Frankfurt am Main, diverse Dienstleistungen gegen Entgelt in Anspruch. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die in Arbeit befindlichen Aufträge sind mit den Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Kosten für Verwaltung und soziale Angelegenheiten oder mit ihren niedrigeren beizulegenden Werten ausgewiesen. Sie enthalten auch Honorare der freien Mitarbeiter und verauslagte Reisekosten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nominalbeträgen, vermindert um angemessene Einzel- und Pauschalabwertungen, bilanziert. Für die Umrechnung von Beträgen in fremder Währung haben wir die Devisenkassamittelkurse des Bilanzstichtages verwendet. Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten bilanziert. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Bei den Rückstellungen für Pensionen kommt als versicherungsmathematisches Verfahren das Anwartschaftsbarwertverfahren unter Berücksichtigung der Heubeck-Richttafeln 2018 G (aktuariell modifiziert anhand eines Gutachtens von Prof. Heubeck im Hinblick auf die längere Lebenserwartung von Berufsträgern) zur Anwendung. Als Diskontierungssatz wird der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre für eine pauschal angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren verwendet (1,80 Prozent, Vorjahr 1,78 Prozent). Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in angemessener Höhe. Die Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen passiviert. Für die Umrechnung von Beträgen in fremder Währung haben wir die Devisenkassamittelkurse des Bilanzstichtages verwendet. 3. Erläuterung der Posten des Jahresabschlusses Die laufenden Nummern verweisen auf die entsprechenden Abschlussposten. Nr. 1 In Arbeit befindliche Aufträge Die in Arbeit befindlichen Aufträge setzen sich wie folgt zusammen:
Nr. 2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Nr. 3 Guthaben bei Kreditinstituten Es handelt sich um das laufende Bankkonto. Nr. 4 Gezeichnetes Kapital Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt 50.000 € und ist in 50.000 Stückaktien mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von je 1 € eingeteilt und liegt in Händen der Aktionäre Herr RA StB Björn Viebrock, Münster, Herr RA Dr. Christian Feldmüller, Bad Soden, Herr RA Dr. Thomas Fischer, Oberursel und Herr WP RA StB Dr. Henning Hönsch, Potsdam. Die Aktien lauten auf den Namen und sind nur mit Zustimmung der Gesellschaft übertragbar. Nr. 5 Rückstellungen
Bei den Rückstellungen für Pensionen handelt es sich um Verpflichtungen aus freiwilliger Zusatzversorgung. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt 4 T€ und ist ausschüttungsgesperrt. Die sonstigen Rückstellungen bestehen weit überwiegend für Ansprüche unserer Mitarbeitenden (Boni, Urlaub, Jahresarbeitszeitguthaben und Dienstjubiläen) und außerdem für ausstehende Eingangsrechnungen. Nr. 6 Verbindlichkeiten
Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten das Darlehen von der PwC GmbH zur Wahrung der Liquidität in Höhe von 14.500 T€ (Vorjahr 19.500 T€). Des Weiteren bestehen sie im Wesentlichen aus Verbindlichkeiten aus Umsatz- und Lohnsteuer. Von den sonstigen Verbindlichkeiten haben 3.264.645 € (Vorjahr 4.328 T€) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und 14.500.000 € (Vorjahr 19.500 T€) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Nr. 7 Treuhandvermögen Das Treuhandvermögen setzt sich aus treuhänderisch verwalteten Bankguthaben zusammen; ihm stehen gleich hohe Herausgabeverpflichtungen gegenüber. Nr. 8 Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse stammen sämtlich aus den für eine Rechtsanwaltsgesellschaft zugelassenen Tätigkeitsbereichen und schließen auch die weiterberechneten Reisekosten mit ein. Nr. 9 Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten mit 1.963 T€ (Vorjahr 73 T€) Erträge aus der Inanspruchnahme der Rückstellung für nachlaufende Projektkosten. Darüber hinaus sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und Einzelwertberichtigungen sowie Versicherungs- und Kostenerstattungen enthalten. Die gesamten periodenfremden Erträge betragen 520 T€ (Vorjahr 730 T€). Erträge aus der Währungsumrechnung sind in Höhe von 26 T€ (Vorjahr 36 T€) enthalten. Nr. 10 Aufwendungen für bezogene Leistungen Die Aufwendungen für bezogene Leistungen werden weit überwiegend von der PwC GmbH im Rahmen des Kooperationsvertrages vom 22.12.2014 bezogen. Daneben sind die Leistungen von Gesellschaften des internationalen PwC-Netzwerks enthalten. Nr. 11 Personalaufwand
Sowohl die Mitglieder des Aufsichtsrats als auch der Vorstand haben für das Geschäftsjahr keine Bezüge von der PwC Legal erhalten. Die Mitglieder des Vorstands üben ihre Tätigkeit hauptberuflich aus. Durchschnittlich waren im Geschäftsjahr - ohne Vorstandsmitglieder - 264 Mitarbeitende (Vorjahr 226 Mitarbeitende) beschäftigt. Am 30. Juni 2023 betrug die Gesamtzahl der Mitarbeitenden 275. Nr. 12 Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten alle übrigen Aufwendungen des laufenden Geschäftsbetriebs, insbesondere Versicherungsprämien, die überwiegend weiterbelasteten Aufenthalts- und Reisespesen des Fachpersonals und die Kosten der beruflichen Qualifizierung unserer Mitarbeiter:innen. Aufwendungen aus der Währungsumrechnung sind in Höhe von 40 T€ (Vorjahr 50 T€) enthalten. Die Aufwendungen für den Abschlussprüfer betragen 30 T€ (Vorjahr 30 T€) und betreffen Abschlussprüfungsleistungen. Nr. 13 Finanzergebnis
Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen die Zinsaufwendungen für das Darlehen von der PwC GmbH. Daneben sind die Aufwendungen aus der Aufzinsung der sonstigen Rückstellungen von 2 T€ (Vorjahr 2 T€) und der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen von 6 T€ (Vorjahr 5 T€) enthalten. 4. Weitere Anhangangaben Vorgänge mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind zwischen dem Bilanzstichtag und dem Datum der Aufstellung nicht eingetreten. III. Vorschlag für die Verwendung des BilanzgewinnsDer Jahresabschluss zum 30. Juni 2023 weist einen Bilanzgewinn von € 9.132.283 aus. Wir schlagen vor, diesen Betrag wie folgt zu verwenden:
Frankfurt am Main, den 20.11.2023 DER VORSTAND Kast Dr. Stiller Bilanz zum 30. Juni 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023
Mitglieder des Aufsichtsrats Björn Viebrock Rechtsanwalt, Steuerberater Geschäftsführer der PwC GmbH Münster Vorsitzender Dr. Thomas Fischer Rechtsanwalt Prokurist der PwC GmbH Oberursel Stellvertretender Vorsitzender Dr. Christian Feldmüller Rechtsanwalt Prokurist der PwC GmbH Bad Soden Mitglieder des Vorstands Dr. Dirk Stiller Rechtsanwalt Frankfurt am Main Daniel Kast Rechtsanwalt Berlin Geschäftsstellen Zentrale: Frankfurt am Main, Friedrich-Ebert-Anlage 35-37 Niederlassungen: Berlin, Kapelle-Ufer 4 Bielefeld, Kreuzstraße 35 Bremen, Domshof 18-20 Düsseldorf, Georg-Glock-Str. 22 Erfurt, Bahnhofstraße 38 Essen, Huyssenallee 58 Hamburg, Alsterufer 1 Hannover, Fuhrberger Straße 5 Kassel, Monteverdistraße 2 Köln, Konrad-Adenauer-Ufer 11 Leipzig, Querstraße 13 Mannheim, Glucksteinallee 43-45 München, Bernhard-Wicki-Straße 8 Nürnberg, Ostendstraße 100 Osnabrück, Niedersachsenstraße 14 Saarbrücken, Europaallee 31 Stuttgart, Friedrichstraße 14 Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die PricewaterhouseCoopers Legal Aktiengesellschaft Rechtsanwaltsgesellschaft, Frankfurt am Main Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der PricewaterhouseCoopers Legal Aktiengesellschaft Rechtsanwaltsgesellschaft, Frankfurt am Main, - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PricewaterhouseCoopers Legal Aktiengesellschaft Rechtsanwaltsgesellschaft, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse:
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigen oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagerbericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentliche Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Kassel, den 20. November 2023 Prof.
Dr. Ludewig u. Partner GmbH
Prof. Dr. Thomas Olbrich, Wirtschaftsprüfer Dipl.-Ök. Alexander Heide, Wirtschaftsprüfer Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450). Eine Verwendung des oben dargestellten Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.
Kassel, den 20. November 2023 Prof.
Dr. Ludewig u. Partner GmbH
Prof. Dr. Thomas Olbrich, Wirtschaftsprüfer Dipl.-Ök. Alexander Heide, Wirtschaftsprüfer Bericht des AufsichtsratsDer Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr vom 01. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahrgenommen und die Geschäftsführung des Vorstands überwacht. Er ist vom Vorstand im Berichtsjahr regelmäßig über die Lage und Entwicklung der Gesellschaft unterrichtet worden. Der Jahresabschluss und der Lagebericht der PricewaterhouseCoopers Legal Aktiengesellschaft Rechtsanwaltsgesellschaft für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 wurde von der Prof. Dr. Ludewig u. Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Kassel, geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der Aufsichtsrat stimmt dem Ergebnis der Prüfung des Abschlussprüfers ohne Einwendungen zu. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Lagebericht der PricewaterhouseCoopers Legal Aktiengesellschaft Rechtsanwaltsgesellschaft für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 geprüft. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner eigenen Prüfung waren keine Einwendungen zu erheben. Der Aufsichtsrat hat dementsprechend den Jahresabschluss nebst Lagebericht gebilligt. Der Jahresabschluss ist damit festgestellt.
Frankfurt am Main, den 20. März 2024 Der Aufsichtsrat Björn Viebrock, Vorsitzender Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 20. März 2024 GewinnverwendungsbeschlussDie Hauptversammlung vom 20. März 2024 hat gemäß Vorschlag des Vorstands und des Aufsichtsrats beschlossen, den Bilanzgewinn in Höhe von € 9.132.283,00 wie folgt zu verwenden:
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Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Praxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Praxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften
Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Praxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften
Betrieb von Sportanlagen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Datenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Praxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Rechtsanwaltskanzleien und Notariate
Praxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Kreditinstitute des Sparkassensektors
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Alle anderen Finanzdienstleistungen a. n. g.
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung sonstiger juristischer Dienstleistungen
Praxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Kreditinstitute mit Sonderaufgaben
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
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Architekturbüros für Hochbau
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Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
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Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
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